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am 14. Februar 2014
Die Biographie von Joachim Fest "HITLER" stellt mit seinen 1.228 Seiten eine umfassende - in allen Passagen - detaillierte Arbeit dar. Fazit: Absolut lesenswert! Nun noch zu dem "ABER" dieses Ullstein-Buches. Ich bin mit meinem Lesevergnügen leider nur bis zur Seite 75 vorgedrungen; dann war Schluss mit "Lustig"! Warum? In meinem Alter von 76 Jahren ist die Größe der Schrift eine Zumutung! Trotzt meiner sehr guten Lesebrille stellten die sehr eng bedruckten Seiten mit der absolut kleinen Schriftgröße ein besonderes Augenpulver dar. Deshalb leider meine Rückgabe dieses Druckwerkes mit der Bitte, zu veranlassen, daß eine Herausgabe als E-Book - bei dem der Leser seine individuelle Schriftgröße selbst wählen kann - vom Verlag herbeigeführt werden sollte.
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am 11. Juli 2017
Der Autor wurde mir in meiner Schulzeit empfohlen. Das Buch wurde der Empfehlung gerecht. Obwohl mehr als 1000 Seiten dick las ich es zügig. Es ist auch für den Nicht Historiker leicht verständlich und aufschlussreich.
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am 17. September 2015
Ausgangslage,Wirtschaft,Folgen des 1.Weltkrieges ,Kindheit,Prägungen,Zeizgeist verschmelzen zu einer hervorragenden Analyse.
Deutlich wird auch der fatale Einsatz der gelenkten Medien durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.
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am 31. Juli 2014
Die Biografie von Jürgen Fest ist das beste Buch, welches ich über Hitler gelesen habe. Sehr gut recherchiert. Man sollte sich allerdings für diesen Stoff Zeit nehmen und auch die Fußnoten und Quellenangaben sehr aufmerksam lesen.
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am 20. November 2016
Mann kann dieses B U C H an jeder x - beliebigen Stelle aufschlagen und mit dem Lesen beginnen, man ist sofort im Thema und es ist immer spannend.
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am 24. Juli 2014
Unsere Geschichte dieser Zeit beschäftigt mich sehr und Herr Fest schreibt immer wieder sehr gut. Dadurch kommen immer neue Erkenntnisse zustande.
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am 22. September 2013
Eine wirklich gute Biographie, sehr gut recherchiert und informativ. Fest zieht Zusammenhänge und erklärt die Strukturen, die zu dieser Katastrophe geführt haben. Sehr lesenswert!
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am 14. Februar 2009
Das Buch ist meiner Meinung nach das absolute Standardwerk und ein Muss für jeden der sich mit dem Thema Adolf Hitler auseinandersetzen will. Joachim Fest beschreibt sehr detailiert alles rund um die Person Hitler, auch mit viel Bildmaterial. Viel mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen. Wer jedoch nur bestimmte Facetten Hitlers sucht oder einen gröberen Überblick zum Thema - dafür ist das Buch eher nicht geeignet, da es wirklich seeehr umfangreich und detailliert ist.
