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Highway to Hell (Special Edition Digipack)

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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00008AJL7
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Produktbeschreibungen

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AC/DC, HIGHWAY TO HELL

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Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als 1979 das insgesamt 5. und letzte AC/DC - Studioalbum mit Bon Scott als Sänger erscheint, soll es ganze Generationen prägen und in die Musikgeschichte als das vielleicht genialste Werk, das je im Rock-Geschäft veröffentlicht wurde eingehen. Klar, die rede is von "Highway to Hell". Schon allein der Titelsong ist es wert, dieses Album zu erstehen. Der vielleicht bekannteste Song der AC/DC - und der Rockgeschichte allgemein eröffnet die etwas mehr als 40 Minütige musikalische Meisterleistung, auf der kein Song abfällt. Es folgt ohne Rücksicht Knaller auf Knaller, Zeit zum ausruhen gibt es nicht. Das unheimlich triebende Rif in "Girls got Rhythm" zwingt jeden dazu, sich irgendwie im Takt mitzubewegen. Wenn man sich wargetanzt hat, folgt das schwerfällige Intro zu "Walk all over you", welches sich in einem bombastischen Riff entlädt und kein T-Shirt trocken lässt. Nur bedingt ausruhen lässt "Touch too much", eine der 5 Singles des Albums, die sich in recht flottem Midtempo Rhythmus in das Gehirn eines jeden Rock-Fans einprägt. "Beatin' around the Bush" wartet mit dem wahrscheinlich schnellsten Riff der LP auf und knallt einem mächtig einen vor den Latz. "Shot down in flames" und "Get it hot" bilden den beeindruckenden Mitelteil und halten konstant das starke Niveau der anderen Songs. Aber dann..."If you want blood (you've got it)". Dieser Titel stellt für mich selbst den Titelsong in den Schatten. Euphorisch, dreckig, ekstatisch, bezaubernd und einfach nur genial rocken sich Cliff Williams (Bass), Phil Rudd (Drums), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rhythm Guitar) und Bon Scott (Vocals) auch durch diesen Track, dessen furioses finale mir regelmäßig Tränen in die Augen schießen lässt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Vor den Aufnahmen zur Platte Highway to Hell von 1979 hat der Sänger Bon Scott meines Wissens erstmals Gesangsunterricht genommen, was - abgesehen natürlich vom Wechsel des Produzenten von Vanda/Young zu Robert Lange - dieses Album für die Bon-Scott-Ära so einzigartig macht.
Wäre sein Stimme vor '79 Whisky gewesen, war sie auf diesem Album Baileys. Sehr stark, sehr angenehm, kann einen Mann in die Knie zwingen, aber nun plötzlich auch geschmeidig. Hier hört ihr den Mann auf dem höchsten Punkt, den er erreicht hat. Er schafft jede beliebige Höhe, ohne an Power zu verlieren, das Organ tönt ständig voll und satt. IMMER noch wie ein wildes Tier, IMMER noch so scharf wie eine Rasierklinge, aber nun vollendet. Dass er danach gestorben ist, ist keine Tragödie, sondern eine Katastrophe.
Die Musik ist AC/DC-Rock (ja, das ist im Grunde ein eigener Stil!) ohne Abstriche. Sollte der geneigte Leser nur ein Lied von dieser Band kennen und nicht genau wissen, wie es heißt: Der Titel lautet "Highway to Hell". Das Titellied ist wohl die populärste Nummer der Band, was wohl dazu geführt hat, dass die restlichen Songs heute der breiten Masse kein Begriff mehr sind. Letzteres ist ein unbeschreiblicher Jammer, denn mit der Produktion von Lange hat die Band den auf der Powerage eingeschlagenen Weg (weiterhin äußerst knackig, aber zusätzlich melodisch) konsequent fortgesetzt. Jede Nummer ist ein Höhepunkt für sich, vom flotten "Girls got rhythm" übers langsam-böse "Walk all over you" zum Melodie-Höhepunkt "Touch too much", vom wilden, "Rocker"-ähnlichen "Beating around the bush" übers fröhliche "Shot down in flames" zur klassischen Rock'n'Roll-Nummer "Get it hot".
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Format: Audio CD
Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich „Highway To Hell" schon rauf und runtergehört habe! Eins steht für mich jedoch definitiv fest und jedes erneute Hören bekräftigt mich in meiner Überzeugung, dass dieses Stück Musik nicht von dieser Welt sein kann. Kein einziger schwacher Ton ist auf dieser Scheibe zu finden und die Lieder klingen auch nach über zwei Dekaden immer noch brachialer, dreckiger und unverbrauchter als alles, was sich heutzutage Rock bzw. „Heavy-Metal" schimpft. Auf den Titelsong brauche ich wohl nicht näher einzugehen, denn den markanten Gitarrenriff sollte wohl jeder schon einmal in seinem Leben zu hören bekommen haben. Der Song brachte den weltenweiten Durchbruch für die Australier und gilt auch heute noch als ihr Markenzeichen. Wer jetzt aber denkt: „Titelsong super und der Rest Durchschnittsware!" liegt weit daneben und ich kann nur sagen: „No Fillers, Just Killers!" Jeder weitere Song ist eine Klasse für sich und geht runter wie Öl. Egal ob das satt rockende „Shot Down In Flames", das etwas düstere „Walk All Over You", oder das kurze aber nicht minder triumphale „Get It Hot". Bei jedem Song geht die Post ab! Zu meinen absoluten Favoriten gehören aber zweifelsohne „Touch Too Much" und „Night Prowler". Zwei Songs, den Titelsong sogar noch übertreffen. Nie war Bon Scotts Stimme besser als in „Night Prowler" und seine simpelen, eingehenden Texte sind in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht. Leider sollte „Highway To Hell" das letzte Album mit diesem großartigen Sänger sein, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung verstarb (R.I.P.Lesen Sie weiter... ›
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