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Hilde

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Produktinformation

  • Darsteller: Heike Makatsch, Dan Stevens, Monica Bleibtreu, Hanns Zischler, Roger Cicero
  • Regisseur(e): Kai Wessel
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0029NZWIG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.754 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hildegard Knef, eine Ikone des Films und Gesangs, wurde von ihrem Publikum in Deutschland geliebt und gehasst. Eines hat sie jedoch immer getan: Sie ist stets ihren eigenen Weg gegangen, selbst wenn sie sich dabei auch einmal selbst verloren hat. Dieser Weg hat sie nach Hollywood und wieder zurück geführt, dabei oft auch in die Arme der falschen Männer. Inmitten des durch den Krieg zerbombten Berlins baute sie ihre Schauspiel- und zuletzt ihre Gesangskarriere auf. Immer im Kampf gegen ihren Ruf der Verruchtheit, der ihr neben ihrem selbst bestimmten Lebensstil auch filmische Nacktszenen einbrachte.

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Regisseur Kai Wessel (Die Flucht) verfilmt in Hilde das Leben einer der grössten deutschen Ikonen der Nachkriegszeit: Hildegard Knef.

Das Biopic ist ein schwieriges Genre. Die Komplexität eines ganz normalen Lebens in etwa 2 Stunden Filmzeit abzuhandeln ist grundsätzlich schon schwierig bis unmöglich. Meist erscheint das zu verfilmende Leben ganz besonders spannend und intensiv – eigentlich immer. Und sofort hat man ein Problem. Was wählt man aus und was lässt man unter den Tisch fallen. Welche Teilaspekte eines Lebens möchte man betonen und vor allem welche Haltung findet man zu dieser Person die man unter die Lupe nimmt. Das ist auch bei Hilde nicht anders. Ganz im Gegenteil.

Hildegard Knefs Leben kann man ohne Einschränkung als bewegt, vielleicht sogar als erfüllt bezeichnen. Von ihren Anfängen als Schauspielerin bei der UFA Mitte der zwanziger Jahre bis hin zum legendären Konzert in der Berliner Philharmonie im Jahr 1966 – Kai Wessels Film pickt sich etwa 23 Jahre im Leben der Knef heraus um genau dies herauszuarbeiten. Und es wäre noch spielend Stoff für einen zweiten und dritten Teil gewesen. Der Film bemüht sich redlich die gewählte Zeitspanne abzuschreiten, Schritt für Schritt. Von der Affäre mit Reichsfilmdramaturg Ewald von Demandowsky (Anian Zollner) über ihre Flucht in Soldatenuniform, von den ersten Erfolgen am Theater bis zum Durchbruch in Wolfgang Staudtes Die Mörder sind unter uns. Nichts darf fehlen. Wir erfahren von ihrer Heirat mit dem US-Filmoffizier Kurt Hirsch (Trystan Püttner) und ihren ersten Schritten in Hollywood unter Mithilfe des Filmproduzenten Erich Pommer (Hans Zischler). In Deutschland wiederum ensteht der Skandalfilm Die Sünderin. Die Knef ist endgültig in aller Munde, heutzutage beinahe unvorstellbar, wegen ein bisschen zu viel nackter Haut. Sie flüchtet regelrecht nach Hollywood und startet dort richtig durch. Unter dem Namen Hildegard Neff feiert sie Erfolge, tritt am Broadway auf, heiratet erneut, lebt in Frankreich und England um schliesslich in besagtem Konzert „ihre“ Versöhnung mit ihren Landsleuten zu feiern.

Ein Biopic steht und fällt mit seiner Hauptdarstellerin. Heike Makatsch spielt Hildegard Knef und sie ist in dieser Rolle schlichtweg umwerfend. Man kann kaum mehr von einer Rolle sprechen, so intensiv und einfühlsam verkörpert sie die Knef, eine wiedersprüchliche Frau mit Ecken und Kanten. Leider lässt der Film ihr wenig Raum zum Atmen. Zu bestimmend ist das Korsett aus abgehakten Lebensstationen, zu dominant der Wille alles zu erzählen. Der Film verliert über diesem Anspruch eine klare Haltung zu seinem Sujet - das Hauptproblem vieler Biopics. Dennoch, allein wegen seiner Hauptdarstellerin ist Hilde ein Film dem man nicht nur Hildegard Knef Fans empfehlen kann. Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film soll zeigen, wer Hildegard Knef ist. Ich denke, dass ist nur teilweise gelungen - storymäßig und rein visuell gesehen. Fr. Makatsch kommt optisch sehr nah an das Original heran, ist stimmlich und vom Wesen her jedoch zu zart, um der echten Knef gerecht zu werden. Andererseits wüsste ich auch nicht, wer für diese Rolle besser geeignet gewesen wäre.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
FILM
Hilde aus dem Jahr 2009 ist ein deutscher Spielfilm. Der Film entstand nach der Autobiografie "Der geschenkte Gaul" von Hildegard Knef. Mit einer Länge von 137 Minuten beansprucht er das Sitzfleisch ungemein, aber dieses Meisterwerk ist es mehr als wert! Einer der deutschen Lebenswege nach dem Zweiten Weltkrieg. Hildegard Knef war die Sünderin, ein Kinotraum, ein Weltstar, eine Ikone. Dies ist ihr Leben.

