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Kommentar: H. R. Trevor-Roper. [Aus d. Engl. übers. von Joseph Kalmer u. Gisela Breiting-Wolfsholz] / Ullstein Bücher ; Nr. 525 Ungekürzte Ausg. 1965 238 S. ; Abb., 8°, kart. Seiten alters- sowie papierbedingt gebräunt, gebraucht, gut, 23575
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Hitlers letzte Tage Broschiert – 1. Januar 1965

3,5 3,5 von 5 Sternen 5 Sternebewertungen

H. R. Trevor-Roper. [Aus d. Engl. übers. von Joseph Kalmer u. Gisela Breiting-Wolfsholz] / Ullstein Bücher ; Nr. 525 Ungekürzte Ausg. 1965 238 S. ; Abb., 8°, kart. Seiten alters- sowie papierbedingt gebräunt, gebraucht, gut, 23575

Produktinformation

  • ASIN ‏ : ‎ B0000BOO9O
  • Herausgeber ‏ : ‎ Frankfurt/M. ; Berlin : Ullstein,; Ungekürzte Ausg. Edition (1. Januar 1965)
  • Broschiert ‏ : ‎ 238 Seiten
  • Kundenrezensionen:
    3,5 3,5 von 5 Sternen 5 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

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3,5 von 5
5 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 13. August 2005
....sollte dieses Buch gelesen haben.
Die „Palette" der Bücher die sich mit dem Tode Hitlers „beschäftigen", auseinandersetzen, wird immer länger und voller erstaunen stellt man / frau fest, wesentlich neue Erkenntnisse sind kaum zu erlangen - wie auch ? Diese Veröffentlichung des englischen Historikers H.R. Trevor-Roper gehört trotz seiner frühen Ersterscheinung / Erstausgabe - „The last days of Hitler" zu einem „Standardwerk von internationalem Rang.
Als einer der ersten Autoren hat H. R. Trevor-Roper versucht, die letzten Tage Hitlers zu rekonstruieren und dies ist ihm bestens gelungen. Im Gegensatz zu manch anderen Autoren die sich dieses Themas angenommen haben, berichtet er über diese letzten Tage, anschaulich und genau. Bewußt verzichtet er auf jegliche populärwissenschaftliche „Schnörkeleien" und „Ausschmückungen". Man / frau ist am Ende seines Buches fast etwas beschämt, das dieser Bericht / dieses Buch so „spannend" und „fesselnd" ist.
Erstaunt ist der geneigte Leser über die Exaktheit seiner Schilderung sowie der Fähigkeit des Autors, Selbstkritik zu üben. Da gehört es wie selbstverständlich dazu, das immer wieder auf widersprüchliches hingewiesen wird und ........das Eingeständnis, das er mit der ein oder anderen Aussage auch Irren könnte. Allein seine 40 Seiten Einleitung zur 3. Auflage sind insgesamt der Versuch, die „damals neuen" Erkenntnisse, die ihm beim schreiben der ersten Auflage noch nicht vorlagen - zwischen der ersten und dritten Auflage liegen fast 10 Jahre - einzuarbeiten, auf Widersprüche einzugehen, auf Widersprüche hinzuweisen. Nach heutigem „Stand der Dinge" wissen wir das er gut daran getan hat, man / frau auf diese Widersprüche hinzuweisen ohne sich eindeutig für die ein oder andere These zu positionieren, denn .....einige dieser „Ungereimtheiten" haben sich bis auf den heutigen Tag „gehalten", andere hat der „Lauf der Geschichte" längst geklärt. Ein kleiner Tipp, als „Einstieg" zu diesem Thema halte ich dieses Buch für nicht geeignet, zu verwirrend sind die Fakten die auf den Leser „einstürzen", - als Ergänzungsliteratur jedoch ein unbedingtes muß. Leider unerklärlich bleibt, warum auf Seite 124 trotz seiner Kenntnisse, der Bunkerlageplan überhaupt nicht stimmt. Eine Erklärung dafür läßt sich -so glaube ich - im Buch des Autors Anton Joachimsthaler „Hitlers Ende" finden, der im speziellen auf diese Widersprüche einzelner Autoren näher eingeht und uns diese auch noch einmal aufzeigt.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 2. Mai 2023
Der Autor hat zwar eine beträchtliche Menge an Daten, die zusammengetragen wurden, vorzuweisen, jedoch sind die Schlussfolgerungen aus wissenschaftlicher Sicht nichts anderes als „subjektive Logik“, um die letzten Tage AHs und seine Person genau so darzustellen, wie es von vorne herein gewünscht wurde. Man merkt durchgängig, dass dieses Werk durch die Alliierten in Auftrag gegeben wurde, um so schnell wie möglich etwas zu präsentieren. Ganz schlimm sind Passagen, bei denen Rückschlüsse über angeblich sicherere Gegebenheiten gezogen werden, obwohl die einschlägigen Zeugen noch jahrelang in Kriegsgefangenschaft bei den Russen saßen, ohne sie je befragen zu können. Gemäß Puzzleteilen wurden belanglose Aussagen anderer Zeugen, die teilweise gar nicht vor Ort waren, zusammengetragen im Sinne von: Wenn die es sagen, dann wird es so sein. Des Weiteren halte ich die Einleitung in den Neuauflagen wissenschaftlich für nicht tragbar, in der nämlich gesagt wird, dass einmal geschriebenes - auch wenn über die Jahre neue Erkenntnisse ans Tageslicht kamen - nicht mehr geändert werden sollte. Im Vergleich dazu gibt es tolle deutsche Biografien, z.B. von Fest oder Ullrich, die das viel besser hinbekommen haben. Die nahezu in jedem Satz aufgezwungene Wertung des Autors zerstört jegliche wissenschaftliche Grundlage über ein derart sensibles Thema. Insgesamt somit sehr verzerrt.
Rezension aus Deutschland vom 1. August 2017
Auch dieses Buch legt wie viele andere Dinge - ich komme darauf zurück - Zeugnis darüber ab, dass TR einer der miesesten Historiker aller Zeiten ist.
TR - der mangelhaft deutsch spricht - fällt stets auf Ammenmärchen herein:
Hier auf die Mär, Nicolaus von Below habe ein geheimes Schreiben für Keitel bei seiner Flucht aus dem Führerbunker Richtung Westen dabei gehabt. Von Below bemerkte hierzu:
„Es hat mir später nicht geringes Vergnügen bereitet, in Trevor-Ropers Buch „The Last Days of Hitler“ (1947) den Quatsch über Hitlers Auftrag an mich zu lesen, Keitel eine geheime Botschaft zu überbringen.“
Für das wissenschaftliche Unvermögen TRs gibt es natürlich noch dutzende weitere Belege, 2 möchte ich noch erwähnen:
- TR ist auf die billige Fälschung der Tagebücher Hitlers hereingefallen
- TR hat den Humbug von Felix Kersten geglaubt, Heydrich sei jüdischer Abstimmung (s. sein Vorwort zu THE KERSTEN MEMOIRS 1940-1945)
Dieser Mann belegt auch in diesem Buch, dass er zu Quellenkritik nicht fähig ist. Als Wissenschaftler ist TR eine Null.
Wegschmeissen!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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