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Hitler - Der Aufstieg des Bösen [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Carlyle, Stockard Channing, Jena Malone, Liev Schreiber
  • Regisseur(e): Christian Duguay
  • Komponist: Normand Corbeil
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. September 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 179 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002MEI2M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.415 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach Ende des Ersten Weltkrieges akzeptiert der Soldat Hitler das Angebot, die Deutsche Arbeiterpartei zu infiltrieren. Doch gerade die Nationalismus und Antisemitismus der Partei passen perfekt in sein krankes Weltbild. So schürt er das Feuer des Hasses mit den mythischen Legenden einer überlegenen arischen Rasse. Hitler fasst Fuß in der Politik und beginnt gandenlos immer mehr Macht an sich zu reißen. Als 1933 die Flammen den Reichstag verzehren, ist auch die Demokratie in Deutschland verloren. Jetzt ist Hitler nicht mehr aufzuhalten...

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Robert Carlyle spielt in Hitler – Aufstieg des Bösen, einem aufwändigen Zweiteiler, der ursprünglich für das Fernsehen produziert wurde, den Nazi-Diktator. Der Film beschäftigt sich mit Adolf Hitlers jungen Jahren von seiner Kindheit in Österreich und seinem Leben in Armut als bemühter Künstler in Wien bis hin zum Jahre 1934, als er zum Reichkanzler Deutschlands gewählt wurde. Der Zuschauer wird Zeuge der Rhetorik, der Rücksichtslosigkeit und des besessenen Antriebs, welche ihn an die Macht brachten – trotz der großen Anstrengungen seiner Gegner, darunter Matthew Modine als kritischer Journalist. Ebenso untersucht wird seine unangemessene und despotische Beziehung zu Frauen, wie zum Beispiel der tragischen Geschichte seiner Halbnichte Geli Raubal.

Carlyle gelingt es sehr gut, Hitler darzustellen - was allgemein als verhasste Pflicht betrachtet wird – er verkörpert ihn glaubwürdig als unzugänglichen und bösen Menschen, der vielschichtig und zugleich unverbesserlich ist. Jedoch gelingt es diesem Film nicht zu erklären, wie und warum es einem solchen lächerlichen, psychotischen und unattraktiven Individuum wie Hitler gelingen konnte, solch einen unmittelbaren und tiefen Eindruck auf solche Menschen wie zum Beispiel Ernst Hanfstangl und seine Frau Nina (Julianne Margulies aus ER – Emergency Room) zu machen. Auf Hitlers Beziehung zu diesem in den U.S.A. geborenen Paar wird ungleich viel Aufmerksamkeit gelenkt – vielleicht als Zugeständnis gegenüber dem amerikanischen Publikum. Im Gegensatz dazu wird auf die sozialen, kulturellen und politischen Umstände in Deutschland zwischen den Kriegen nur spärlich eingegangen, wodurch Hitlers Aufstieg beinahe absurd erscheint.

