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Der Himmel über Berlin

4.1 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Bruno Ganz, Otto Sander, Solveig Dommartin, Peter Falk, Curt Bois
  • Komponist: Jürgen Knieper
  • Künstler: Monika Jacobs, Henri Alekan, Peter Przygodda, Wim Wenders, Ingrid Windisch, Heidi Lüdi, Anatole Dauman, Peter Handke, Prof. Richard Reitinger
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. April 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000EMTGNQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Engel Damiel wandelt in Begleitung seines himmlischen Kollegen Cassiel durch Berlin. Auf der Suche nach Gefühlen wie Sehnsucht und Leidenschaft träumt er von der wahrhaftigen irdischen Existenz, die einzig den Menschen vorbehalten ist. Damiel verliebt sich in die Trapezkünstlerin Marion und wagt den Schritt in die Unsterblichkeit...

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Der Film erzählt die Geschichte des für Sterbliche unsichtbaren Schutzengels Damiel, der sich im geteilten Berlin in die Trapezkünstlerin Marion verliebt. Er tauscht seine Unsterblichkeit gegen menschliche Unvollkommenheit ein und erfährt die Sinnlichkeit des physischen Daseins. Damiel, gespielt von Bruno Ganz (Die Kameliendame, Nosferatu) verfolgt auch in seiner neuen Form die Wege der Menschen, diesmal jedoch aus einer völlig neuen Perspektive.

Der Himmel über Berlin gehört zu Wim Wenders (Paris, Texas, Bis ans Ende der Welt) erfolgreichsten und bekanntesten Filmen. Er ist eine Ode an die morbide Schönheit West-Berlins und verursachte unter der jungen Generation der 80er Jahre einen Berlinkult, dem die Stadt noch heute einigen Zuzug aus dem In- und Ausland verdankt. Die Huldigung an das Unvollkommene und Unfertige ist eine Liebeserklärung an den Menschen.

Ruhige Schwarzweißbilder unterstreichen die spirituelle Kraft des Filmes. Die Poesie des Co-Autors Peter Handke, welche über den entscheidenden Passagen der Geschichte liegt, ist für den ungeübten Zuhörer nicht leicht zugänglich. Doch um den tagtraumhaften Reisen des Protagonisten zu folgen, benötigt man nur ein wenig Mut zum Fallenlassen und kein Germanistikstudium.

Der Inszenierung könnte man vorwerfen, dass der Blick sich all zu verliebt an der damaligen Freundin des Regisseurs und Hauptdarstellerin Solveig Dommartin (Bis ans Ende der Welt) heftet. Das Bild von der Frau als eingeborenem Engel auf Erden gegenüber dem Manne, dem gefallenen Urengel, den die Fleischlichkeit des Seins zu sehr anzog, wirkt sicherlich ein wenig schrullig. Lässt man sich jedoch auf die romantische und melancholische Sichtweise des Regisseurs ein, ist dies leicht zu verzeihen, da der Himmel über Berlin zu den Filmen zählt, die die Kraft haben, ihr Publikum gänzlich zu verzaubern. --Peter Kuhn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dieser Film wurde bei den Filmfestspielen in Cannes aufgefuehrt. Ungefaehr in die Richtung der von dort auf den Markt kommenden Filme ist er auch einzuordnen: mit kuenstlerischem Anspruch, ruhiger, langsamer, nachdenklicher gedreht, gehaltvolle Geschichte, nicht auf blosse Effekte ausgelegt.

Meines Erachtens ist dabei ein wunderbarer Film entstanden. Er erzaehlt zunaechst in grau-orangenen Bildern aus dem Leben zweier Engel, und davon, wie sie die Welt wahrnehmen. Dazu werden oft passagenlang Saetze und Sinneseindruecke in Worten dem Filmmaterlial unterlegt und wir schauen nur mit den Engeln auf die Welt und die Menschen. Zurecht schrieb ein begeisterter Zuschauer, dass dieser Teil des Films eine Hommage an das Leben und das Empfinden, an die Sehnsucht und die Sinnlichkeit sei.

Es sind keine eindeutigen Bilder, keine erwarteten Klischees, die wir hier sehen, sondern die Kleinigkeiten, die das Leben ausmachen.

Einer der Engel wird sich so sehr in das Leben verlieben, dass er dafuer die Unsterblichkeit aufgibt.

Seine Wandlung zum Menschen ist dann die Geschichte des letzten Filmstueckes.

Ein sehenswerter Film, wenngleich kein einfacher, gemuetlicher fuer den abendlichen Sessel.

