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Hitlers letzte Tage Broschiert – 1. Januar 1965
- Seitenzahl der Print-Ausgabe238 Seiten
- HerausgeberFrankfurt/M. ; Berlin : Ullstein,
- Erscheinungstermin1. Januar 1965
Produktinformation
- ASIN : B0000BOO9O
- Herausgeber : Frankfurt/M. ; Berlin : Ullstein,; Ungekürzte Ausg. Edition (1. Januar 1965)
- Broschiert : 238 Seiten
- Kundenrezensionen:
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Die „Palette" der Bücher die sich mit dem Tode Hitlers „beschäftigen", auseinandersetzen, wird immer länger und voller erstaunen stellt man / frau fest, wesentlich neue Erkenntnisse sind kaum zu erlangen - wie auch ? Diese Veröffentlichung des englischen Historikers H.R. Trevor-Roper gehört trotz seiner frühen Ersterscheinung / Erstausgabe - „The last days of Hitler" zu einem „Standardwerk von internationalem Rang.
Als einer der ersten Autoren hat H. R. Trevor-Roper versucht, die letzten Tage Hitlers zu rekonstruieren und dies ist ihm bestens gelungen. Im Gegensatz zu manch anderen Autoren die sich dieses Themas angenommen haben, berichtet er über diese letzten Tage, anschaulich und genau. Bewußt verzichtet er auf jegliche populärwissenschaftliche „Schnörkeleien" und „Ausschmückungen". Man / frau ist am Ende seines Buches fast etwas beschämt, das dieser Bericht / dieses Buch so „spannend" und „fesselnd" ist.
Erstaunt ist der geneigte Leser über die Exaktheit seiner Schilderung sowie der Fähigkeit des Autors, Selbstkritik zu üben. Da gehört es wie selbstverständlich dazu, das immer wieder auf widersprüchliches hingewiesen wird und ........das Eingeständnis, das er mit der ein oder anderen Aussage auch Irren könnte. Allein seine 40 Seiten Einleitung zur 3. Auflage sind insgesamt der Versuch, die „damals neuen" Erkenntnisse, die ihm beim schreiben der ersten Auflage noch nicht vorlagen - zwischen der ersten und dritten Auflage liegen fast 10 Jahre - einzuarbeiten, auf Widersprüche einzugehen, auf Widersprüche hinzuweisen. Nach heutigem „Stand der Dinge" wissen wir das er gut daran getan hat, man / frau auf diese Widersprüche hinzuweisen ohne sich eindeutig für die ein oder andere These zu positionieren, denn .....einige dieser „Ungereimtheiten" haben sich bis auf den heutigen Tag „gehalten", andere hat der „Lauf der Geschichte" längst geklärt. Ein kleiner Tipp, als „Einstieg" zu diesem Thema halte ich dieses Buch für nicht geeignet, zu verwirrend sind die Fakten die auf den Leser „einstürzen", - als Ergänzungsliteratur jedoch ein unbedingtes muß. Leider unerklärlich bleibt, warum auf Seite 124 trotz seiner Kenntnisse, der Bunkerlageplan überhaupt nicht stimmt. Eine Erklärung dafür läßt sich -so glaube ich - im Buch des Autors Anton Joachimsthaler „Hitlers Ende" finden, der im speziellen auf diese Widersprüche einzelner Autoren näher eingeht und uns diese auch noch einmal aufzeigt.
TR - der mangelhaft deutsch spricht - fällt stets auf Ammenmärchen herein:
Hier auf die Mär, Nicolaus von Below habe ein geheimes Schreiben für Keitel bei seiner Flucht aus dem Führerbunker Richtung Westen dabei gehabt. Von Below bemerkte hierzu:
„Es hat mir später nicht geringes Vergnügen bereitet, in Trevor-Ropers Buch „The Last Days of Hitler“ (1947) den Quatsch über Hitlers Auftrag an mich zu lesen, Keitel eine geheime Botschaft zu überbringen.“
Für das wissenschaftliche Unvermögen TRs gibt es natürlich noch dutzende weitere Belege, 2 möchte ich noch erwähnen:
- TR ist auf die billige Fälschung der Tagebücher Hitlers hereingefallen
- TR hat den Humbug von Felix Kersten geglaubt, Heydrich sei jüdischer Abstimmung (s. sein Vorwort zu THE KERSTEN MEMOIRS 1940-1945)
Dieser Mann belegt auch in diesem Buch, dass er zu Quellenkritik nicht fähig ist. Als Wissenschaftler ist TR eine Null.
Wegschmeissen!