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Hoffnung am Horizont Broschiert – 1. Juni 2014

4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Annabelle trieb ihre Pferde auf der südlichen Route zurück zum Pikes Peak kräftig an und machte in Denver nur Halt, um Jonathans Leichnam für die Beerdigung vorbereiten zu lassen. Am siebten Tag nach Jonathans Tod erreichte sie kurz vor Sonnenuntergang den Ortsrand von Willow Springs. Erleichterung vermischte sich mit der Traurigkeit in ihrer Brust, als sie die bekannte Stadt wiedersah. Sie hatte gedacht, sie hätte diesen Ort für immer verlassen. Sein Anblick weckte viele Erinnerungen in ihr, zum Beispiel an etwas, das Jonathan zu ihr gesagt hatte, als sie im letzten Herbst ihren Umzug nach Denver vorbereiteten.
„Du bist jetzt eine neue Frau, Annabelle McCutchens. Die Menschen in Denver kennen uns nicht.“ Er hatte immer so gesprochen, als stünde sie auf einer Stufe mit ihm. Daran hatte sie sich nie ganz gewöhnen können. „Sie gehen davon aus, dass du das bist, was man äußerlich an dir sieht, und sie haben recht.“ Er strich mit seiner Hand leicht über ihre dunklen Haare, aus der sie die rote Farbe herausgewaschen hatte, streichelte ihr Gesicht und schaute in ihre blauen Augen, die jetzt nicht mehr mit Wimperntusche und Kajalstift künstlich betont wurden. „Sie werden sehen, was ich sehe: eine Dame. Eine schöne, junge Ehefrau, die mit ihrem gut aussehenden Ehemann in die Stadt zieht.“
Annabelle wurde bei der Erinnerung an diese Worte und an das verspielte Augenzwinkern, mit dem er sie bedacht hatte, warm ums Herz. In seinen letzten Stunden hatte Jonathan ihr klargemacht, dass er gern hier in Willow Springs zur letzten Ruhe gelegt werden würde. Während sie durch die Stadt zum Haus des Pfarrers fuhr, musste sie unweigerlich daran denken, wie sie sich kennengelernt und hier in der Nähe des Fountain Creek geheiratet hatten. Sie brachte ihren Mann nach allem, was er für sie getan hatte, gern zu ihrem ersten gemeinsamen Zuhause zurück. Aber in ihrem Herzen wusste sie, dass Jonathan McCutchens schon längst zu Hause war.
Sie sah im Geiste die schöne Pinienkommode vor sich, die er ihr als Hochzeitsgeschenk gebaut hatte und die sie jetzt, zusammen mit anderen Dingen, zurückzulassen gezwungen gewesen waren, verlassen in der Prärie stand. Nur wenige Tage nachdem sie Denver verlassen hatten, waren Jonathans Brustschmerzen schlimmer geworden. Einige Männer aus Jack Brennans Wagentreck hatten das Möbelstück aus dem voll beladenen Planwagen gehoben, damit Jonathan sich im Wagen, wo er vor der Hitze des Tages geschützt war, ausruhen konnte. Inmitten der vielen Lebensmittel, die sie dabeihatten, war trotzdem kaum genug Platz für Jonathan gewesen. Wenn er jetzt noch hier wäre, würde er ihr sicher sagen, dass sie nicht um die Kommode trauern sollte, die zu den Dingen gehört, die auf Dauer sowieso keinen Bestand haben. Das wusste sie natürlich, aber trotzdem …
Sie lenkte den Wagen in eine Seitenstraße und erblickte Pfarrer Carlson schon aus einiger Entfernung, wie er neben dem weißen Pfarrhaus Holz hackte.
Er drehte sich kurz um und warf einen flüchtigen Blick in ihre Richtung, bevor er sich wieder seiner Arbeit zuwandte. Doch dann wurde er ganz still. Er drehte noch einmal den Kopf. Die Axt in seiner Hand glitt zu Boden.
Er kam zum Wagen und half ihr beim Absteigen. Aus seiner Miene sprachen Fragen und Besorgnis. Patrick Carlson schaute an ihr vorbei in den Wagen hinein. Annabelle beobachtete sein Gesicht, in dessen Zügen sich der Schock widerspiegelte, als er von Jonathans Tod hörte, sich mit Unglauben vermischte und dann nach und nach einem traurigen Akzeptieren wich.