DARSTELLER
Heike Makatsch in der Rolle ihres Lebens. Makatsch glänzte schon immer, zum Beispiel in Filmen wie "Nackt" oder "Bin ich schön?". Auch international ist DIE deutsche Schauspielerin schon warm geworden ("Resident Evil", "Tara Road" oder "Love... Actually"). Angefangen als Moderatorin bei Viva hat Makatsch sich ganz nach oben gespielt. Als Hildegard Knef hat sie sich aber selbst übertroffen. Authentischer und bewegender hätte wohl niemand Hilde verkörpern können. Dazu kommt eine immense Ähnlichkeit mit Hilde. Super!
In weiteren Rollen: Dan Stevens, Monica Bleibtreu, Roger Cicero, Johanna Gastdorf.

STORY
Hildegard Knef geht einen langen Weg, bis sie sich selbst findet: Aus bedrückenden familiären Verhältnissen gelingt ihr der Sprung in die Schauspielausbildung, doch in den letzten Kriegswirren zählt nur mehr das blanke Überleben.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Am meisten hat mich Heike Makatsch fasziniert. Sie ist eine sagenhafte Schauspielerin und stellt Hildegard Knef sehr authentisch dar. Die Ähnlichkeit ist verblüffend. Besonders finde ich ihre Stimme. Der Film gibt einen guten Einblick in das Leben von Hildegard Knef und man versteht sie am Ende besser.
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Format: DVD
Der Film folgt angeblich dem Buch "Der geschenkte Gaul" der Knef, Rezensenten finden das gelungen, andere nicht.
Nach der Erstaufführung waren die Kritiken gemischt bis negativ, hier im Forum überwiegen positive, und diese zum Teil nicht nur plattes Lob, sondern fundiert.
Der Film ist ein Spielfilm mit Dokumentationscharakter, die gut 20 Jahre ab 1944 werden für mich unter dem Aspekt der Entwicklung
der Frau von einer Schauspielerin, die auch auf internationaler Ebene erfolgreich war und mit einigen Holliwoodgrößen gespielt hat, zu dem, was danach im Vordergrund stand und sie in in hrer Art einmalig machte: eine Sängerin, die ihre Lieder selbst textete , heute würde man sie als Singer/Songwriter bezeichnen.
Der Weg dahin war hindernisreich und nicht gerade, was aber nicht an fehlender Gradlinigkeit dieses Stars von internationalem Rang lag. Er beginnt mit dem für das Filmschaffen verantwortlichen hohen Offizier des J.Goebbels, reicht über einen ersten Aufenthalt in Hollywood, während dessen sie fast nur fürs Nichtstun bezahlt wird, geht weiter mit der Filmkarriere in Deutschland mit dem "Skandalfilm Die Sünderin", nach dem sie auf einer schwarzen Liste landet und jetzt eine internationale Filmkarriere hinlegt, bis hin zu einer der großartigsten Sängerin, einer charismatischen Texterin und Interpretin, die schon zu Lebzeiten eine Legende wurde. Gekrönt wird der gut 2stündige Film mit ihrem umjubelten Autritt in München mit dem wunderbaren Song "Für mich soll's rote Rosen regnen".

Wer ist Hildegard Knef?
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17 Kommentare 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray
Irgendwie ist Hildegard Knef eine deutsche Legende für mich. ( Mitte 50 )Sie war bewundernswert offen bis unbequem und provokant - im Leben wie auch in ihren Filmen und Liedern. Oft jedoch habe ich mich gefragt, warum macht Die Knef sich das Leben so unnötig schwer? Bestimmt kann man Menschen auch aufrütteln ohne sich selbst zu schaden. Nein sie ging ihren Weg immer unbeirrt. In unserer inzwischen auch so angepassten Welt würde ich mir mehr Menschen mit soviel "Rückgrat" wünschen! Tja und ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand in der Lage ist, diese Persönlichkeit und diese einmalige Stimme auch nur halbwegs authentisch nachzuspielen. Doch welche Überraschung! Dank guter Maskenbildner sieht Heike Matsch wirklich wie Hildegard aus - nur etwas hübscher, aber genauso markant. Die Stimme kann auch sie nicht genau nachahmen, aber sie hat es auch wohl nicht wirklich versucht, ihr lieber einen eigenen Stempel aufgedrückt, ohne das Besondere zu ändern - wirklich genial. Mich haben die Gesangseinlagen wirklich begeistert, denn auch wenn die Stimme anders ist, so vermittelt sie dennoch genau das, was auch die Stimme von Hildegart Knef ausdrückt. In einigen Sequenzen gefiel mir der Ausdruck sogar einen Tick besser. Heike ist wirklich mit Haut und Haaren Hilde. Heike spielt ihre Persönlichkeit und ihr Talent voll aus und macht uns die große Deutsche verständlich. Ein Film, den ich mir mit meiner Tochter gerne öfter ansehen werde. Schauspielerisch und gesanglich von Heike Makatsch eine wirklich grandiöse Leistung!!!!!!!
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