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Der Hobbit: Smaugs Einöde Extended Edition [Blu-ray]

4.3 von 5 Sternen 1,594 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Billy Connolly, Benedict Cumberbatch, Manu Bennett, Richard Armitage, Cate Blanchett
  • Regisseur(e): Peter Jackson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Isländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 13. November 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 186 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 1.594 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00MFUBHHS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.759 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Peter Jackson setzt seine Saga von Mittelerde fort und präsentiert in "Der Hobbit: Smaugs Einöde" die Abenteuer von Bilbo Beutlin, der seine epische Mission fortführt: Zusammen mit Zauberer Gandalf und 13 Zwergen unter der Führung von Thorin Eichenschild versucht er das verlorene Zwergenreich Erebor zu befreien. Die Gefährten erreichen schließlich den Einsamen Berg, wo sie sich der größten Gefahr stellen müssen - einem Monster, das alle bisherigen an Grässlichkeit übertrifft: Der Drache Smaug fordert nicht nur den ganzen Mut der Gefährten heraus, sondern stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe - bis sie sich schließlich fragen müssen, ob ihre Reise überhaupt noch einen Sinn ergibt.

Die 3-Disc Blu-ray Extended Edition enthält 25 Minuten noch nie zuvor veröffentlichten Filmmaterials und viele Stunden faszinierenden Hintergrundmaterials über die Produktion.

DISC 1
Extended Edition,
Mit Audiokommentar der Filmemacher
Inklusive Neuseeland: Heimat von Mittelerde, Teil 2

DISC 2
Die Anhänge, Teil 9:
Im Wilderland
Die Hobbit-Chroniken – Teil 2
Seien Sie dabei, wenn Darsteller und Team-Mitglieder in dieser ausführlichen Chronologie der Produktion über die Entstehung des zweiten Teils der Hobbit-Trilogie berichten. Unter anderem werden die Dreharbeiten zu Schlüsselsequenzen – von Seestadt bis zu Smaugs Höhle – begleitet und von den Arbeiten am Set, Stunts, Special Effects, visuellen Effekten und vielem mehr erzählt.

DISC 3
Die Anhänge, Teil 10:
Die Reise nach Erebor
Treffen Sie auf neue Charaktere und Kreaturen, die zum Abenteuer hinzustoßen. Sehen Sie, wie Smaug, der letzte Feuerdrache, und die Länder Mittelerdes vom Konzept bis zur Kreation Gestalt annehmen – alles in bahnbrechender High-Frame-Rate 3D Technologie – bevor Ihnen ein spannender Blick auf die Entstehung von Howard Shores brillanter Filmmusik gewährt wird.


Pressezitate:
"Brillantes Fantasy-Kino." (Spiegel.de)
"Rasante Action, fantastische Bilder. Noch besser als der Vorgänger!" (TV direkt)
"Ein bombastisches Filmerlebnis. Ganz große Kino-Magie." (TV14)

