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Hirnforschung für Neu(ro)gierige: Braintertainment 2.0 - Mit einem Epilog von Eckart von Hirschhausen (Wissen & Leben) Taschenbuch – 26. Oktober 2012

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manfred Spitzer
Prof. Dr. Dr., studierte Medizin, Psychologie und Philosophie in Freiburg, war Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg, Gastprofessor an der Harvard-Universität und am Institute for Cognitive and Decision Sciences in Oregon. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Grenzbereich der kognitiven Neurowissenschaft, der Lernforschung und Psychiatrie. Seit 1997 ist er Ordinarius für Psychiatrie in Ulm. Spitzer ist Herausgeber des psychiatrischen Anteils der Zeitschrift »Nervenheilkunde« und leitet das von ihm gegründete »Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen« in Ulm. Er hat mehrere neurowissenschaftliche Bestseller verfasst und moderiert eine wöchentliche Fernsehserie zum Thema Geist und Gehirn.

Wulf Bertram
Dipl.-Psych. Dr. med., Arzt, Autor, Verleger und Psychotherapeut, Stuttgart


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, welches buch mein vor-rezensent gelesen hat - ich finde die beiträge in diesem sammelband (als fachmann!) sehr gut geschrieben, äußerst informativ und damit lesenswert. Zwar halten nicht alle artikel das gleiche niveau, aber interessant ist jeder einzelne. Wer allerdings als reiner geisteswissenschaftler oder psychoanalytiker alter schule philosophische erklärungen statt naturwissenschaftlicher erkenntnis erwartet, wird enttäuscht sein. Die neurowissenschaften sind heute so weit fortgeschritten und spezialisiert, dass ein kleinhirnforscher kaum mehr denjenigen versteht, der an den nur wenige zentimeter entfernten basalganglien arbeitet. Bücher wie dieses machen das aktuelle wissen für alle verfügbar. Jedenfalls für diejenigen, die offen sind für neue sichtweisen.
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Format: Taschenbuch
Die Wissenschaftler – darunter nur wenige Hirnforscher – erkennt man an dem trockenen Sprachstil, ganz im Gegensatz zu den Journalisten und Kabarettisten, die in dieser Anthologie zu Wort zu Wort kommen und eine Bereicherung sind, vor allem für Laien, die sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Die SPIEGEL-Redakteurin Rafaela von Bredow geht der Frage nach: Ticken Frauen anders als Männer? Sie schreibt, dass Mario Barth in seiner Comedy-Show im Berliner Olympia-Stadion vor 70.000 Zuschauer Klischees verbreitet: Männer sind primitiv, aber glücklich, Frauen können nicht einparken und zwingen Männer im Sitzen zu pinkeln. Der große Unterschied zwischen Männern und Frauen, so Bredow, sei ein Mythos. Bei der Untersuchung von Einsteins Gehirn wurden keine Besonderheiten gefunden.Große Namen von Hirnforschern findet man in diesem Buch, nicht, wie zum Beispiel Eric Kandel, Wolf Singer, Antonio Damasio, Gerhard Roth oder Joseph LeDoux. Mit einer Ausnahme: Vittorio Gallese. Der Neurophysiologe von der italienischen Universität Parma hat den Mechanismus herausgefunden, wie man mit dem Gehirn die Gedanken und Gefühle anderer lesen kann. Er gilt zusammen mit Giacomo Rizzolatti als Entdecker der Spiegelneurone (das Neuron = Nervenzelle), eine neue Gruppe Nervenzellen. Die Nervenzellen werden jedes Mal aktiviert, wenn wir ein anderes Individuum sehen, das eine Handlung ausführt, deren Vollzug sie selbst kontrollieren. Damit gestatten sie uns, aus eigenem Erfahrungsrepertoire gewissermaßen von innen heraus die Handlungen der anderen zu verstehen.Ein Teil unseres Gehirns schwingt sozusagen das Verhalten des Gegenübers. Deshalb nennen wir sie Spiegelneurone.Fußballfans springen auf, wenn Gleichgesinnte im Stadium dasselbe tun.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit Jahren lese ich immer wieder Veröffentlichungen von Spitzer, wenn ich wissen möchte, was es Neues in der Neurobiologie gibt, und welche Schlussfolgerungen für menschliches Verhalten sich daraus ergeben können. Spitzer schafft es immer wieder, dass ich das Gewünschte finde. Es freut mich, die Konstruktionen seiner Ideen und Zusammenhänge mit Alltag und Wissenschaften zu verfolgen.Ich sehe Dinge oft anders als er - das macht das Lesen reizvoll und anregend -, doch auf seine Kompetenz in der Hirnforschung und Psychiatrie setze ich. Vor allem auch gefällt mir sein Humor, der überall durchblitzt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch habe ich für meinen Mann bestellt. Soweit ich das beurteilen kann ist es hochgradig interessant und informativ. Meine
Beurteilung resultiert rein aus den Passagen, die mein Mann mir daraus vorgelesen hat. Wenn er es fertig gelesen hat, werde ich es mir
einverleiben. Sehr empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Das Buch nimmt für sich in Anspruch, interessante Gehirnfunktionen für Anfänger und Laien zu beschreiben. Der Stil ist daher tatsächlich umfangreich beschreibend, teilweise romanhaft, leicht zu lesen. Das ist auch der Vorteil des Buches.
Der Nachteil ist, dass die Inhalte äußerst oberflächlich abgehandelt werden, um nur ja nicht schwierig oder komplex zu werden. Da tun sich derart viele Fragen auf, die nie geklärt werden - man will den Leser ja nicht überfordern. Zum Beispiel wird ein Kapitel damit eröffnet, dass bereits Sigmund Freud vom Unbewussten sprach. Um zu beweisen, dass es das Unbewusste tatsächlich gibt, werden die üblichen optischen Täuschungen angeführt, denen das Auge immer wieder unterliegt (hier gibt es Zeichnungen von Rechtecken aus unterschiedlichen Perspektiven, eine optische Täuschung, die wohl den meisten Lesern bekannt sein dürfte). Der Autor behauptet, dass das Unbewusste uns täuscht. Tatsächlich meinte Freud aber mit dem Unbewussten etwas ganz anderes, und die Beweisführung scheint an den Haaren herbei gezogen. Wenn dieser Beweis tatsächlich etwas mit dem Unbewussten zu tun hat, dann fehlt im Buch eine umfassende Begründung. Zurück bleiben beim Leser offene Fragen. Das war jetzt nur eines von vielen Beispielen, das Buch ist vollgestopft von laienhaften, simplen aber falsche Beispielen, die für "Wissenschaft für das breite Volk" herhalten müssen.
Für vollkommen ungebildete Leser ist das Buch zu schwierig, da es das Wissen über Freud voraussetzt, für gebildete Leser ist es oberflächlich.
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