Er nahm den Brief, den sie ihm gab. Während er ihn las, legte sich eine unsichtbare Last auf seine Schultern. „Wann hat Jonathan das geschrieben?“
„An dem Tag, an dem er starb. Ich musste ihm versprechen, Ihnen den Brief zu bringen.“ Hilfe anzunehmen, besonders von Männern, war Annabelle noch nie leichtgefallen. Der Pfarrer stellte natürlich keine Bedrohung für sie dar, aber als sie den Ernst in seinen Augen sah, wünschte sie fast, sie hätte den Brief gelesen, bevor sie ihn ihm gegeben hatte. „Ich hoffe, Jonathans Bitte ist keine zu große Belastung für Sie, Herr Pfarrer. Worum er Sie auch bittet, er hat Sie damit bestimmt nicht belasten wollen.“
„Sie haben diesen Brief nicht gelesen?“
Sie schüttelte den Kopf und schaute auf ihre Hände hinab, die sie vor ihrem Bauch verkrampft hatte. „Jonathan hat nicht gesagt, dass ich ihn nicht lesen könne. Er hat nur gesagt, dass er ihn an Sie geschrieben hat, also hielt ich es für besser, wenn ich lieber nicht …“ Als Pfarrer Carlson ihren Arm berührte, hob sie das Kinn.
„Dieser Brief besagt, dass Jonathan Sie sehr geliebt hat, Annabelle, und dass er für Sie sorgen wollte …“ Eine leise Frage und ein leichtes Funkeln traten in seine Augen. „Und für sein ungeborenes Kind.“
Annabelle beantwortete die nicht ausgesprochene Frage mit einem Kopfnicken. „Wir fanden es kurz bevor wir Denver verließen heraus. Er hat sich sehr gefreut.“
„Hannah wird es das Herz brechen, wenn sie von Jonathan hört, aber wenn Sie ihr auch Ihre guten Neuigkeiten mitteilen, wird sie sich sehr freuen, Annabelle.“ Er deutete zum Weg, der zum Haus führte. „Geht es Ihnen … gut?“
Sie ging neben ihm her und verstand seine nicht ausgesprochene Frage. „Größtenteils ja. Wenn die Müdigkeit und die Übelkeit in den letzten zwei Wochen nicht gewesen wären, wüsste ich gar nicht, dass etwas anders ist.“
„Hannah kann das zweifellos gut nachempfinden. Und sie kann Ihnen viel bessere Ratschläge geben als ich.“ Sein Tonfall wurde wieder sehr ernst. „Ich nehme an, Jack Brennan und sein Treck sind in den Norden weitergezogen?“
„Ja, nachdem sie einen Tag mit uns gewartet hatten. Jack Brennan ist ein guter Mann, und seine Leute haben getan, was sie konnten.“ Sie erzählte ihm von ihrer Rückfahrt durch Denver und dass der Bestattungsunternehmer Jonathan für die Beerdigung vorbereitet und einen Sarg für ihn gebaut hatte. „Wir können mit der Beerdigung nicht mehr lange warten.“
Patrick schaute zum Wagen zurück. „Ich kann mich gern um alles kümmern, wenn Sie einverstanden sind.“ Als sie nickte, nahm er ihren Arm, führte sie die Verandastufen hinauf und rief dann Hannahs Namen. Er drehte sich zu Annabelle um. „Jonathans Tod tut mir so leid, Annabelle! Aber noch bevor Sie oder Jonathan von seinem Schicksal wussten, litt Gottes Herz schon mit Ihnen beiden. Ich hoffe, Sie glauben mir das.“
Obwohl sie das nicht ganz verstand, nickte Annabelle und hoffte, ihr mangelndes Wissen über Gott würde das wenige Vertrauen, das sie hatte, nicht zunichtemachen. Bis vor Kurzem hatten sie und Gott nie wirklich viel miteinander gesprochen, und auch jetzt hatte sie das Gefühl, als würde in den letzten Tagen nur sie reden.
Die Angeln der Haustür quietschten und sie drehte sich um.
Hannah kam aus dem Haus. Das erfreute Lächeln, das über ihr Gesicht zog, gab Annabelle das unerwartete Gefühl, nach Hause zu kommen. Als Annabelle ihr flüsternd den Grund für ihre Rückkehr erklärte, legte Hannah die Arme um sie und zog sie an sich heran.
Die Sicherheit der Umarmung einer anderen Frau, die wortlose Sprache, die darin lag, tröstete Annabelle so sehr, dass die starke Fassade, die sie sich seit Jonathans Tod sorgfältig zugelegt hatte, sehr schnell in sich zusammenstürzte.

