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Hippies,Hasch und Flower Power

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bear Family (Bear Family Records)
  • ASIN: B0019K9MEK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.869 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Gammelshake
  2. Gammler Ballade (Meine Gitarre)
  3. Sie nennen es Flower Power
  4. Wir
  5. Vatis Argumente
  6. Es ist gar nicht so leicht, erwachsen zu sein
  7. Die Blumen Sind Für Sie, Herr Polizist
  8. Flowertime in San Francisco
  9. Vietnam-Song
  10. Rot, Rot, Rot
  11. Wir Sind Am Ende
  12. Der unbekannte Soldat
  13. Der Wassermann (Aquarius)
  14. Hare Krishna
  15. Haare
  16. Flower-Power-Kleid
  17. Der Minirock
  18. Hippie Hippie
  19. Verlieb Dich Nie In Ein Hippie-Mädchen
  20. Molotow Cocktail Party
  21. Marihuana Mantra
  22. Wir sind verlauste Affen
  23. Nimm Doch Einen Joint, Mein Freund
  24. Jimi, Oh Jimi Hendrix
  25. Am Tag, Als Conny Kramer Starb

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

CD mit 32-seitigem Booklet, 25 Titel, Spieldauer 70 Minuten. - Die legendäre Zeit der '68er' als Thema für die Schallplatte, 'kuriose Schlager, betroffene Interpreten, handfestes Blödeln mit europäischen und amerikanischen Stars diverser Couleur. Viele Raritäten für Sammler des Obskuren. -- 1968 in Deutschland und anderswo. Es war die Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs. Blumenkinder und Gummiknüppel. Gammler und Demonstrationen. Haschpfeifen und staatstragende Hilflosigkeit. Noch heute ist diese Zeit Thema für seriöse Aufarbeitung in Büchern, für Filmdokumentationen und Diskussionsrunden. Aus heutiger Sicht sorgt fast alles, was damals aufgenommen wurde, vor allem textlich für eine Mixtur aus Lachsalven und Kopfschütteln. Es gab Schlager, Betroffenheits-Folklore und vorsätzliche Blödeleien. Nur die wenigsten der hier zusammengetragenen Songs haben sich zählbar gut verkauft ' die Folge: viele sind längst kaum noch zu finden und zu Raritäten mutiert, die es zum Teil noch nie auf CD gegeben hat und die darum den imaginären Stempel 'RARITÄT' tragen. Titelzeilen wie 'Gammelshake' , 'Wir sind verlauste Affen' oder 'Molotow Cocktail Party' genügen eigentlich schon, um größte Neugier zu entfachen ' und wer nur einmal Kaplan Flurys 'Jimi, oh Jimi Hendrix' gehört hat, wird diese CD hüten wie seinen eigenen Augapfel. Fazit: ein Rundum-Brüller mit engagiertem Betroffenheitsanteil...

Rezension

Stücke wie Marihuana Mantra (Kuno & The Marihuana Brass), das eingedeutschte (Aquarius) Der Wassermann (Spencer Davis Group) oder Hippie Hippie (France Gall) geben die höchstmögliche Peinlichkeit lediglich von der anderen, vermeintlich coolen Seite wieder. Gerade das macht diesen Sampler zu einem großartigen Partyspaß, zu einem politischen Zeitdokument und bis hinein ins umfangreiche CD-Booklet zu einer der liebevollsten Veröffentlichungen dieses Sommers. (Intro, August 2008)

Beat, Pop, Schlager: Süchtig machende Compilationen der etwas anderen Art. (...)25 Songs aus jener Ära sammelt HIPPIES, HASCH UND FLOWERPOWER, eine in abwaschbarer Plastikhülle mit goldener Schrift auf knalligem Rot verpackte Kollektion wie die damals beliebte Mao- Bibel. Aber auch hochexplosiv wie der Jazz Rock-Swing, den Vivi Bach und Dietmar Schönherr mit Molotow Cocktail Party servieren.. - 5/6 Sternen (Musikexpress, August 2008)

Doll, was dem deutschen Schlager zwischen ´66 und ´72 so alles zum Titel-Thema eingefallen ist. Kopfschüttel-Obskuritäten zwischen Spießer-Schlager und Betroffenheits-Pose. (TV Spielfilm, 25. Juli 2008)


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"Es gibt Titel auf dieser CD, die - machen wir uns nichts vor - einfach nur bescheuert sind." So Marcus Heumann in den Liner-Notes dieser superben Zusammenstellung aus dem immer wieder feinen Giftschrank von Bear Family Records. Und nachdem dieses Qualitätsurteil einmal gefällt ist, kann man sich getrost den musikalischen Ergüssen hingeben, die hier versammelt sind - 25 an der Zahl - und ohne Ironie feststellen, dass diese Zusammenstellung zum Erhellendsten gehört, was zum 68er-Erinnerungsjahr veröffnetlicht wurde.
Ganz, ganz großes Kino etwa Freddy Quinn mit "Wir", einem 1966 auf Polydor erschienen Anti-Protest-Lied, das als Blaupause für das drei Jahre später von Merle Haggard verzapfte Okie from Muskogee gelten kann. Ralf Siegel jr. erläutert uns seine Sicht auf die Flower Power Bewegung, Bill Ramsey warnt vor ungewaschenen Hippie-Mädchen, France Gall fiepst vor einem unerträglich grenzdebilen Schluckauf-Chor. Manfred Krug bekämpft aus dem Osten Mr. Johnson, "Die Blumen sind für Sie, Herr Polizist" von Heidi Franke (1968) darf nicht im Radio gespielt werden, Vivi Bach & Dietmar Schönherr feiert eine Molotow Cocktail Party, und Ingo Insterburg raucht LSD und spritze Hasch. Ergreifend dann noch Kaplan Flury, der sich um den toten Jimi, oh Jimi Hendrix sorgt und das schlechte Beispiel für die bedrohte katholische Jugend. Und als passender Schwanengesang: Am Tag als Conny Kramer starb!
"... einfach nur bescheuert..." wohl wahr, dabei aber ein riesen Spass!
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