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am 8. Oktober 2016
Das Buch wimmelt nur so von Verweisen auf Bibelstellen und ist sicher ein für überzeugte Christen inspirierendes Buch zum Sterbeprozess. Allen anderen möchte ich davon abraten. Zwei Sterne dafür, dass das Buch für diese Nutzergruppe geeignet ist. Besser wäre es aber, wenn bereits der Titel die sehr spezielle Ausrichtung verdeutlichen würde ( z. B. "Hinübergehen aus christlicher Sicht"). Ich schreibe diese Rezension insbesondere deshalb, da ich mir das Buch nach Durchsicht einiger Rezensionen gekauft habe, die eine ganz moderate christliche Einfärbung des Buches beschrieben. Dies kann ich nicht bestätigen.
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am 8. Januar 2017
Der Inhalt dieses Buches bewirkt neue Ausrichtung von der Oberflächlichkeit weg zurück zu jener Sehnsucht die meist verschüttet und schier unzugänglich in uns allen darauf wartet, neu Gefühlt zu werden, um uns aufzumachen zum "Ort" seiner Erfüllung.
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am 14. September 2016
Inhaltlich gut, aber nicht gut geschrieben und leider ausschließlich für Menschen mit starken Hang zur "Spiritualität" geeignet. Das ist schade, den für allen Anderen ist es sehr anstrengend zu lesen. Für sehr gläubige Christen vermutlich toll.
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am 26. Mai 2014
Wir hatten kurz nacheinander mehrere Todesfälle in der Familie zu verkraften. Spätestens nach solchen schmerzlichen Erlebnissen beginnt man, intensiver über die eigene Endlichkeit nachzudenken. Monika Renz, die viele Sterbende auf ihrem letzten Weg begleitet hat, gibt Antworten auf Fragen, die z.T. in unserer Gesellschaft tabuisiert werden. Sensibel und einfühlsam gibt sie ihre Erfahrungen weiter. Nach dem Lesen dieses Buches ist mir noch klarer geworden, dass Sterben nur ein Übergang ist - ähnlich wie die Geburt. Es gibt keinen Grund, sich übermäßig davor zu fürchten. Empfehlenswerte Lektüre für Menschen, die sich mit den elementaren Themen des Lebens (und Sterbens) auseinandersetzen möchten!
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am 27. März 2016
Da meine Schwiegermutter letztes Jahr an Krebs gestorben ist und wir sie bis zum Ende zuhause gepflegt haben hat mich das Thema interessiert. Ein super tolles, verständliches, Buch. So vieles was wir erlebt haben, hat sich in dem Buch wieder gefunden. So vieles was wir erlebt haben, hat sich mir nun erschlossen bzw. konnte die vielen Zustände erfassen die meine Schwiegermutter durchlebt hat. So vieles hab ich jetzt verstanden. Ein wirklich wunderschönes Buch (wenn man das so kann) zum Thema sterben. Ich finde es sehr schade das ich das Buch nicht schon eher gelesen haben und mit dem Wissen das ich jetzt habe hätte ich meiner Schwiegermutter vielleicht in mancher Situation besser helfen können. Ich finde es ist ein sehr lesenswertes Buch für alle.
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am 21. April 2013
Ein sehr interressantes und einfühlsames Buch. Die Autorin hält sich nicht an die üblichen , idealisierten Beschreibungen des Sterbens. Sie geht auch auf die unangenehmen Erfahrungen der Sterbenden ein und bietet Erklärungen und Bewältigungsstrategien dazu an. Kann ich nur jedem empfehlen!
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Monika Renz schreibt als Psycho- und Musiktherapeutin sowie als Theologin eine Art Quintessenz ihrer Arbeit als langjährige Schweizer Sterbebegleiterin.
Dabei ist ihr ein exzellentes Buch gelungen, das durch seine sorgfältigen Formulierungen voller Kompetenz und Sensibilität überzeugt. Sie beschreibt in sechs Kapiteln insbesondere, dass das Sterben sowohl mehr als das Verlöschen des Körpers, als auch mehr als der Untergang des Ichs ist. Vielmehr gehe es im Sterbeprozess um eine grund-legende (!) Verwandlung der Wahrnehmungen und Beziehungen. Ihr Drei-Phasenmodell erweitert jenes von Elisabeth Kübler-Ross und hilft zur Auseinandersetzung mit der letzten Herausforderung des Lebens an der Schwelle des Todes.
Ein aktuelles Literaturverzeichnis rundet dieses rundum hervorragende Buch ab!

Eine zutiefst kompetente Hilfe, sich mit Fragen rund um das "Hinübergehen" nicht "im Vorübergehen" auseinanderzusetzen, sondern offen den vielen Fragen ausdrücklich zu stellen!

Überaus empfehlenswert!
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am 23. Oktober 2014
Auch wenn mir das Buch zum Teil zu christlich war, waren darin ganz viele Aspekte, die ich beim Sterben meiner Mutter erleben konnte. Das hat mir sehr geholfen, die Symbole zu verstehen.
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am 22. Mai 2015
Dieses Buch hat mich zutiefst berührt. Zunächst hatte ich gedacht, da versucht jemand eine wissenschaftlich standhaltende Beschreibung des Sterbeprozesses abzuliefern und traut sich nicht das Spirituelle anzusprechen. Doch im weiteren Verlauf des Buches wird dieser Aspekt, der gern in die esoterische Ecke gestellt und belächelt wird, so überzeugend zum Ausdruck gebracht, und zwar durch eigene Beobachtungen der Autorin die belegen, dass die Spiritualität als natürliche Grenzerfahrung in Todesnähe hervortritt. Besonders erfrischend sind die Gedanken zur Sterbehilfe. Das Ich, welches nicht loslassen kann und will, formuliert solch einen Anspruch und es ist an der Zeit, dass wir Menschen erkennen, dass diese totale Identifikation mit unserem ständigen Kopfkino nicht unser wahres Ich ist. Ich habe zudem für meine Arbeit als Sozialbetreuer in einem Pflegeheim viele Anregungen erhalten und möchte mich dafür bedanken.
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am 16. April 2011
Monika Renz und ihre Bücher sind den PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und PalliativmedizinerInnen in Europa seit Jahren ein Begriff. Sie gilt als eine der Pionierinnen der modernen Sterbeforschung, ihre Publikationen sind Standardliteratur. Mit "Hinübergehen" ist Monika Renz ein weiteres exzellentes Buch gelungen. Darin beschreibt die Forscherin mit großer Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen, dass unser Sterben mehr ist als das Verlöschen unseres Körpers, mehr ist als der Untergang unseres Ichs. Es gehe im Sterbeprozess um eine grundsätzliche Verwandlung unserer Wahrnehmung über unsere Ich-Gebundenheit hinaus in ein Dasein außerhalb unseres Ichs. Ihr Drei-Phasenmodell, das jenes von Kübler-Ross qualitativ erweitert und ergänzt, führt den Leser über das Sterben als letzte Herausforderung unseres Lebens bis an die Schwelle des Todes heran. Mehr sei hier nicht verraten. "Hinübergehen" ist eine der wichtigsten Neuerscheinungen in diesem Jahr.
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