Spät an diesem Abend verließ Annabelle im Schutz der Dunkelheit das Haus der Carlsons und eilte durch die bekannten Seitenstraßen von Willow Springs ans andere Ende der Stadt. Als sie um die Ecke bog und das Bordell vor ihr auftauchte, blieb sie stehen. Es wiederzusehen, besonders nachts, das laute Lachen und die blechernen Töne, die auf dem Klavier gespielt wurden, zu hören, gab ihr das sonderbare Gefühl, völlig fehl am Platz zu sein. Die Fenster mit den roten Vorhängen im ersten Stock waren schwach beleuchtet, aber sie wusste, dass die Zimmer nicht leer waren.
Um diese Uhrzeit waren sie bestimmt nicht leer.
Ihr Blick wanderte zum dritten Fenster von...


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist zum einen eine schöne Liebesgeschichte und eine Geschichte über Hoffnung und Vergebung. Obwohl die Autorin sich einem schwierigen Thema mit der Vergangenheit von Annabelle befasst und sicher dabei nicht auf alles eingehen kann, geht sie behutsam damit um.
Immer noch verwundert über die große Liebe ihres Mannes zur ihr, verliert Annabelle ihn viel zu früh um all das zu realisieren, was er mit seiner Liebe in ihr Leben gestreut hat.
Unterwegs mit einem Treck zu ihrer neuen Farm, muss sie umkehren, ihren Mann beerdigen und ihr Leben alleine meistern.
Sie beschließt, sich einen Führer anzuheuern, der Sie durch die Prärie begleitet, bis sie den Treck einholen würde, der sie zu ihrer neuen Heimat bringt.
Gleichzeitig bedeutet dies ein räumlicher Neuanfang für Sie und das Kind, das sie von ihrem Mann erwartet.
Als Scout meldet sich ausgerechnet der Bruder ihres verstorbenen Mannes, der sie zutiefst ablehnt.
Eine interessante Reise beginnt, die beide an Grenzen bringt und dazu zwingt, sich ihrem bisherigen Leben, Vorurteilen und Ängsten zu stellen. Dabei geht es auch darum, sich selber zu vergeben und Vertrauen zu lernen - Gott gegenüber und die beiden sich gegenseitig.
Ich finde das Buch sehr gut und ich habe es gerne gelesen! Sogar noch am Ende gibt es eine Überraschung, mit der man nicht gerechnet hätte und die berührend ist.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Januar 2012
Format: Broschiert
Jonathan und Annabelle sind ein Paar geworden. Dabei hatte die Hure nie zu hoffen gewagt, dass ihr Leben noch einmal so eine Wendung nehmen könne. Aber Jonathan hat Annabelle gezeigt, dass es immer einen Weg gibt anders weiterzumachen und dass es in jeder Lebenssituation möglich ist, Jesus in sein Herz zu lassen.

Viel zu schnell stirbt Jonathan und lässt die schwangere Annabelle zurück. Sie geht zurück an den Ort ihrer Vergangenheit um ihren Mann zu beerdigen. Die Carlons, das Pastorenehepaar, kümmert sich um Annabelle. Sie suchen für Annabelle einen Scout, der sie sicher auf Jonathans Farm nach Idaho bringt. Dieser Scout ist ausgerechnet Matthew.

Der, ist Jonathans Halbbruder und war überhaupt nicht damit einverstanden, dass sein Bruder eine ehemalige Hure zur Frau nimmt. Beide treten die Fahrt nach Idaho an. Beide glauben an Gott und sind doch so verschieden.

