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Hinter goldenen Gittern: Ich wurde im Harem geboren Taschenbuch – 1. September 2001

4.6 von 5 Sternen 82 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Choga Regina Egbeme wurde 1976 in Lagos, Nigeria, geboren. Zusammen mit ihrer deutschen Mutter verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend in einem Harem. Im Juli 2003 starb sie im frühen Alter von 27 Jahren.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vermittelt einen Einblick in einen Harem , wie man ihn so nicht kennt. Es ist wie eine andere Welt. Sehr empfehlenswert zu lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
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Es ist spannend zu lesen, welchen Schicksalen Frauen in anderen Ländern ausgesetzt sind.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch handelt AUCH vom Leben der Choga Regina Egembe, die in einem Harem aufwuchs und mit 16 an einen aidskranken Despoten verheiratet wurde. Aber es berichtet primär von der Deutschen Lisa Brunner, die sich im Alter von 42 Jahren einer christlichen Sekte in Afrika anschließt, die 33. Frau des Sektenführers wird, die eine Tochter verlässt und der anderen - aus Liebe und Abhängigkeit zum Sektenführer und ihrem eigenen Leben in Afrika - ein zweifelhaftes Leben zumutet.

Lisa stammt aus einer bayerischen Bauernfamilie und ist von klein auf hartes Arbeiten gewohnt. Als junge Frau heiratet sie einen Bierbrauer und kriegt mit ihm eine Tochter, Magdalena. Als ihr Mann nach Nigeria versetzt wird, ist die Ehe schon nicht mehr so toll; trotzdem folgt sie ihm. Magdalena, inzwischen 16, bleibt im Internat in Deutschland zurück. In Afrika verliebt sich Lisa in einen christlichen Sektierer, lässt sich scheiden und heiratet ihn. Die als fromm und sehr christlich beschriebene Frau stört sich auch gar nicht daran, dass sich die Institution Harem etwas mit jener Lehre spreizen dürfte, die ihr im katholischen Bayern vermittelt wurde. Schon hier zeigt sich: Liebe ist eben ein sehr, sehr starkes Gefühl, das - auch für Lisa - über allem steht.

Das Buch liest sich sehr gut und flüssig; die journalistische Handschrift in der Bearbeitung/ Überarbeitung des Berichts von Choga ist unverkennbar. Es gibt Einblick in eine verborgene Welt, in christliche Sekten, wie es sie wohl häufig auf dieser Welt gibt, und in Probleme, die in zahlreichen Entwicklungsländern allgegenwärtig sind.
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Format: Taschenbuch
Geschichten von Frauen, die „nach auswärts“ heirateten und damit böse auf die Nase fielen, sind seit Betty Mahmoudis „Nicht ohne meine Tochter“ ein ständiger Bestandteil der Som-merliteratur und bei der Häufigkeit dieser Art von Leidensgeschichten und auch der Häufigkeit ihrer Verfilmungen fragt man sich doch relativ regelmäßig, warum es immer noch Frauen gibt, die so etwas machen.

Dieses Buch ist allerdings etwas anders. Es wurde nicht von der heiratenden Frau geschrieben, die mit 42 Jahren als die 33. Frau in den Harem eines Afrikaners einheiratete und dort anscheinend ziemlich glücklich wurde – was sehr mit der Weltoffenheit und dem Verständnis ihres Mannes zu tun hatte, sondern von ihrer Tochter, die in diesem Harem ebenfalls sehr glücklich aufwuchs und ihre Halbgeschwister aus Deutschland erst wesentlich später kennen lernte.

Dieser Roman gibt eine sehr andere Sicht des Lebens in einem Harem als man es aus der sonst eher erotisierend angehauchten Literatur zu diesem Thema gewöhnt ist und zeigt, wie und wo diese Praxis des Zusammenlebens auch heute noch praktiziert wird. Dabei fehlt es dem Buch ganz an einem didaktisch feministisch erhobenen Zeigefinger, da für die Autorin dieses Leben durch ihre eigenen Lebensumstände der Normalzustand gewesen ist, was erst durch die Brechung durch das Denken der Leserin oder des Lesers wieder in Frage gestellt wird. Als Mann stellt man sich unwillkürlich die Frage, wie das Leben eines Mannes in einer rein matriarchalischen Gesellschaft unter diesen Vorzeichen aussehen würde und wie sich eine männliche Psyche unter diesen Umständen Entwickeln würde. Ein durchaus nachdenklich stimmendes Buch, dass man vielleicht nicht so ohne Weiteres in die oben kritisierte Art der Frauenliteratur einordnen sollte.
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Format: Taschenbuch
Ein Buch über das Schicksal zweier Frauen, Mutter und Tochter, die Mutter die mit Anfang 40 in einem ihr völlig fremden Land ein neues Leben beginnt.
Die Tochter, die in diese Kultur hinein geboren wird, darin aufwächst und Dank ihrer Mutter auch ihre deutschen Wurzeln kennenlernt.
Um vorab nicht zuviel zu verraten, bleibt mir nur übrig zu sagen, dass dieses Buch einen fesselt vom Anfang bis zum Ende. Und wer nicht genug bekommen von diesem Buch, dem möchte ich die beiden Nachfolger ans Herz legen, dort gibt es eine Fortsetzung die auch sehr zu empfehlen ist.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte beginnt mit einem Treffen von Choga und ihrer deutschen Schwester Magdalena. Die beiden treffen sich das erste Mal in ihrem Leben und erzählen sich ihre Geschichten.
Magdalenas Bericht von der Zeit mit ihrer Mutter in Deutschland fällt sehr knapp aus, aber ausreichend. Während Choga in ihrem Roman die Kennenlernphase ihrer Mutter mit ihrem Vater schildert und dann ihre Erlebnisse von der Geburt bis zum Eintreffen der Schwester in Afrika ausführlich niederschreibt.

Ich hatte große Schwierigkeiten mich in dieses Buch einzulesen. Choga Regina Egbeme ist mir am Anfang zu sehr hin und her gesprungen, so dass ich mich zu sehr konzentrieren musste. Nach ein paar Seiten hatte ich mich aber an den Stil gewöhnt und konnte flüssig weiterlesen.

Verwirrt hatte mich der Begriff “Harem”. Ich kannte diesen nur aus dem muslimischen, dort wird der Harem als ein abgetrennter und bewachter Wohnbereich für Frauen und Kinder eines Familienoberhauptes bezeichnet und muslimisch war Familie Egbeme nicht. Es waren stark religiöse Christen – eine Gemeinschaft mit dem Namen “The Family Of The Black Jesus”. Es wurde sich meist an christliche Werte gehalten, diese wurden gepredigt und zitiert. Die Gottesfürchtigkeit und der Glaube an Gott, Teufel und Hölle war allgegenwärtig. Nachdem ich also immer wieder über den Begriff “Harem” stolperte und eigentlich eher an eine bewachte Frauenschar dachte, ging es mit dem Verstehen und Lesen wieder flüssiger weiter. Auch wurden mir viele Fragen nicht beantwortet. Was passierte mit den männlichen Kindern, die die Frauen gebaren?
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