Movieman.de

REVIEW: Nach einem Jahr Wartezeit läuft nun mit Smaugs Einöde endlich Teil 2 der Hobbit-Trilogie. Während Teil 1 Ein unerwartete Reise vielleicht noch etwas kindlich und mit einigen Längen daher kam, ist davon im Sequel nichts mehr zu spüren. Eine aufregende Szene jagt die nächste (Monsterspinnen, Beorn), es werden keine Gefangenen gemacht, Köpfe und Körperteile fliegen durch die Gegend, und die Action- und Kampfszenen sind großartig choreographiert. Ganz vorne dabei die Flucht der Zwerge und Bilbo in Weinfässern in einem reißenden Wildbach, während Orks und Elben sie jagen perfekter geht es kaum. Hier überzeugen vor allem Rückkehrer Legolas (Orlando Bloom) und Neuzugang Tauriel (Evangeline Lilly TV-Serie Lost) mit coolen Stunts.Ebenfalls neu mit dabei sind Luke Evans (Die drei Musketiere) als Bogenschütze Bard, der seine Rolle gut ausfüllt, Stephen Fry (Sherlock Holmes: Spiel im Schatten), der den fiesen Bürgermeister von Seestadt spielt, und Mikael Persbrandt, der als Beorn leider noch nicht allzu viel zu tun hat, was sich in Teil 3 sicherlich ändern wird. Ein schauspielerisches Highlight sind die kurzen Szenen von Thranduil, Legolas Vater. Schauspieler Lee Pace (TV-Serie Pushing Daisies) verleiht ihm gekonnt eine maliziöse und selbstgerechte Arroganz, er wirkt charmant und grausam und spielt großartig mit Mimik und Stimme (und erinnert fast ein wenig an Tom Hiddlestons Loki, wenn auch mit weißblonden Haaren). Da hätte man gerne mehr gesehen.Bilbos Katz-und-Maus-Spiel mit dem Drachen Smaug läutet dann den Höhepunkt des Films ein. Smaug ist wirklich unfassbar gewaltig und zumindest im Original dröhnt die sowieso schon tiefe Stimme von Benedict Cumberbatch (Star Trek Into Darkness, Sherlock Cumberbatch hat übrigens auch den Necromancer gesprochen und Smaug mittels Motion-Capture Bewegung und Mimik verliehen), die noch um einiges nach unten geschraubt wurde, derart, dass die Kinositze vibrieren. Smaug ist eitel, von sich überzeugt, hält sich für den Größten. Seine Stimme verführt, brüllt und flüstert unheilvoll. Als Charakter ist er fast ausgeklügelter und besitzt mehr Profil als es einigen der Zwerge bisher zugestanden wurde.Der Film ist in 3D eine Augenweide. Natürlich fliegen einem auch manchmal Dinge entgegen oder vor der Nase herum, aber vor allem verleiht 3D dem Film eine unglaubliche Tiefe, die für ein absolutes Mittendrin-Gefühl sorgt. Man ist mit den Charakteren direkt vor Ort und betritt zusammen mit ihnen eine fantastische Welt.Doch bei so vielen technischen Höhepunkten und Superlativen ist auch bei 160 Minuten Laufzeit etwas ein wenig auf der Strecke geblieben: die Story und die Charaktere. Es war ja von vorneherein klar, dass die Geschichte nur noch in Grundzügen Tolkiens Vorlage entspricht, nicht nur wegen der langen Laufzeit der drei Filme (im Gegensatz zur eher kurzen Buchvorlage), sondern vor allem wegen neuer Figuren wie Legolas und Tauriel (z. B. die Flucht in den Fässern war bei Tolkien eher ereignislos und schnell abgehandelt, bei Peter Jackson bricht die Hölle los). Dadurch fühlt sich der Film auch etwas episodenhaft an und wirkt fast wie ein Videospiel die Zwerge und Bilbo marschieren weiter, sie müssen fliehen, Gandalf muss weg, schlimme Dinge passieren, Bilbo rettet die Zwerge und dann rettet er die Zwerge erneut, schlimme Dinge geschehen und da die Handlung so schnell voranschreitet, bleibt kaum Zeit, um die Figuren weiter zu entwickeln. Bilbo und Thorin bekommen zwar etwas Raum (Bilbo gerät immer mehr unter den Einfluss des Rings, während Thorins nobler Charakter langsam von der Aussicht auf unermesslichen Reichtum korrumpiert wird), aber für alle anderen Figuren müssen ein oder zwei Sätze als Erklärung reichen wenn überhaupt. Das macht den Film natürlich nicht schlecht, aber es macht ihn ein wenig oberflächlich. Wahrscheinlich hat Peter Jackson aber noch jede Menge Material für Extended und Ultimate Editions, wo man genau solche Szenen dann zu sehen bekommt. Fazit: Action, Spannung, Gags, ein gigantischer Drache in all seiner schrecklichen Schönheit der zweite Hobbit-Film ist grandioses, temporeiches Popcorn-Blockbuster-Kino, ein handwerklich perfekter Film und vor allem in 3D eine wahre Augenweide! Dass Charaktere und Story dabei ein wenig auf der Strecke bleiben, ist zu verschmerzen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ausgezeichnete Bildwerte auf allen Ebenen. Das Bild ist von einer prächtigen Tiefenschärfe und weist auch in dunklen Szenen eine treffsichere Stabilität auf (00.43.23). Großflächige Bildveränderungen laufen fehlerlos ab und die Rauschwerte sind gering, die Kontrastwerte hoch. Die Farbgebung hat diesen typischen Herr der Ringe Touch, der die Trilogie legendär gemacht hat. Der 3D-Eindruck ist fulminant und vor allem in den Massenszenen und nahenden Objekten von großer Eindringlichkeit (10.18, 14.23). So sollen DVDs aussehen. Hin und wieder wirken die digitalen Tiere nicht so glaubwürdig, wie es bei "Herr der Ringe" gewesen ist. Der Sound ist generell überzeugend, weist in der Feinzeichnung hier und da kleine optimierungsfähige Momente in der Transparenz auf (00.54.30) und zeichnet die symphonische Musik etwas zu kalt (00.10.50). Die Streicher klingen etwas zu hart und die Klarheit der Akustik könnte einen Hauch akzentuierter sein. Das größte Gut dieser Akustik ist seine Dynamik, die dem Film Film wahre Größe beschert. Stimmen grollen (13.12) und bewegen sich nahezu frei durch den Raum. Die Extras sind unglaublich aufwendig und umfassend. Es würde zu weit führen, all diese aufzuzählen, aber wer Fan ist, den erwartet eine großartige Schatzgrube voller Eindrücke von Neuseeland, den Dreharbeiten, dem Team, den Darstellern und vieles mehr. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gwenya am 17. Dezember 2013
Format: DVD
Der zweite Teil der Hobbit-Trilogie gewinnt an Schwung und Unterhaltungswert, und wahrscheinlich auch an Fans, verliert jedoch J.R.R. Tolkien.

