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Hochzeit zu verschenken: Ein Shopaholic-Roman 3 (Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood, Band 3) Taschenbuch – 1. September 2003

4.6 von 5 Sternen 118 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers »Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin« wurde zum internationalen Kinohit. Sophie Kinsella eroberte die Bestsellerlisten aber auch mit Romanen wie »Göttin in Gummistiefeln«, »Kennen wir uns nicht?«, »Kein Kuss unter dieser Nummer« oder mit ihren unter dem Namen Madeleine Wickham verfassten Romanen im Sturm. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Miss Rebecca Bloomwood Apt B
251 W 11th Street New York NY 10014
7. November 2001
Konto-Nr. 5039 2566 2319
Sehr geehrte Miss Bloomwood!
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie unter der o. g. Kontonummer nunmehr über ein gemeinsames Bankkonto mit Mr. Luke J. Brandon verfügen, und übermitteln Ihnen anbei einige Informationen zu dieser Kontoform. Eine Kreditkarte wird Ihnen mit separater Post zugestellt.
Die Second Union Bank ist stolz auf ihre individuelle Kundenberatung und -betreuung. Sollten Sie zu irgendeinem Zeitpunkt eine Frage haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an mich persönlich. Ich werde alles tun, um Ihnen zu helfen. Ich nehme jedes noch so gering erscheinende Problem meiner Kunden ernst.
Mit freundlichen Grüßen, SECOND UNION BANK


Miss Rebecca Bloomwood
Apt B
251 W 11th Street
New York NY 10014
12. Dezember 2001
Sehr geehrte Miss Bloomwood!
Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 9. Dezember bzgl. Ihres gemeinsamen Kontos mit Mr. Luke J. Brandon. Ich stimme Ihnen vollkommen zu, wenn Sie schreiben, dass zwischen einer Bank und ihren Kunden ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis herrschen sollte, und um Ihnen an der Stelle auch gleich Ihre Frage zu beantworten, meine Lieblingsfarbe ist Rot.
Ich bedauere jedoch sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich mich außer Stande sehe, die Posten auf Ihrem nächsten Kontoauszug wie von Ihnen gewünscht umzubenennen. Der Posten, auf den Sie sich beziehen, wird auf Ihrem nächsten Kontoauszug als "Prada, New York" erscheinen. Er kann nicht in "Stromrechnung" geändert werden.
Mit freundlichen Grüßen SECOND UNION BANK


Miss Rebecca Bloomwood
Apt B
251 W 11th Street
New York
NY 10014
7. Januar 2002
Sehr geehrte Miss Bloomwood!
Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 4. Januar bzgl. Ihres gemeinsamen Kontos mit Mr. Luke J. Brandon. Vielen Dank auch für die Pralinen, die ich Ihnen aber leider zurückgeben muss. Ich stimme durchaus mit Ihnen überein, dass es schwierig ist, ständig über jede Kleinigkeit, die man einkauft, Buch zu führen, und es tut mir aufrichtig Leid, dass es zwischen Ihnen und Mr. Brandon zu einer "kleinen Unstimmigkeit" deswegen gekommen ist.
Ihr Vorschlag, die Kontoauszüge aufzuteilen und Ihnen die eine Hälfte und Mr. Brandon die andere Hälfte zu schicken, sodass diverse Kleinigkeiten "unter uns bleiben" ist leider nicht umsetzbar. Sämtliche Zahlungseingänge und -ausgänge werden auf einem gemeinsamen Kontoauszug aufgelistet.
Darum heißt diese Kontoform "gemeinsames Konto". Mit freundlichen Grüßen
SECOND UNION BANK


