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Der Hilliker-Fluch: Meine Suche nach der Frau Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2012

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

""Der Hilliker Fluch" ist eine ebenso ungewöhnliche Liebesgeschichte wie schonungslose Beichte.", Arte Metropolis, 20.10.2012

Buchrückseite

»Es ist unmöglich, nicht mit dem
kleinen verlassenen Jungen zu leiden,
der ein Teil von Ellroy ist.« New York Times

Alles begann im Jahr 1958. Jean Hilliker hatte sich von ihrem untreuen Ehemann scheiden lassen. Sie trank. Ihr Sohn James war zehn Jahre alt, lebte beim Vater, hasste und vermisste seine Mutter und wünschte ihr sogar den Tod. Drei Monate später wurde sie ermordet. Der Hilliker-Fluch ist das Bekenntnis eines Jägers, eine Abhandlung über Schuld, aber vor allem ein Aufschrei. James Ellroy beschreibt offen seine kaputte Kindheit, seine Jahre als Kleinkrimineller, sein Leben als Schriftsteller, seine Affären und Ehen, seinen Zusammenbruch und schließlich den Beginn der Beziehung mit einer Frau, die vielleicht die lang Gesuchte ist.

»›Der Hilliker-Fluch‹ ist eine ebenso ungewöhnliche
Liebesgeschichte wie schonungslose Beichte.« arte -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Aah, ein neuer Ellroy. Zwar kein Roman, aber immerhin. Fünf Jahre ist es nun schon wieder her, das der dritte Teil der UNDERWORLD-USA-TRILOGIE "BLUT WILL FLIESSEN" veröffentlicht wurde. Sein bislang letzter Roman. Zwischen Teil Zwei und Drei lagen acht lange Jahre. Die Sucht nach mehr (Lese)-Stoff versickert im Langzeitgedächtnis. Doch das ist nun schlagartig vorbei. Das Neue ist da. Es kommt zurück. Als ob es nie weg gewesen wäre. Gleich nachdem ich die ersten Zeilen gelesen hatte, war es wieder da. Die Sucht hatte mich nicht verlassen, sie hat nur geschlafen. Kurze, stakkatoartig abgeschossene Sätze. Kein Wort zuviel, kein Ballast, kein Drumherum. Nur das Wesentliche. Das was zählt. Schonungslos offen. Bedingungslos ehrlich. My Dark and Bloody Grounds. Düstere Obsessionen gefangen in dunkler Einsamkeit. Der Blut-Poet kehrt das Innere nach außen. Keine Tabus. Keine Lügen. Keine Zurückhaltung. Ja, er kann es noch. Es ist wie damals. Schlaflose Nächte. Am Tage umtrieben von den rotierenden Innenwelten dieses Meisters der Selbstinszenierung. Einer Selbstinszenierung als Selbstschutz. Nur durch diese Offenheit, die seine Romane und Erzählungen so wahrhaftig macht, kann es überhaupt noch neue Werke geben. Das wird ein für allemal begreifbar. Das das Eine ohne das Andere nicht existieren kann. Was nach Lektüre seiner Romane längst vermutet werden durfte, wird hier zur Gewissheit. Deutlicher kann die Untrennbarkeit von Autor und Werk nicht mehr sein. In "DIE ROTHAARIGE", der 1995er Quasi-Autobiographie, konzentrierte sich Ellroy noch vorrangig auf die Ermordung seiner Mutter und die Suche nach dem Täter. Ermittlungsarbeit als Vergangenheits-Aufarbeitung also. Das geht nun nicht mehr.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Vorneweg: Ich bin großer Fan von James Ellroy. Bei diesem Buch ist allerdings Vorsicht geboten. Es handelt sich ausdrücklich NICHT um einen Thriller oder Krimi, sondern um ein sehr persönliches, biographiehaftes Selbstgespräch von James Ellroy über sich Selbst, seine Lebensgeschichte, seine persönlichen Dämonen und (An-)Triebe. Interessant ist da Buch eigentlich nur für eingefleischte Ellroy-Fans, denen allerdings vieles bereits bekannt vorkommen wird (z.B. aus "Die Rothaarige", "Crime Wave" oder diversen Nachworten von J.E.s Büchern).

Auf den Inhalt gehe ich jetzt nicht tiefer ein. In erster Linie wird sein massives Frauenproblem und die sexuelle Frustration thematisiert. Zusätzlich geht es um die Geschichte (mit) seiner Mutter, die kleinen Gaunereien, die Drogenerlebnisse, wie er sesshaft wurde und was danach geschah. Wichtiger ist, dass es im typischen Ellroy-Stil geschrieben ist. Das ist für mich eigentlich auch der einzige echten Grund, weshalb man es lesen kann. Um einfach mehr von dieser tollen Sprache zu haben. Darüber hinaus hatte ich die ganze Zeit den Verdacht, das James Ellroy, der nicht gerade für einen Mangel an Selbstbewusstsein bekannt ist, hier zum wiederholten Male versucht seine Legende zu stricken. Dabei meine ich nicht das er lügt, ich kaufe es ihm durchaus ab. Aber er ist schon sehr bemüht seine Abgründe als solche darzustellen und sich zur gequälten Seele zu machen. Wie bei allem von Ihm weiss man auch hier nicht genau, wo die Trennlinie zwischen Wahrheit und Fiktion verläuft. Vielleicht weiss er es selbst nicht. Ausserdem wiederholt es sich für meinen Geschmack innerhalb des Buches zu oft.
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Format: Gebundene Ausgabe
James Ellroy, 1948 in Los Angeles geboren. Bestsellerautor, der mit Vorliebe über die dunklen Seiten der US-amerikanischen Gesellschaft schreibt, berühmt berüchtigt für seine düsteren zynischen Kriminalromane, seinen Pessimismus und radikale Weltanschauung. Ein Autor, der ein Leben am Rande der Gesellschaft führte, unter freiem Himmel kampierte und dem der Rausch eine sichere Zuflucht bot. James Ellroy hat vieles erleben müssen, fast schon zu viel für ein Leben. Einige Ereignisse haben ihn geprägt und zu dem Menschen gemacht, der er heute ist. Ereignisse, über die er in seiner Autobiografie „Der Hilliker Fluch“ berichtet.

Ellroys alkoholabhängige Mutter ließ sich von ihrem untreuen Mann scheiden. Fortan lebte der zehnjährige James bei seiner Mutter, mit der ihn eine Hass-Liebe verband. Sie stritten oft und manchmal waren diese Streitigkeiten so voll mit ungezügeltem Zorn, dass er ihr sogar den Tod wünschte. Als hätte er mit seinem Handeln einen Fluch herauf geschworen, wurde seine Mutter kaltblütig ermordet. Der Täter wurde nie gefasst.

„Ich habe den Fluch vor einem halben Jahrhundert heraufbeschworen. Er hat mein Leben seit meinem zehnten Geburtstag bestimmt. Die nahezu unmittelbare Wirkung hat mich nahezu unablässig gezwungen, mich damit auseinanderzusetzen und mich um Wiedergutmachung zu bemühen.“ Seite 11

In dieser seiner Autobiografie, die sich wie ein Roman liest, beschreibt James Ellroy mit einem Blick auf seine Vergangenheit die Suche nach der EINEN und Wahren und dem Ersatz der Ermordeten. Er erzählt dem Leser ohne Poesie, mit einem sehr dreckigen und zynischen Sarkasmus, sein kaputtes Leben.
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