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Hitman: My Real Life in the Cartoon World of Wrestling (Englisch) Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2007

4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Bret Hart is the best there is, the best there was, the best there ever will be.”
—Ric Flair

“Bret Hart still makes me believe that wrestling is good.”
—Hulk Hogan

“A legend!”
—The Rock

Werbetext

The international bestseller by 'the living legend of wrestling' - The Sun -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...die nun mal beides in einem sind...

Die Welt des Pro-Wrestling ist immer noch für viele, gerade uns Europäer, geheimnisvoll, aber vor allem auch aus der Ferne kurios und nicht nachvollziehbar. Daher war die Biographie eines der größten Stars dieser Welt so unglaublich spannend zu lesen. Denn für jemanden, der einfach in diese Welt hineingeboren wird, darin groß wird und seinen Weg geht - für den sieht alles ganz anders aus. Diesen Weg mitzugehen, zu erleben, zu erfühlen, ist ein tolles Leseerlebnis - noch dazu, wenn man selbst mal Fan dieses Helden war. Wenn man sich dann noch an die Zeiten erinnert, als man vorm Fernseher bestimmte Dinge gesehen hat, und nun die Sicht der Teilnehmer erfährt, ist es ein tolles Leseerlebnis, das mich mehr als einmal in die eigene Vergangenheit geführt hat.

Sicher mag man kritisieren, daß Bret Hart alles aus seiner Sicht sieht. Aber das ist, wie ich meine, das Recht jedes Menschen, der seine Biografie schreibt. Sie ist aber auf alle Fälle aus dieser Sicht ehrlich - das können wiederum nicht viele von sich sagen. Man mag an einigen Stellen über die Moral des Bret Hart denken, was man will - aber er verschweigt nichts und dazu gehört Mut. Wer ohne Schuld ist....

Ein spannendes, unterhaltendes, leicht zu lesendes Buch mit vielen Anekdoten - nicht nur für den Fan des Hitman :-)
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Format: Taschenbuch
Bret Harts Buch hat ein Hauptmerkmal, welches sein größter Vorteil, aber gleichzeitig auch das größte Manko darstellt: 100 % von und mit Bret ,,The Hitman'' Hart.
Man erfährt von Brets Kindheit, Jugend, den Stampede Tagen, den Anfängen in der WWF, dem Champion, dem Montreal Screwjob, den Tagen in der WCW, dem Karriereende und dem Schlaganfall. Auch Brets Erlebnisse hinter der Showkulisse, diverse Frauengeschichten, der Drogenmissbrauch und die Familienvorkommnisse im Privaten werden geschildert. Auf Grund des Status, den Bret Hart erreichte im Geschäft, so scheinen seine Darstellungen und Aussagen glaubwürdig. Er hat es nicht nötig sich durch Lügen oder Übertreibungen wichtig zu machen. Wer Bret Hart aus Interviews und Dokumentationen kennt, wird dies hier bestätigt sehen.
Ich hatte gehofft die Kehrseite dieser Glaubwürdigkeit in diesem Buch aufgearbeitet zu finden. Die Kehrseite ist, dass Hart es einfach nicht schafft, Dinge von anderen Blickwinkeln als seinem eigenen zu sehen. Immer haben die anderen etwas falsch gemacht, etwas nicht richtig verstanden oder sind schlichtweg neidisch auf ihn. Als Beispiel sei die ewige Eifersucht seiner Frau erwähnt. Sie hatte allen Grund dazu. Bret Hart gibt offen seine vielen Affären zu und seinen Hang zum Aufreißen. Aber nicht ein Wort des Verständnisses für seine Frau, die ihm vier Kinder schenkte, die er alle liebt.
Er kann sich in keinen seiner Geschwister hineinversetzen. Bret Hart kommt streckenweise als ewiger Moralapostel rüber, der alles richtig macht und immer die richtigen Beweggründe hat und alle Hintergründe kennt. Er sah den Hitman Charakter immer als Held, der trotz aller Widrigkeiten nie aufgibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als langjähriger Fan von Bret Hart musste ich seine Biographie natürlich lesen, und das Buch hat mich nicht enttäuscht.
Er geht dabei sehr Detailreich auf seine Karriere ein, mit vielen Höhepunkten und sehr viel Tiefpunkten.
Dabei bekommt man auch ein Bild von Bret das man nicht kennt und sein Image als Wrestling Held nicht wirklich entspricht.
Er erläutert seine vielen Seitensprünge, wenn er als Wrestler unterwegs war.
Es dreht sich auch viel um Dogen und Steroidmissbrauch unter den Wrestlern der damaligen Zeit und die daraus resultieren Tode.
Das alles hinterlässt natürlich einen Fahden beigeschmack der Szene.
Aber es geht in diesem Buch auch um die zahlreichen Klassiker in die er zu sehen war, und um sein verhältnis zu seinen Kollegen was sehr interessant ist.
Vorallem sein Verhältnis zu Shawn Michaels, und wie sich dieses Verhältnis über die Jahre sehr verändert hat.
Zum Ende hin wird das Buch sehr traurig, was verständlich ist da es um Montreal `97, Owens Tod, Brets Karriereende und um seinen Schlaganfall geht.
Alles in allem wirkt diese Biographie vielleicht ein wenig negativ.
Trotzdem ist es eine sehr interessante und wunderbar zu lesende Bio (einfaches Englisch), über einen der Besten aller Zeiten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als langjähriger Wrestlingfan und nach der Lektüre diverser Biographien verschiedenster Wrestler, hielt ich Bret Harts Autobiografie für ein absolutes Muss.
Ich muss sagen, ich wurde von dem Buch zwar nicht enttäuscht jedoch habe ich es am Ende nur mit 3 Sternen bewertet. Das Buch ist zwar besser als vieles auf dem Markt, nicht zuletzt weil jedes Wort aus der Feder von Bret Hart stammt und er sich keines Co-Autoren bediente, jedoch behält es nach dem Lesen einen faden Beigeschmack.
Die Gründe hierfür werde ich nachfolgend erläutern.
Bret Hart war zweifelsohne einer der erfolgreichsten Wrestler aller Zeiten. Hineingeboren in eine Familie, die von dem Business lebte, kam er nicht umhin, früher oder später selbst die Stiefel zu schnüren und in den Ring zu steigen.
Das Buch erläutert detailreich seinen Aufstieg und den harten Weg dorthin. Leider lässt Bret von Anfang an kein gutes Haar an vielen Familienmitgliedern und Wrestlern. Dies ist zum Teil berechtigt, zum Teil jedoch eine pure Trotzreaktion bar jeglicher Grundlage. So scheint die Abrechnung mit seinen Geschwistern ein Protestschrei zu sein gegen all das, was ihm in seinem Leben widerfahren ist. Große Stars der 90er wie der Ultimate Warrior, Hogan oder Ric Flair werden aufgrund ihrer mangelnden Erfahrung bzw. ihres limitierten Repertoires verurteilt'wobei Bret zu vergessen scheint, dass das Business erst du sie zu dem geworden ist, was es heute darstellt. Er mag recht haben, wenn er behauptet dass ein Hulk Hogan nicht das Zeug zu einem technisch versierten Wrestler hat, jedoch hatten er und viele andere stattdessen das Zeug zu einem Sports-Entertainer.
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