Eines wird sehr bald klar: „Eine unerwartete Reise“ und „Smaugs Einöde“ sind zwei Brüder, die sich nicht annähernd in ihrem Wesen so ähneln wie Kili und Fili, sondern sich unterscheiden wie Tag und Nacht.Ihre Gemeinsamkeit ist zum einen der Titel, der sich auf den Roman „Der Hobbit“ von Tolkien beruft, obgleich es sich keines Falls um eine Verfilmung dieses Werks handelt, das der Altmeister der Fantasy damals für seine Kinder schrieb. Schon der erste Teil war weniger eine Romanverfilmung, als eine Aufzeichnung all der weltbewegenden Ereignisse und Verwicklungen, die, wie man in Tolkiens anderen Werken nachlesen kann, zur Zeit von Bilbos Reise stattfanden und alle direkt oder indirekt damit verknüpft waren. „Eine unerwartete Reise“ hielt sich vordergründig lose an „Der kleine Hobbit“ und hintergründig an Schriften wie „Das Silmarillion“ oder „Nachrichten aus Mittelerde“; „Smaugs Einöde“ hält sich vordergründig lose an den kleinen Hobbit und hintergründig an nichts und niemanden.

Um aus einem Kinderbuch einen Film für Erwachsene zu machen, wurde sich mehr auf die großen Zusammenhänge konzentriert, die im Roman unsichtbar bleiben, die Ereignisse am Ende, sowie die Geschichte des Herrn der Ringe zu verstehen helfen. Die Verknüpfung der verschiedenen Handlungsstränge ist dabei tatsächlich sehr gelungen, sie gibt zu verstehen, dass nichts auf Bilbos Reise Zufall war, und dass es Gandalf, als er Bilbo und die Zwerge zusammenführte, um weitaus mehr ging, als um die Widergewinnung Erebors für den thronlosen König unter dem Berg.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Hobbit - Smaugs Einöde ist meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe. Super inszeniert, schöne Orte, hervorragende Schauspieler, wunderschöne Musik und spannend bis zum Schluss. Aber nun ein paar Worte zur Box:
Die Box beinhaltet den Film, Der Hobbit - Smaugs Einöde, in der um 25 Minuten erweiterten Fassung, sowie zwei Bonusdisks mit vielen Extras.
Diese drei Disks befinden sich in einer normalen Blue-Ray Hülle, bloß schwarz und nicht blau. Doch die Farbe hat nichts zu sagen.
Die Hülle befindet sich einem kunstvoll gearbeiteten Pappschuber mit mehreren Eingravierungen. Der Titel des Films ist eindeutig hervorgehoben.
Auf dem Cover sind außerdem die wichtigsten Figuren abgebildet. Das FSK 12 Zeichen kann man leicht abziehen.

