Schöner Überblick über die Entwicklung der Waffen, Rüstungen und der entsprechenden Kriegsführung zu jenen Zeiten. Die Bilder sind detailliert und ausdrucksstark, die entsprechenden Texte gut und angenehm zu lesen.
Für den Preis gibt es nichts vergleichbares :)
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Historische Waffen und Rüstungen des Mittelalters, Ritter und Landsknechte vom 8. bis 16. Jahrhundert (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2001
von
Liliane Funcken
(Autor),
Fred Funcken
(Autor)
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Lieferung für 3,00 € : 14. - 16. Apr. Siehe Details.
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SpracheDeutsch
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HerausgeberOrbis
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Erscheinungstermin1. Januar 2001
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ISBN-103572013089
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ISBN-13978-3572013081
Prost, auf die Erben
Spannend und humorvoll...
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Produktinformation
- Herausgeber : Orbis (1. Januar 2001)
- Sprache : Deutsch
- ISBN-10 : 3572013089
- ISBN-13 : 978-3572013081
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 475,647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,106 in Hobby & Technikgeschichte (Bücher)
- Nr. 98,198 in Kinderbücher (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
4,1 von 5 Sternen
4,1 von 5
13 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 7. April 2021
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Verifizierter Kauf
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 29. November 2002
Verifizierter Kauf
Ein aussergewähnlich aufschlussreiches Buch, daß versucht beihnache alle Aspekte der Waffen und Rüstungsgattungen vom 8.-16. Jahrhundert zu behandeln. Die zahlreichen korrekt beschriebenen Bebilderungen werden nur von der Fülle z.B. der Schwerthefte und Typen etwas erschlagen, deren Sortierung und detaillierte Beschreibung daher zu wünschen übrig läßt. Wikingerzeit und 30-jähriger Krieg fehlen, dadurch wird das Buch um wichtige Elemente ärmer, bleibt jedoch durch die vielen Darstellungen von Befestingunge, Technik und Taktik sehr interessant.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 11. Februar 2002
Schöne bunte Bilder bietet dieses Buch. Zudem ist es sehr dick und macht sich gut im Regal... sofern man sofort einen entschuldigenden Blick aufsetzen kann, wenn jemand Kundiges es erblickt.
Gehen wir es mal durch:
Die Abhandlung über Burgen ist sehr kurz, so daß man sich fragen muß, ob sie nur der Fülle halber enthalten ist.
Ebenso ergeht es den Rüstungen außerhalb Europas, die Rüstgeschichte der Japaner -als Beispiel- wird auf eine Seite beschränkt - wieder fragt man sich, warum überhaupt?
Die Theorien zu verschiedenen Kettenhemdformen sind ...phantasievoll, die Einordnung der deutschen Reiter des 16ten Jhd. unpräzise etc.
Die Schwert-Einteilung ist sehr willkürlich (vgl. Oakeshot).
Was die Kenntnisse der Funckens über Materialien angeht, so ist auch dieser Bereich eher mangelhaft.
Aber die Bilder sind hübsch. Und es sind viele davon zu finden. Für uns Larper gut, für das Reenactment nur mit vielen vielen anderen Quellen. Es sei denn, man reenacted Historismus...
Gehen wir es mal durch:
Die Abhandlung über Burgen ist sehr kurz, so daß man sich fragen muß, ob sie nur der Fülle halber enthalten ist.
Ebenso ergeht es den Rüstungen außerhalb Europas, die Rüstgeschichte der Japaner -als Beispiel- wird auf eine Seite beschränkt - wieder fragt man sich, warum überhaupt?
Die Theorien zu verschiedenen Kettenhemdformen sind ...phantasievoll, die Einordnung der deutschen Reiter des 16ten Jhd. unpräzise etc.
Die Schwert-Einteilung ist sehr willkürlich (vgl. Oakeshot).
Was die Kenntnisse der Funckens über Materialien angeht, so ist auch dieser Bereich eher mangelhaft.