Längst ist die amerikanische Autorin Tamara Alexander einer großen deutschen Leserschaft bekannt. Das Erzähltalent aus Nashville fasziniert in ihrem Roman einmal mehr mit einer guten Story und dem Ringen der Protagonisten mit ihrem Glauben an Gott. Der große Vorzug den Tamara Alexander beherrscht ist folgender: Sie predigt nicht etwa Glaubensgrundsätze, sie erzählt ganz einfach eine Geschichte und damit vermittelt sie christliche Werte.

Besser gehts nicht!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
An dieses Buch habe ich zunächst keine große Erwartungen gestellt, doch als es mir derjenige, dem ich das Buch geschenkt hatte, selbst empfohlen hat, habe ich es dann doch gelesen. Und: es hat sich gelohnt!

Entgegen dem Großteil der christlichen Lektüre, ist dieses Buch nicht so "dumm-schmalzig" mit dem großen Held am Ende, wo jedes kleinste Detail absolut vorhersehbar ist.
Das Buch handelt doch recht tiefgründig von den Problemen der Hauptperson und bietet für diese, meiner Meinung nach sehr unaufdringlich und vor allem nachvollziehbar, eine Lösung, in welche Gott miteingeschlossen ist.
Aber, wer den Satz eben gelesen hat, das Buch predigt nicht und es ist, wie gesagt, sehr unaufdringlich und feinfühlig, und wer selbst nicht an diese Werte glaubt, kann dies gut überlesen.

Die Charaktere kann man sofort ins Herz schließen und das Buch ist mit einem humorvollen, flüssigen Schreibstil verfasst, der sich gut lesen lässt (keine endlos langen Beschreibungen!!).

Fazit: Es ist kein 10-Sterne-Pracht-Exemplar, dass in die Geschichte eingeht, aber unter der christlichen Lektüre definitiv ein Augapfel und insgesamt sowieso eine schöne Geschichte, die sich gut lesen lässt und mit Tiefgang besticht. Empfehlenswert!
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Von Smilla507 (S. Degenhardt) TOP 1000 REZENSENT am 11. Januar 2015
Format: Broschiert
Annabelle McCutchens befindet sich gerade als jung verheiratete und schwangere Ehefrau auf einem Treck Richtung Denver, als ihr Ehemann Jonathan plötzlich an einer Herzkrankheit stirbt. Sofort macht sich Annabelle auf Richtung Heimat, um Jonathan beisetzen zu lassen. Dort angekommen merkt sie, dass ein Hierbleiben nicht gut für sie und ihr ungeborenes Baby wäre, da sie in ihrem früheren Leben in einem Bordell gearbeitet hat. Sie begegnet vielen Vorurteilen, obwohl sie ein neues Leben begonnen hat. Deshalb macht sie sich auf die Suche nach einem Mann, der sie zurück zum Treck begleiten kann, um ihr neues Leben auf der Ranch in der Nähe von Denver weiterzuführen. Derjenige, den sie für diese Aufgabe auswählt, entpuppt sich als Jonathans Halbbruder Matthew Taylor – der ebenfalls lauter Vorurteile gegenüber Annabelle hat! Ob das gut gehen kann?

„Hoffnung am Horizont“ ist der zweite Band einer Trilogie, die im Amerikanischen „Fountain Creek Chronicles“ genannt wird. Ich konnte diesen Band allerdings auch ohne tiefere Grundkenntnisse des ersten Bandes sehr gut lesen, da die Autorin immer wieder in Rückblenden Bezug nimmt auf das, was zuvor geschehen ist. Sie spinnt auch die Geschichte der beiden Protagonisten des ersten Bandes „Die Rückkehr des Fremden“ ein wenig weiter.

Tamera Alexander hat ein Händchen für Liebesromane. Nur wenige andere Autorinnen (Autoren) schaffen es, dass mich ein Roman dermaßen berührt. Ich muss allerdings sagen, dass dieser Roman nicht der beste aus ihrer Feder ist. Die Handlung zieht sich am Anfang ziemlich in die Länge. Erst nach mehr als 100 Seiten beginnen Annabelle und Matthew ihre Reise, was mir ein wenig zu lange dauerte.
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