Okay. Keine Panik. Ich schaffe das schon. Nichts ist unmöglich. Ist alles nur eine Frage der Technik. Ein bisschen nach links, ein wenig hochheben, ein bisschen fester schieben ... Ich bitte Sie! Es kann doch wohl nicht so schwer sein, einen Cocktailschrank in ein New Yorker Taxi zu kriegen!
Ich packe das lackierte Holz etwas resoluter an, hole tief Luft und schiebe noch einmal kräftig. Vergebens. Der Himmel ist an diesem Wintertag in Greenwich Village herrlich blau, und die kalte Luft fühlt sich im Mund an wie scharfe Zahnpasta. Jeder Atemzug schnürt einem fast die Luft ab, und die Leute haben sich ihre Schals bis kurz unter die Augen um die Gesichter gewickelt. Die Einzige, die schwitzt, bin ich. Mein Gesicht ist hochrot, die Haare fallen mir wirr unter meinem neuen Kosakenhut heraus, und ich spüre ganz deutlich, wie die Leute, die auf der anderen Straßenseite in Jo-Jo's Cafe an den Fenstern sitzen, mir amüsiert zusehen.
Aber ich gebe nicht auf. Ich weiß ganz genau, dass ich es schaffen kann.
Ich muss es schaffen, schließlich sehe ich es überhaupt nicht ein, Unsummen dafür hinzulegen, dass mir das Ding nach Hause geliefert wird, wenn ich direkt um die Ecke wohne.
"Der passt nicht rein." Der Taxifahrer steckt den Kopf zum Fenster raus und sieht mich unbeteiligt an.
"Doch! Zwei Beine habe ich schon drin..." Ich schiebe noch einmal verzweifelt. Wenn ich die anderen beiden Beine doch nur irgendwie ins Taxi zwängen könnte. Ich komme mir vor wie jemand, der seinen Hund zum Tierarzt bringen will.
"Außerdem bin ich nicht versichert", fügt der Fahrer hinzu.
"Das macht nichts! Ich wohne nur zwei Straßen weiter. Ich halte ihn die Fahrt über fest. Wird schon gehen." Der Taxifahrer zieht die Augenbrauen hoch und stochert sich mit einem ziemlich gebraucht aussehenden Zahnstocher zwischen den Zähnen herum.
"Und Sie meinen, dass Sie selbst auch noch reinpassen?"
"Ich mach mich ganz klein! Das haut schon hin!" Völlig frustriert schubse ich den Cocktailschrank noch einmal kräftig an. Er rammt den Beifahrersitz.
"Hey! Wenn an meinem Taxi was kaputtgeht, müssen Sie dafür bezahlen!"
"Tut mir Leid", sage ich atemlos. "Okay, wissen Sie was, ich probier's noch mal von vorne. Ich glaube, ich habe die Sache irgendwie falsch angepackt..."
Mit größtmöglicher Vorsicht hebe ich die Vorderseite des Cocktailschrankes aus dem Taxi und stelle das gute Stück wieder auf den Bürgersteig.
"Was zum Teufel ist das überhaupt?"
"Das ist ein Cocktailschrank aus den 30er Jahren! Sehen Sie mal, man kann ihn hier aufklappen..." Ich öffne den Haken der Klappe und platze fast vor Stolz, als die verspiegelten Art-deco-Elemente im Inneren des Schrankes zum Vorschein kommen. "Hier stellt man die Gläser hin... und hier sind zwei zum Schrank passende Cocktailshaker..."
Bewundernd streiche ich über die glatte Oberfläche. Kaum hatte ich diesen Schrank im Schaufenster von Arthur's Antiques gesehen, wusste ich auch schon, dass ich ihn haben musste. Gut, natürlich ist mir klar, dass Luke und ich eigentlich eine kleine Absprache getroffen haben, wonach wir vorläufig keine weiteren Möbel für unsere Wohnung mehr anschaffen wollen - aber das hier ist etwas anderes. Bestimmt. Ein echter Cocktailschrank, so wie in den Filmen mit Fred Astaire und Ginger Rogers! Dieser Schrank wird unsere gemeinsamen Abende vollkommen verändern. Luke und ich werden jeden Abend Martinis mixen, zu altmodischer Musik tanzen und den Sonnenuntergang beobachten. Das wird wahnsinnig stimmungsvoll werden! Wir müssen nur noch einen von diesen altmodischen Plattenspielern mit den riesigen Schalltrichtern kaufen und anfangen, Schellackplatten zu sammeln. Und ich werde mich mit umwerfenden alten Spitzenkleidern eindecken.
Und dann werden immer mehr Leute Abend für Abend auf einen Cocktail bei uns vorbeischauen. Wir werden für unsere geistreichen Soirées bekannt werden.