Vielmehr ein Film, der beruehrt und in Farbe, Wort und Gesamtkomposition doch so besonders ist, dass man ihn nicht vergisst. Gedreht ist er vor dem Mauerfall, so dass man sich ueberdies ueber manch historische Berlinaufnahme freuen kann.

Sehenswert.
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Format: DVD
Die Geschichte sollte hinlänglich bekannt sein, darum will ich mich dazu nicht weiter auslassen und statt dessen ein paar Infos zur DVD preisgeben: Das Bildformat ist 1.85:1, die Bildqualität ist gut. Der neue 5.1.-Soundmix ist gut gelungen und verlegt vor allem die Musik (z.B. die Engelsgesänge in der Bibliothek) in den Raum: ein echter Gewinn und Genuss! Der Film ist auf Deutsch (Ton), die englischen Untertitel sind optional, also abschaltbar. Die Ausstattung der DVD ist gut bis reichlich: Es gibt ca. 30 Minuten geschnittene Szenen, die teilweise wirklich klasse sind. Sehr schön auch der zuschaltbare Audio-Kommentar von Wim Wenders (in englischer Sprache) über die gesamte Strecke des Films. Auch die 30 zusätzlichen Minuten (geschnittene Szenen) sind mit Wenders Audio-Kommentar versehen. Kurz: eine rundum gelungene DVD mit sinnvollen Extras.
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Format: DVD
Ich glaube nicht, dass es einen zweiten Film gibt, der mich so beeindruckt hat wie dieser. Zumindest seinerzeit, 1987, als ich den 'Himmel über Berlin' zum ersten Mal auf der Leinwand sah - und seitdem immer wieder - offenbarte er mir die Möglichkeiten des Kinos in einer Dimension, wie ich sie zuvor kaum geahnt habe.
Die Geschichte ist kurz erzählt, doch damit der Film noch lange nicht beschrieben: im geteilten Berlin streifen die Engel Damiel (Bruno Ganz) und Cassiel (Otto Sander) durch die Stadt als beobachtende, doch 'körperlose' Wesen, deren Existenz sich allein Kindern offenbart. Doch das Beobachten weckt auch Neugierde: nach der Physis, der sinnlichen Erfahrung, der Liebe, die Menschen bisweilen füreinander empfinden, bis sich Damiel letztlich dazu entschließt, seine unsterbliche Existenz gegen eine endliche einzutauschen, um der Frau zu begegnen, die wie keine Andere den Wunsch nach 'Begegnung' in ihm zu wecken vermochte.
Zuvor jedoch nutzt Wenders die körperlose Existenz seiner Protagonisten ausgiebig, um die Kamera des Altmeisters Henri Alekan ganz zu entfesseln und den Zuschauer in einer beinahe 30 Minuten langen Anfangssequenz mit atemberaubenden Bewegungen durch die Stadt gleiten zu lassen - d.h.: durch die Stadt und ihre Bewohner, die man mit den Engeln auf der Straße, im Auto, in der U-Bahn für wenige Minuten oder Sekunden begleitet, um in ihre Gedanken, ihre Schicksale einzutauchen. So entfalten sich unzählige kleine Geschichten auf den Streifzügen, bevor sich die eine, die Geschichte der Menschwerdung, immer mehr verdichtet und zum Hauptanliegen der Erzählung wird. So unglaublich schön wie diese von Bruno Ganz gespielt wird, wenn er z.B.
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Von Ein Kunde am 18. August 2005
Format: DVD
Wim Wenders liebte diese Stadt und hat auf unglaubliche Weise mit diesem Film die morbide Schönheit und Stimmung der 80er Jahre in Berlin eingefangen.
Ich selbst war dort in dieser Zeit und habe den Film sofort nach dem Erscheinen im Kino gesehen; allein schon wegen Otto Sander und Bruno Ganz in den Hauptrollen. Der Wechsel zwischen den schwarz-weiß und farbigen Sequenzen zeigt im Film zwar die unterschiedlichen realen und irrealen Welten, doch spiegeln sie auch die Stimmung der damaligen geteilten Stadt wider: noch immer nicht das Trauma des Krieges überwunden, der Aufbruch der 68er verklungen, die Abgrenzung zwischen SchickiMicki und alternativen Lebensformen, West und Ost, alt und neu ....
Dieser Film ist nicht nur eine phantastisch gefühlvolle Geschichte über einen Engel, der sich in eine Frau verliebt und deshalb Mensch werden will, sondern auch eine Homage an das Berlin dieser Zeit. Damit hat er nicht nur Kultstatus, sondern auch "Zeitzeugen - Qualität", denn heute kann sich niemand mehr ein geteiltes Berlin vorstellen, da alle Spuren gründlich vernichtet wurden.
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