Wer den Film, besser gesagt die ganze Filmreihe, noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen denn ihr habt da echt was verpasst!
Aber wie gesagt, man merkt deutlich, wie viel Arbeit, Zeit und Mühe in diese Extended Edition hineingesteckt wurde. Das Geld ist es wirklich wert.
Unbedingt kaufen!!!
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Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Gandalf, Bilbo und die Zwerge durchqueren, gejagt von den Orks, die Ausläufer des Nebelgebirges, um das Ziel ihrer Reise, den einsamen Berg und das Zwergenreich Erebor, rechtzeitig zu erreichen. Doch bevor sie sich an die Aufgabe machen können, das Juwel der Könige vom Feuerdrachen Smaug zurück zu fordern, müssen sie sich im Düsterwald mit Spinnen, Elben und anderem Gesocks herumschlagen, so wie eine Möglichkeit, den Langen See zu überqueren, finden. Doch selbst wenn es ihnen gelänge, diese Herausforderungen zu meistern, wartet im Inneren des Berges noch eine übel gelaunte Bestie. Vielleicht wäre auch das noch zu verkraften, wenn nicht parallel ein uraltes Übel im Hintergrund seine Fäden ziehen und insbesondere Gandalf vor eine schicksalhafte Herausforderung stellen würde.

Ich empfand "Smaugs Einöde" im Kino als schwächsten Teil der "Hobbit"-Trilogie, da viele Szenen zusammenhangslos und lieblos aneinander gereiht wirkten. Natürlich war der Ablauf der Ereignisse auch bei der Kinoversion halbwegs nachvollziehbar, aber tatsächlich schafft es die vorliegende Extended Edition, mit ihrer knapp 20 Minuten längeren Laufzeit, aus dem mir verhassten Mittelteil einen viel besseren Film zu machen. Die Zusammenhänge zwischen vielen Ereignissen werden klarer, man erfährt wesentlich mehr vom Schicksal Thrains und auch die Abläufe rund um Bard und die Seestadt erhalten endlich eine klare Linie - ich sage nur "Schwarzer Pfeil" (ja, auch dessen Herkunft wird ausgiebig geschildert und er wird nicht mehr nur einfach so von der IKEA-Küchenbefestigung zur ultimativen Waffe).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film läuft in HFR 3D, also mit einer doppelt so großen Bildwiederholrate wie der Standard. Dadurch glaubt man sich im bequemen Kinosessel inmitten des Geschehens zu befinden. Die perfektionierte CGI-Tricktechnik ist bei Fantasiefilmen wie "Herr der Ringe" und nun auch "Der Hobbit" der absolut würdige Rahmen. Man kommt unwillkürlich auf den Gedanken, dass diese Filmtricktechnik einzig und allein für solche filmisch visuellen Glanzleistungen entwickelt wurde.
So ist die Darstellung der riesigen Elbenburg, dieser prächtigen Gewölbe und verschlungenen Gänge, eine Augenweide für sich. Auch die herrlichen Landschaften und die anderen Orte wurden faszinierend und optisch sehr gut in Szene gesetzt. Und die Darstellung des Drachen Smaug kommt so "ungeheuer" realistisch daher, dass man fürchtet, mitsamt dem Kinosessel von ihm verschlungen zu werden. Die deutsche Synchronstimme (Sascha Rotemund) verleiht dem schlau-verschlagenen, riesenhaften Drachen eindringlich die furchterregend menschliche Stimme.
Alles in allem erzeugt der Film seine Spannung aus der unglaublichen Bildgewalt, der dreidimensionalen Darstellung der Handlungsfolge, sowie der Zuschauererwartung (die den 1.Teil gesehen haben): Wie wird der Drache wohl dieses Mal handeln?
Wer sich an faszinierenden Bildern nicht satt genug sehen kann und sich von Abweichungen zu Tolkiens literarischer Vorlage überraschen lassen will - der sollte sich diesen Film anschauen.
Nachtrag: Heute, am 15.4.2014, habe ich erwartungsvoll die DVD eingeschoben.
Bild ausgezeichnet. 2D-TV-Auflösung ist bei mir 1980x1020. War zunächst ein klein wenig skeptisch, ob der Film mit DVD am Fernsehbildschirm ebenso beeindruckend sein wird.
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