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Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande und andere Prosa aus dem Nachlass Taschenbuch – 1993

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Von 1901 bis 1906 studierte er zunächst kurze Zeit Germanistik, dann Jura. Nach der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er eine einjährige "Rechtspraxis", trat dann 1907 in die "Assicurazioni Generali" ein und ging 1908 als Jurist zur "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt", wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Ende 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz, es war der Beginn einer Tuberkulose, an der er einige Jahre später, am 3. Juni 1924, starb.

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Format: Taschenbuch
Seine ideale Arbeitssituation schildert Franz Kafka (1883-1924) in einem Brief an Felice Bauer vom Januar 1913. Der Schriftsteller erscheint als Höhlenbewohner, der "mit Schreibzeug und Lampe im innersten Raume eines ausgedehnten abgesperrten Keller" sitzt. Das Tageslicht meidend erspürt er den Strom seiner ganzen Einbildungskraft in voller Konzentration. Radikale Abtrennung ist höchste Form des Literaturschreibens, sie gleicht einer Ekstade in religiöser Versenkung. Imagination und profane Außenwelt werden verbunden. Und doch gelangt Kafka mit seinem Werk in äußerst präziser Abstraktion zum Leser. Sein Dunkel wird erst erhellt, wenn man ihn versteht. Nirgends deutlicher erfährt man diese seine Haltung in der Entschlüsselung von "Das Schloß".

Kafkas weiteres Spektrum beinhaltet die Ambivalenz von These und Antithese, seine Dialektik führt er ad infinitum, Synthesen sind nur kurze Halte und scheinbares Stillstehen. Jede neue Überlegung, jede Frage ist pure Dynamik. "Auf dem Lande erwartet man mich doch. Macht man sich schon Gedanken?" Er ist noch nicht dort und spürt bereits dem futurum exactum nach. Und in dieser Überlegung steht dann weiter die Dialektik auf dem Prüfstein. Denn die Antithese wird nicht zur gegenteiligen Meinung gebraucht, sondern Kafka verfährt mit ihr wie mit einer Bestätigung der These mit andern Mittel. Eine Bestätigung einer These wird zur neuen Frage, unausgesprochen. "Aber ich habe ihr die Woche über, seit sie auf dem Lande ist, nicht geschrieben, nur heute früh. Da stellt man sich sich schon mein Aussehen am Ende anders vor.
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