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am 17. Mai 2003
Auch 30 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Joachim Fests Hitler-Biographie ein wichtiges Standardwerk. Sie beleuchtet eindrucksvoll Aufstieg und Werdegang Hitlers. Dabei legt sie den Schwerpunkt auf die Persönlichkeit des Diktators, der - im Gegensatz zur Biographie von Kershaw - durchaus als "starker" Diktator begriffen wird, der seine Ziele bis zum Ende durchsetzen konnte, eine These, die Fest in seinem neuen, ebenfalls sehr eindrucksvollen Werk: "Der Untergang" wiederholt. Nun ist in der Forschung mehrfach die Vernachlässigung sozialhistorischer Aspekte bemängelt worden und dem Autor "Hitlerzentristik" vorgehalten worden. Ich kann dies nicht teilen. Gregor Schöllgen schrieb 1983 in seinem Aufsatz: "Das Problem einer Hitler-Biographie", veröffentlicht in: "Nationalsozialistische Diktatur: 1933-1945 : eine Bilanz" (hrsg. von Karl Dietrich Bracher, Manfred Funke und Hans-Adolf Jacobsen im Droste-Verlag: "Wenn das gleichmäßige Berücksichtigen der Person wie der sozialen, wirtschaftlichen, politischen oder ideologischen Prozesse einer Epoche in ihrer kausalen Verflechtung als Kriterium für eine politische Biographie gelten darf, so kann man die biographie von Joachim C. Fest zu diesem in der Hitler-Forschung seltenen Typ der politischen Biographie zählen" (ebd., S. 694). Schöllgen weiter: "Es ist wichtig im Auge zu behalten, daß Fests Buch primär eine Biographie, nicht aber eine Geschichte der Weimarer Republik oder des "Dritten Reiches" ist. Insofern treffen zahlreiche Kritiken ins Leere, wenn sie gegenüber Fest eine Liste nicht erwähnter oder nur unzureiched beschriebener und analysierter Fakten in Anschlag bringen."
Dennoch liegt das Überzeugende an dieser Biographie in der Darstellung der Psychologie Hitlers und der beteiligten Personen. Auch die Überlegungen zum Zusammenhang zwischen politischer Kultur Deutschland und dem Aufstieg Hitlers - der Autor ist Gegner der These, es habe Kontinuität von Friedrich dem Großen bis Hitler bestanden - ist sehr interessant und überzeugend. Ich möchte diese These begründen: man lese einmal im Vergleich die Szene des Streites zwischen Hitler und Hugenberg vor der Ernennung des Kabinetts Hitler am 30. Januar 1933 durch Hindenburg bei Fest und Kershaw kritisch nach: bei Fest kommt der "Mythos Hindenburg" zum Tragen: der Streit zwischen Hitler und Hugenberg muss beendet werden, um den "Herrn Reichspräsidenten" nicht warten zu lassen. Bei Kershaw wirkt diese Szene im Vergleich recht blass. Natürlich ist die Biographie leider nicht mehr auf dem neuesten Forschungsstand; die zitierten Quellen sind inzwischen durch weitere Forschungen ergänzt worden. In dieser Beziehung bietet die 1998/2000 erschienene zweibändige Kershaw-Biographie ein eindrucksvolles Kompendium über den neuesten Forschungsstand. Auch Darstellungen über die Jugend Hitlers sind inzwischen veraltet und teilweise überholt, wie Brigitte Hamanns: "Hitlers Wien" beweisen, worauf Krockow in seinem Werk: "Hitler und die Deutschen" zu recht hinweist. Es ist meines Erachtens bedauerlich, dass auch die 1998 erschienene Taschenbuchausgabe im Propyläen-Verlag nicht vom Autor diesbezüglich überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht wurde. Ich teile auch die Skepsis, insbesondere von Haffner ausgedrückt, dass Hitler, wäre er 1938 gestorben, als Staatsmann in die deutsche Geschichte eingegangen wäre. Haffner hat dies in seinen "Anmerkungen" überzeugend widerlegt.
Insgesamt handelt es sich bei der vorliegenden Biographie dennoch um eine endrucksvolle Leistung - sie wurde nicht umsonst 30 Jahre nach ihrem Erscheinen zu einer der Standardbiographien. Für mich neben Haffner bis heute die beste Hitler-Biographie.
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am 13. Februar 2014
Tja, ob man sich auf über 1000 Seiten mit diesem “Gossenthema“ (Papa Fest zu seinem Sohn Joachim) auseinandersetzten will, sollte man sich gut überlegen. Rein sprachlich ist es meiner Meinung nach das Beste, was der Autor je geschrieben hat und die Mischung aus allen wichtigen Fakten, Anekdoten und kurzen, prägnanten Urteilen ist einfach unübertrefflich.
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