--David Stubbs

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen, dass ich den Zweiteiler nun schon einige Male gesehen habe. Trotz seiner teilweise haarsträubenden Fehler und maßlosen Übertreibungen ist es unterm Strich doch eher eine gelungene "Biographie" denn ein Totalausfall. Daher auch gerade noch drei Sterne.
Was aber stört an diesem Film?
- Größtenteils völlig falsche Zitate aus "Mein Kampf".
- Hitler als spuckender, sabbernder Tierquäler und Inzest-Bubi. Völlige Überzeichnung des Charakters.
- Wichtige Persönlichkeiten werden ausgelassen - unwichtige/unbekannte völlig überhöht dargestellt (Bsp. Hanfstaengel)
- Sehr seltsame und billig wirkende Computer-Kulisse Münchens.
Ob nun Robert Carlyle die beste Besetzung ist oder nicht - er spielt wirklich sehr gut. Dass er den Charakter Hitlers völlig überdreht und eindimensional negativ darstellt, ist wohl dem Drehbuch und dem Regisseur geschuldet. Dass Amerikaner historische Begebenheiten nicht immer soooo genau nehmen, ist ja längst bekannt. Und wer darf sich schon erlauben, ein "Monster" auch mal von der - sicherlich deutlich existenten - eloquenten und charmanten Seite zu zeigen?!?
Wie gesagt: Wenn man die historischen Bugs übersieht, kein wirklich schlechter Film. Wie schon in der Überschrift geschrieben: Zwiespältig eben. Einfach mal vor dem Kauf ausleihen und sich ein Bild davon machen?!?
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Format: DVD
Bei diesem Film bin ich mir nicht sicher, ob er nicht eher als Volksverführerisch einzuordnen ist... Robert Carlyle spielt Hitler derart leidenschaftlich, dass man sich selbst dabei ertappt, den rechten Arm in die Höhe zu reissen... Das ganze wird darüberhinaus noch dadurch bestärkt, dass Hitler in diesem Film geradezu zelebriert, und durch eine fantasievolle Geschichte befeuert wird ... Auch die kritischen Aspekte in dem Film gegenüber dem Nationalsozialismus können daran nichts ändern, Hitler bleibt der Protagonist in dieser Story... Dennoch ein fantastischer Film, Robert Carlyle ist die moderne Version von Adolf Hitler... Nicht auszudenken, was für ein Feedback jemand wie er in der jetzigen Flüchtingssituation in Deutschland bekommen, und damit erreichen könnte... Ein Mensch allein kann Welten bewegen, wenn er die Massen mitreissen kann, und genau das wird in diesem Film deutlich gemacht...
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Format: DVD
Die Darstellung Carlyles ist aus verschiedenen Gründen problematisch. Natürlich kann eine kanadische Produktion das oberösterreichisch-bayrische Milieu ohnehin nicht rekonstruieren. Dass allerdings der kleine Adolf bereits als Monster daherkommt, das aussieht wie Damien Thorn in "Das Omen" ist natürlich allererster Käse. Der beste Film zum jungen Hitler ist immer noch Axel Cortis "Ein junger Mann aus dem Innviertel", da er Schulkameraden Hitlers noch befragen konnte, deren Erinnerung natürlich völlig subjektiv geprägt war. Die Frage ob Hitler schon als Kind verrückt war ist deshalb interessant, weil er als Kind in Fischlham in die Redl fiel und gerade noch herausgezogen wurde. Der erste Volksschullehrer Hitlers erzählte seiner Enkelin, einer Bekannnten des Verfassers, dass Hitler bereits als Kind immer der Anführer sein wollte und Krieg gegen die Mädchen gespielt hat, die ihn jedesmal in den Bach warfen. Er sei schon völlig fanatisch gewesen. Hitler ermöglichte dem jüdischen Arzt Dr. Bloch, der für die Behandlung seiner Mutter kein Honorar stellte, die Ausreise, während er Familienangehörige ermorden ließ.
Andererseits erzählte eine Mitbewohnerin Hitlers aus den Zwanziger Jahren einer anderen Bekannten, sie habe sich immer über das Geschrei gewundert, das aus Hitlers Wohnung kam, bis sie entdeckte, dass er vor dem Spiegel
"übte". Man muss also die Entwicklung seiner Persönlichkeit durchaus differenziert sehen. Carlyle musste scheitern, aber da ist er ohnehin nicht allein - Alec Guinness oder Anthony Hopkins ist ebenso ergangen. Die Darstellung von Braunau und Leonding ist natürlich daneben , schon weil alle hier mit norddeutschem Akzent sprechen, so stellt sich der Amerikaner die österreichisch-bairischen Seppeln vor.
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Format: DVD
Die Amerikaner haben einen Film über deutsche Geschichte gemacht, das sagt schon alles.
Hilter wird hier als Figur vollkommen überzogen dargestellt, ein durchgehend durchgeknallter, dauernd kopfzuckender und jähzorniger Psychopath, der dann wieder am Kaffeetisch des Verlegerehepaars dasitzt wie ein kleiner böser und motziger Schuljunge, der eine Fünf in Mathe geschrieben hat und einen Anschiss bekommt. Die Amerikaner bzw. diese Filmemacher haben das tiefgründige Böse dieses Menschen nie wirklich erfasst, und dies den ganzen langen Film hindurch.

Dann diese ganzen historischen Fehler! Unfassbar.
Der Soldat Hitler entgeht im 1.Weltkrieg dem Tod, weil er aus dem Zelt rausgeht um seinen Hund zu verprügeln? Da wissen die Amis aber echt mehr als wir. Woher haben sie das? Lückenfüller oder war die Originalgeschichte einfach zu uninteressant?
Hilter hat seinen Armee-Vorgesetzten, einen Juden natürlich, erpresst, um das Eiserne Kreuz verliehen zu bekommen? Aha, es gibt doch immer wieder was Neues bei den Amerikanern. Übrigens ist der Vater von Hitler auch nicht zuhause gestorben, sondern? Ja, da guckt doch mal in die Bücher, liebe amerikanische Geschichtsverdreher.

Die gezeigten Telefone waren damals amerikanischer Standard, aber ganz sicher nicht deutscher. Nach dem Putschversuch steht Hitler vor Gericht und der Richter klopft mit einem Hammer aufs Pult! Hahaha! Mein Gott, das macht man in Amerika so, aber nicht in Deutschland, auch nicht damals! Aber ansonsten hätten die amerikanischen Fernsehgucker die Szene wohl nicht begriffen.
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