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Hoch oben in der guten Luft: Die literarische Bohème in Davos Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Unda Hörner, geb. 1961 in Kaiserslautern, studierte Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin und promovierte 1993 über die Schriftstellerin Elsa Triolet. Sie ist eine ausgewiesene Spezialistin in Sachen Avantgarde. Bisher veröffentlichte sie neben verschiedenen Einzelbiografien u. a. »Die realen Frauen der Surrealisten« (1998). Darin porträtiert sie Simone Breton, Gala Éluard, Elsa Triolet, die sich von den herrschenden Traditionen und ihren Männern erst emanzipieren mussten, um selbstbestimmt leben zu können. Im Jahr 2000 erschien ihr erster Roman »Unter Nachbarn«, in dem sie die Anonymität in den Mietshäusern Berlins thematisiert. Für ihre Kurzgeschichte »Hangar für Hellermann« erhielt sie 2001 den Bettina-von-Arnim-Preis. Unda Hörner lebt und arbeitet als freie Autorin, Herausgeberin, Journalistin und Übersetzerin in Berlin.


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Elegant ist es hier, in Davos. Alles ein bisschen sauberer und mondäner als anderswo. Und vor allem gesund! Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in dem einst kleinen Dorf ein neuer „Industriezweig“: Das Kuren. Kuraufenthalte in Davos waren von je her kein preiswertes Vergnügen. Man musste es sich leisten können. Der einstige Belle-Epoque-Charme wich im Laufe der Jahre Form-folgt-Funktion-Architektur. Doch als Davos noch das Mekka der lungenkranken hautevolee war, konnte man im Eingangsbuch von so manchem Sanatorium auf Autogrammjagd gehen: Katia Mann, Gala (baldige Gala Dali), Klabund, Paul Elouard. Auch wer nicht wegen der Gesundheit bzw. wegen Krankheiten hierher kam, konnte sich hier exzellent vergnügen und entspannen. Hermann Hesse fuhr hier regelmäßig Ski, Béla Bartók gab Konzerte.
Literarisch setzte Thomas Mann dem Ort ein Denkmal. In seinem „Zauberberg“ diente Dr. Jessen und als Vorbild für den Hofrat Behrens. Und sein Waldsanatorium war das siebenjährige steingewordene Exil für Hans Castorp.
Gala, die zu dieser noch Helena Dimitrowna Diakonowa hieß, verliebte sich hier in Paul, der zu dieser Zeit noch Eugène Émile Paul Grindel war. Beide aus guten Elternhaus – wie gesagt, hier konnte es sich nicht jeder leisten „gesund zu werden“. Sie fand Zugang zu den Surrealisten und später auch zu Salvador Dali.
Davos als Tummelplatz der Enttäuschten, der Entbehrungsgeprüften, führte kein (Kurschatten-)Dasein. Lange Liegekuren, ausgedehnte Spaziergänge, ein bisschen Kupferlösung hier, ein bisschen Chemie da. Und dann? Kuren war Anfang des 20. Jahrhunderts eine langwierige und oft auch langweilige Sache. Kein Animationsprogramm wie es heute oft üblich ist.
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Nachdem Unda Hörner zuletzt die Boheme die Sommerfrische auf Hiddensee genießen ließ, widmet sie sich nun in ähnlicher Form und gleichwertig hochwertiger Ausstattung dem morbiden Charme von Davos'. Dabei portraitiert sie neben Thomas und Katia Mann auch Klabund, Gala Dali/Paul Eluard und Mopsa Sternheim mit Rene Crevel. So kann der Leser teilhaben an den mondänen Kuren der literarischen Créme seiner Zeit. Angereichert ist dieser hübsche Band, der in der Reihe "Blue Notes" erschienen ist, mit vielen Fotografien und einem einleitenden Essay, in dem die Autorin sich als profunde Kennerin der Literatur- und Künstlerszene des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts erweist.
Die Reihe "Blue Notes" braucht den Vergleich mit den roten Wagenbach-Bändchen nicht zu scheuen und eignet sich zum Verschenken und Selberbehalten für alle Literaturfreunde!
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