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Himmlische Juwelen Gebundene Ausgabe – 25. September 2012

2.9 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon verließ mit 23 Jahren New Jersey, wo sie 1942 geboren worden war, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Sie arbeitete als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 wohnt und arbeitet Donna Leon in Venedig.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein Roman wie eine Arie aus einer Barock-Oper, die nicht enden will. Anfangs ist man gespannt und fasziniert. Doch dann zieht sich die Geschichte, die eigentlich gar keine ist. Unendliche Schilderungen der Abläufe in einem musikhistorischen Institut in Venedig, das wie aus einer anderen Welt gefallen zu sein scheint. Wir erfahren, wo alles liegt und wie alles war und so weiter und so fort. Caterina Pellegrini hat einen Forschungsauftrag, und sie forscht, sie hockt und liest und bekommt Hunger und geht etwas essen und forscht und liest und geht nach Hause. Am nächsten Tag - the same procedure. Dazwischen lernen wir alles Wissenswerte und Unwissenswerte über den Barockkomponisten Agostino Steffani, zu dem überhaupt kein klares Bild entsteht. Und dann gibt's noch eine halb angefangene "Liebesgeschichte", eine "Bedrohung", die gar keine ist, allerlei Gerauntes und Vermutetes, und am Ende entpuppen sich die "himmlischen Juwelen", hinter denen allerlei Unsympathen her sind, als ... nein, das verrate ich nicht. Ein Stern, weil's Donna Leon ist, ein Stern, weil mal nicht Guido Brunetti. Aber die restlichen drei Sterne schenke ich Ihnen zur Warnung: Hier ist noch weniger Spannung oder überhaupt eine Geschichte zu erwarten als in den letzten, bereits ziemlich schwächelnden Brunetti-Krimis. Schade.
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Format: Gebundene Ausgabe
Da ich schon seit langer Zeit finde, dass aus den Commissario-Brunetti-Krimis die Luft raus ist, fand ich es eigentlich toll, dass Donna Leon sich mal mit einer anderen Thematik befasst. Da ja allgemein bekannt ist, dass ihr Herz ganz besonders für die Barockoper schlägt, hoffte ich, in ihrem ureigenen Metier würde sie vielleicht zu frischer Inspiration finden.
Nun, die Hoffnung hat sich nicht erfüllt.
Die Musikwissenschaftlerin Caterina Pellegrini soll in Venedig zwei Kisten mit der Hinterlassenschaft des vergessenen Komponisten Agostino Steffani erforschen, um die wahren Erben zu bestimmen. Steffani führte ein bewegtes Leben, war Kirchenmann, Komponist und Günstling der preussischen Königin Sophie Charlotte. Stoff für einen aufregenden Roman wäre hier durchaus zu finden.
Aber was macht Frau Leon? Auf fast dreihundert Seiten wird die Lebensgeschichte Steffanis trocken abgehandelt, wobei weder die Geheimnisse um ihn wirklich gelöst werden geschweige denn ein wirkliches Portrait von ihm entsteht. Übergossen wird das ganze mit der Sauce einer völlig belanglosen Rahmenhandlung, farblosen Charakteren und vor allem viel unwichtigem Geschwätz, das weder der Geschichte hilft noch besondere Atmosphäre schafft. Dafür wird wieder reichlich Espresso und Wein getrunken, und die Sonne geht wie immer traumhaft hinter den Kuppeln des Markusdoms unter. Noch dazu ist der Schreibstil einfach lähmend. Gähn.

Das Ganze entpuppt sich einfach als billiger Aufmacher zur Bartoli-CD "Mission", wobei sich beide Produkte gegenseitig Käufer zuschanzen sollen. Ich habe die CD noch nicht gehört, bin aber hundertprozentig davon überzeugt, dass Frau Bartoli wesentlich hochwertigere Arbeit geleistet hat.
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Von Sagittarius am 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Einen "Krimi" spoilern, das geht nun wirklich nicht.

Wahrscheinlich lesen wegen dieser Kopplung mit La Bartoli einige Menschen,wie ich, einen Krimi,die sonst keine lesen,auch nicht von Donna Leon.

Ganz anders als die "Mission" von La Bartoli ist dieses Buch langatmig. Es kommt sicher viel von Venedig herüber,wenn man es kennt,hat man sicher mehr Genuss davon, wenn man Italienisch kann, noch mehr( nicht alle italienischen Zitate werden übersetzt, was soll das? wieviele Menschen können es verstehen? dann könnte man gleich das ganze Buch in Italienisch herausbringen,immerhin spielt es in Venedig).

Aber eine spannende Geschichte? Immer wieder wird ein wenig Suspense entfacht, der aber wieder abflaut. Das Ergebnis steht in keinem Verhältnis zur Ankündigung. Der Berg kreißte und heraus..kam nicht einmal eine Maus.

Herrn Agostino Steffani zu entdecken, hat sich bestimmt gelohnt. Aber durch die Musik, die La Bartoli ausgegraben hat,nicht hingegen durch das Buch, das Lebenszeit verbraucht ( immerhin fast dreihundert Seiten).
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Von Regina am 28. September 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit einem Krimi hat dieser Roman wenig zu tun und auf die in der Inhaltsangabe angekündigten Konflikte wartet man vergeblich. Was sich dort interessant anhört, stellt sich als ziemlich an den Haaren herbei gezogen oder nicht vorhanden heraus. Dafür langatmige Schildungen von Bibliotheksbesuchen - einschließlich unerlaubtem Verzehr von Schokoriegeln - und der wissenschaftlichen Arbeit in diesem Zusammenhang auch in der Stiftung: Abläufe wie "Papiere in die Truhe, Tresor schließen, Türen abschließen" wiederholen sich. Nicht einmal das Bild des Barockkomponisten Agostino Steffani macht neugierig auf mehr. Das mag jemandem, der auf diesem Gebiet zu Hause ist, anders gehen, für mich war auch das zu nebulös. Kein Buch, das ich empfehlen würde!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Krimi von Donna Leon ohne den berühmten Commissario? Geht das? Die treue Fan-Gemeinde von Donna Leon - von den letzten Brunetti-Fällen ohnehin nicht sonderlich verwöhnt - wartete schon wirklich gespannt darauf. Anfangs mutet es schon etwas merkwürdig an, doch frühere Fremdgänge der amerikanischen Autorin (u.a. Kurioses aus Venedig) zeugen durchaus davon, dass diese Ausflüge in andere Gefilde von Erfolg gekrönt sein können.

Die anfängliche Spannung schwindet jedoch zusehends mit den schier unendlichen Schilderungen aus dem Musikhistorischen Institut zu Venedig. Diese weitestgehend nutzlose Aneinanderreihung von Abläufen und der monotone, viel zu stark aufgebauschte Tagesablauf (Forschen, Essen und Lesen in einer schier endlosen Dauerschleife) von Caterina Pellegrini schlägt in die gleiche, langweilende Kerbe. Selbst das wenig Interessante und Wissenswerte über den Barock-Komponisten Agostino Steffani wird von der unglaublichen Menge den Leser fast erschlagenden Informationen völlig überfrachtet.

Dazu eine flache Rahmenhandlung, farblose und gleich dem Vergessen geweihte Protagonisten sowie ein absolut langatmiger, spannungsloser Haupt-Plot.
Dieses Buch ist für Barockmusik-Liebhaber sicherlich lesenswert. Das Experiment, diese Thematik in einem Krimi zu verarbeiten, ist für mich leider gescheitert. Ein unterhaltsames Sachbuch wäre die weitaus bessere Alternative gewesen.
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