Produktbeschreibung des Verlags


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Bookworm VINE-PRODUKTTESTER am 24. Juli 2003
Format: Taschenbuch
"Hochzeit zu Verschenken" von Sophie Kinsella ist eines der besten Bücher überhaupt, und ein würdiger Nachfolger von "Die Schnäppchenjägerin" und "Fast Geschenkt"!!!
Ich hatte bereits das Vergnügen, das Buch auf Englisch zu lesen, und kann es daher nur empfehlen. "Hochzeit zu Verschenken" ist eines dieser seltenen Bücher, bei denen man schon auf der ersten Seite lauthals loslachen kann :o) Aber ich denke mal, dass es für sich spricht, wenn ein Buch schon mit den Worten "Okay. Keine Panik. Keine Panik!" anfängt (wie auch schon das erste Buch in der Trilogie).
Natürlich ist die Hauptfigur des Buches mal wieder Becky Bloomwood, die feststellt dass eine Hochzeit zu planen einem soviele weitere wunderschöne Möglichkeiten gibt, Geld auszugeben. Brautkleid, Hochzeitstorte, mehrgängiges Menü ... sogar die Einladungen sollen ja standesgemäß ausfallen!!! Für die Mutter ihres Verlobten, Luke Brandon, kommt nur eine Publicity-reiche Hochzeitsfeier im Plaza in Frage ... während gleichzeitig daheim in England Becky's Mutter eine Hochzeitsfeier im etwas kleineren Rahmen plant. Einerseits wäre eine Hochzeit im Plaza für Becky die Erfüllung aller Träume, andererseits möchte sie aber auch ihre Mutter nicht enttäuschen. Der große Tag rückt immer näher, und Becky kann sich einfach nicht entscheiden. Doch irgendwann muss Becky eine Entscheidung treffen ... oder nicht???
Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der liebenswerte Charaktere schätzt, und gerne lauthals lacht!!!
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Format: Taschenbuch
In diesem Teil nun will die sympathische Protagonistin Rebecca Bloomwood ihren Luke heiraten. Soweit so gut. Nicht mehr ganz so entsetzlich kaufsüchtig wie noch im ersten Teil „Die Schnäppchenjägerin“, allerdings noch immer mit einem nicht wirklich vorhandenen Sinn fürs Geldausgeben. Ebenfalls hat sich ihr Hang zur sehr verdrehten Warheit nicht gebessert, im Gegenteil.
Diesesmal gerät Rebecca in die Mühlen ihrer Hochzeitsvorbereitungen. Sie schafft es nämlich nicht sich zu entscheiden. Und zwar nicht irgendeine Entscheidung, sondern die Kleinigkeit des Ortes ihrer Hochzeit. Rebeccas Mutter plant ganz selbstverständlich eine romantische Gartenhochzeit im heimischen England und die zickige Schwiegermutter in spe hat bereits mit den Vorbereitungen zu einer prunkvollen Riesenhochzeit in New York begonnen.
Und ganz so wie Rebecca nun einmal ist, verstrickt sie sich immer tiefer in die Angelegenheit, zeigt zwar ständig guten Willen alles gerade zu biegen, macht es aber nie. Und so rückt der Tag der Tage immer näher und beide Veranstaltungen sind so gut wie fertig.
Die Krux beim lesen ist, es wird immer unglaubwürdiger, immer unvorstellbarer und wahnwitziger, als das sich tatsächlich jemand so dusselig anstellen könnte, wie Rebecca es hier tut. Es ist total überzogen und wenig nachvollziehbar, wie Rebecca sich durch alles hindurch hangelt, mogelt, schwindelt oder aber eben gar nichts sagt. Und alles laufen läßt, wie es ist.
Das Buch ist witzig und lustig geschrieben, es hat Spaß gemacht zu lesen. Aber trotz allem war es mir doch ein bisschen zu konstruiert und die Lösung des Dilemmas viel zu weit her geholt. Mir hätte eine etwas weniger überzogene Rahmenhandlung besser gefallen.
Die Freude an der sympathischen Rebecca Bloomwood ist jedoch geblieben.
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Format: Taschenbuch
Die ersten 2 Bücher der Serie waren ja noch ok, aber inzwischen wird es von Buch zu Buch alberner und unrealistischer. Es 300 Seiten lang nicht zu schaffen eien Hochzeit anzusagen? Und immer wieder nur shopping shopping shopping. Irgendwann muss die Frau doch mal was dazu lernen. Habe gerade den 4. Band angefangen und dort wird in einem der Briefe erklärt, dass die "Meerjungfrau aus Sand" den Transport nach GB nicht überstanden hat. Also bitte! Das geht jetzt echt zu weit. Und dann noch Schlittenhunde auf Londons Straßen, weil umweltfreundlich? Die Autorin schießt sich mit solchen Lächerlichkeiten selbst ins Aus!
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Format: Audio CD
Rebecca Bloomwood schwebt auf Wolke Sieben seit ihr Traummann Luke Brandon ihr auf der Hochzeit ihrer besten Freundin Suze einen Heiratsantrag gemacht hat, den sie natürlich angenommen hat. Eigentlich könnte es für Becky gar nicht besser laufen, wenn sie sich nicht wieder selbst in Schwierigkeiten bringen würde, weil sie sich nicht entscheiden kann. Stattdessen sieht sie dabei zu, wie sowohl ihre eigene Mutter als auch ihre Schwiegermutter jeweils eine Hochzeit für das Paar planen. Die eine soll im Plaza in New York stattfinden und alles je da gewesene übertreffen, während die andere eine süße, romantische Gartenhochzeit im heimischen England werden soll. Natürlich sollen beide auch noch am gleichen Tag sein. Was also tun, wenn man sich eigentlich beide Hochzeiten wünscht und niemandes Gefühle verletzen will, aber auch nicht an zwei Orten zur selben Zeit sein kann?

Auch im dritten Teil erlebt man als Leser bzw. Hörer Becky Bloomwood wieder wie sie leibt und lebt - also vor allem chaotisch, aber dennoch liebenswert.

Es ist ja auch nicht so als könnte man Becky nicht verstehen, natürlich kann man das. Jede Frau träumt doch irgendwann mal von ihrer Hochzeit und die Möglichkeiten sind heute nicht nur vielseitig, sondern unendlich. Wer würde da nicht schwach werden, wenn einem gleich zwei wundervolle Varianten schmackhaft gemacht werden würden? Eine traumhafte Märchenhochzeit mit hunderten Gästen, wie sie die High Society von New York noch nie erlebt hat, dazu noch im Plaza. Oder eine wundervolle Gartenhochzeit an dem Ort, an dem man aufgewachsen ist, und im Kreise der engsten Freunde und Verwandten?
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