Aber die Bilder sind hübsch. Und es sind viele davon zu finden. Für uns Larper gut, für das Reenactment nur mit vielen vielen anderen Quellen. Es sei denn, man reenacted Historismus...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 15. Januar 2002
Seit den 1950’er Jahren ist das Gesamtwerk über Uniformen, Waffen und Ausrüstung von Liliane und Fred Funcken das Standardwerk für alle Rüstungs-, Uniform- und Ausrüstungsinteressierten Leser.
Jetzt sind diese beiden Klassiker zusammengefasst in einer Neuauflage von 2001 wiedererschienen. Auf 308 Seiten wird mit Hilfe von über 2000 farbigen detailreichen Abbildungen alles erläutert und erklärt, was mittelalterliche Rüstungen, Waffen, Zubehör, Wappen und Kriegsgerät betrifft. Nirgendwo sonst findet man so viele Bilder und Farbtafeln von mittelalterlicher Ausrüstung, wie in diesem Buch. Daher kann ich es allen empfehlen, die ständig nach Vorlagen und Ideen für die eigene Ausrüstung suchen.
Auch der Text bietet einen hervorragenden Überblick über das gesamte Mittelalter. Jedoch beschreibt das Autorenpaar mehr die französische/englische Entwicklung und am Rande auch die in den Deutschen Landen. Da die Originalausgabe von ca. 1960 stammt, gibt das gesamte Werk den Forschungsstand der 60’er Jahre wieder. Von daher ist der Inhalt natürlich nicht mehr auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, aber aufgrund seiner Vielfältigkeit und Prägnanz durchaus noch sehr informativ und interessant zu lesen.
Jetzt sind diese beiden Klassiker zusammengefasst in einer Neuauflage von 2001 wiedererschienen. Auf 308 Seiten wird mit Hilfe von über 2000 farbigen detailreichen Abbildungen alles erläutert und erklärt, was mittelalterliche Rüstungen, Waffen, Zubehör, Wappen und Kriegsgerät betrifft. Nirgendwo sonst findet man so viele Bilder und Farbtafeln von mittelalterlicher Ausrüstung, wie in diesem Buch. Daher kann ich es allen empfehlen, die ständig nach Vorlagen und Ideen für die eigene Ausrüstung suchen.
Auch der Text bietet einen hervorragenden Überblick über das gesamte Mittelalter. Jedoch beschreibt das Autorenpaar mehr die französische/englische Entwicklung und am Rande auch die in den Deutschen Landen. Da die Originalausgabe von ca. 1960 stammt, gibt das gesamte Werk den Forschungsstand der 60’er Jahre wieder. Von daher ist der Inhalt natürlich nicht mehr auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, aber aufgrund seiner Vielfältigkeit und Prägnanz durchaus noch sehr informativ und interessant zu lesen.
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Rezension aus Deutschland vom 8. Januar 2003
Dieses Buch sieht sich als Kompendium der Waffen und Rüstungen des europäischen Mittelalters. In Wirklichkeit schildert es das Mittelalter aus der franco-anglozentristischen Sichtweise des 19. Jahrhunderts.
Die englischen und französischen Truppen werden im Detail behandelt, auch italienische und deutsche Waffen und Rüstungen werden gezeigt.
Die Wikinger, Waräger und Rus werden ausgelassen, und über Ungarn, Polen und Russland wissen die Autoren nur Negatives zu berichten. Sie werfen sie in einen Topf mit den "Orientalen"(Zitat), behaupten das ihre Waffen und Rüstungen identisch mit den türkischen seien, und bescheinigen ihnen schlichtweg eine schlechte Kampfkraft, Moral und Qualität.
Die 2 Seiten, die Osteuropa gewidmet sind, zeigen ein paar fantasievoll erdachte Zeichnungen von ungarischen Husaren und russischen Soldaten in türkischen Rüstungen, und die Texte stecken voller Vorurteile. Fakten habe ich in diesem Teil des Buches keine gefunden.
Das auch der Osten Europas eine reiche mittelalterliche Geschichte hat, wird in diesem Buch vollkommen unterschlagen.
