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am 4. September 2009
Eigentlich hatte ich mir etwas mehr Spionage und weniger Drama vorgestellt. Aber das tut der Unterhaltung mit 'Hoffmans Hunger' überhaupt keinen Abbruch.

Leon de Winter versteht es wie kaum ein anderer Autor, menschliche Schicksale miteinander zu verweben und trotzdem nicht in die Langeweile abzugleiten. Hoffmans Hunger liest sich ungemein flüssig - trotz der Passagen aus dem Werk Spinozas, die wirklich nicht leicht zu verstehen sind.

Leider fand ich einige kleine Teile der Story unnötig. Hier wäre ein kleines bißchen weniger, mehr gewesen. Deshalb auch nur 4 Sterne. Ansonsten aber ein famoser Unterhaltungsroman, der es lohnt, gelesen zu werden.
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am 1. April 2011
für die Menschen in "Hoffmanns Hunger" gibt es keine Erlösung und Vergebung,

kein Schicksals-Remix und kein Leben im Schonwaschgang.

Sie werden hineingezogen in einen pulsierenden Mahlstrom der Unausweichlichkeit.

Es ist nicht die Handlung, die seltsam wirr und unglaubwürdig durch die

Jahre der europäischen Nachkrieggeschichte mäandert, nicht dieses

unmotivierte Springen zwischen den verschiedenen Schauplätzen.

Es ist etwas Magisches an dieser flirrenden Sprache: man treibt davon im hypnotischen

Rhythmus des Erzählens, fällt hinein in diese Schönheit des Schreckens.

Ein großer Roman.
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am 18. April 2007
Leon de Winter erzählt hier vornehmlich die Geschichte des am Leben gescheiterten Juden Felix Hofman, der sein Heil in der Völlerei und in den Traktaten Spinozas sucht. Geschickt strikt er diese in den historischen Kontext des Mauerfalls und einer Spionagestory ein.
Dank des brillanten Stils und einigen überraschenden Wendungen ist das Buch nie langweilig.
Im Vordergrund steht aber eine vielschichtige jüdische Familiengeschichte und die hat es in sich.
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