Byzanz, das oströmische Reich, das Westrom um 1000 Jahre überlebte und bis zur Schlacht von Manzikert gegen die Türken die grösste Militärmacht Europas war, existiert für die Autoren praktisch nicht. Seine einzigartige Militärtradition und vielfältigen Rüstungsarten werden komplett ausgelassen.
Wer nur ein Buch mit schönen Zeichnungen von mittelalterlichen Waffen und Rüstungen sucht, die dem Klischee des Mittelalters entsprechen, wie man es von alten Robin Hood-Filmen kennt, der ist mit diesem Buch gut bedient.
Wer allerdings wirklich wissen will, wie die Truppen im Europa des Mittelalters berüstet und bewaffnet waren, welche Kleidung sie trugen, und wie sie kämpften, der sollte sich die Bände aus dem Osprey Verlag zulegen.
Die englischen und französischen Truppen werden im Detail behandelt, auch italienische und deutsche Waffen und Rüstungen werden gezeigt.
Die Wikinger, Waräger und Rus werden ausgelassen, und über Ungarn, Polen und Russland wissen die Autoren nur Negatives zu berichten. Sie werfen sie in einen Topf mit den "Orientalen"(Zitat), behaupten das ihre Waffen und Rüstungen identisch mit den türkischen seien, und bescheinigen ihnen schlichtweg eine schlechte Kampfkraft, Moral und Qualität.
Die 2 Seiten, die Osteuropa gewidmet sind, zeigen ein paar fantasievoll erdachte Zeichnungen von ungarischen Husaren und russischen Soldaten in türkischen Rüstungen, und die Texte stecken voller Vorurteile. Fakten habe ich in diesem Teil des Buches keine gefunden.
Das auch der Osten Europas eine reiche mittelalterliche Geschichte hat, wird in diesem Buch vollkommen unterschlagen.
Byzanz, das oströmische Reich, das Westrom um 1000 Jahre überlebte und bis zur Schlacht von Manzikert gegen die Türken die grösste Militärmacht Europas war, existiert für die Autoren praktisch nicht. Seine einzigartige Militärtradition und vielfältigen Rüstungsarten werden komplett ausgelassen.
Wer nur ein Buch mit schönen Zeichnungen von mittelalterlichen Waffen und Rüstungen sucht, die dem Klischee des Mittelalters entsprechen, wie man es von alten Robin Hood-Filmen kennt, der ist mit diesem Buch gut bedient.
Wer allerdings wirklich wissen will, wie die Truppen im Europa des Mittelalters berüstet und bewaffnet waren, welche Kleidung sie trugen, und wie sie kämpften, der sollte sich die Bände aus dem Osprey Verlag zulegen.
42 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 2. Januar 2004
Diese Enzyklopädie für Waffen und Rüstungen behandelt den Zeitraum vom 8. bis zum 16. Jahrhundert, wobei der regionale Schwerpunkt auf Frankreich, Deutschland, England und Norditalien liegt; andere Regionen werden minimal berücksichtigt. Folgende Themengebiete werden textuell (eher mäßig; teilweise veraltete Beschreibungen) und graphisch (Farbzeichnungen; äußerst umfangreich und teilweise sehr detailliert; genaue Jahreszahlenangaben bei den Zeichnungen ermöglichen eine zeitliche Einordnung von Waffen und Rüstungen) in 2 Bänden und insgesamt 11 Kapiteln beschrieben (wobei Wiederholungen vorkommen!): Panzerzeug und Helme, Burgen, Turniere und Wappen der Ritterschaft, Bögen, Armbrüste und Stangenwaffen, Rüstung, Infanterie, Reiterei, Waffen, Pferde und Turniere, Helme und Harnisch, Taktik und Artillerie, Slawen und Orientalen.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt her ist das Werk völlig mangelhaft, da Quellenangaben und Referenzen total fehlen. Als Bildband und Nachschlagewerk für "Einsteiger" ist diese Enzyklopädie aber durchaus zu gebrauchen.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt her ist das Werk völlig mangelhaft, da Quellenangaben und Referenzen total fehlen. Als Bildband und Nachschlagewerk für "Einsteiger" ist diese Enzyklopädie aber durchaus zu gebrauchen.
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