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Highway Companion +4 [Deluxe] Special Edition, Import

4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Special Edition, Import, 5. Juni 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Special Edition, Import
  • Label: American
  • ASIN: B000P6R6VU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 558.355 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tom Petty scheint ja recht entspannt zu sein, wenn man seine Musik auf Highway Companion so anhört. Das ist Musik zum Dahingleiten, nichts für Vollgas-Freunde.

Obwohl ohne die Heartbreakers eingespielt, hat durch die Mitarbeit von Gittarist Mike Campbell und den langjährigen Produzenten Jeff Lynne auch dieses Album ein typisches Tom Petty Feeling. Minimale Arrangements, lakonische Texte und dann immer wieder eine Killer-Melodie, die einen unscheinbaren Song aufleuchten lässt. Die ruhigen Songs überwiegen bei weitem, erinnern entfernt an die Eagles („Flirting With Time“) oder J.J. Cale („Jack“), haben manchmal ein Country- und manchmal ein Folk-Feeling, das bei Petty so deutlich bisher nicht durchkam.

Vielleicht ist den Freunden früher Heartbreaker-Alben Highway Companion etwas zu schnarchig geraten, Tom-Petty-Fans haben aber eine ruhige, fast melancholische Scheibe ihres Helden im Schrank, die sie ruhig auch mehrmals wieder rausziehen können. --Deborah Denzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Stern

Einen besseren Titel hätte Tom Petty für sein neues Album nicht wählen können: "Highway Companion" (Warner) ist tatsächlich ein wunderbarer Begleiter - nicht nur für die Landstraße. Auf seine Begleitband, die "Heartbreakers", hat Petty im 30. Jahr ihres Bestehens zwar verzichtet, dennoch bleibt sein kluger Singer-Songwriter-Pop unverwechselbar. --Tobias Schmitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Format: Audio CD
Wo gibts das heute schon noch: Man legt die CD in den Player, hört die ersten Takte, und man erkennt: Aha,das ist Tom Petty! Wem seine letzte Scheibe "The last DJ" zu eintönig war, und "Echo" zu depressiv, der findet hier eine CD, die an die besten Tom Petty Zeiten anschließt. Einflüsse er frühen Werke sind erkennbar, die Brücke zu den 90er Jahre Klassikern wie "Into the great wide open" und "Wildflowers" wurde grandios geschlagen.

Zudem klingt Petty entspannt wie lange nicht,die Mischung stimmt. California Rock mischt sich mit ein wenig Blues und sogar ein wenig Country. Einflüsse anderer Künstler wie z.B. Bob Dylan sind unverkennbar, wobei Tom Petty sich selber treu bleibt: Er muss niemanden kopieren, er ist selbst gut genug.

Für mich eine der besten Platten des Jahres, und sie wird mit jedem Hören besser!
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Format: Audio CD
Ich muss zugeben, nach dem ersten Hören von "Highway Companion"' war ich enttäuscht. Angefüttert durch "Saving Grace", "Square One", "Flirting with Time" und "Big Weekend", konnte ich meine Vorfreude kaum in Grenzen halten. Jedoch wurden die hohen Erwartungen nicht ganz eingelöst. Aber erst mal das Positive. Jeder einzelne Song auf diesem Silberling ist gut bis brillant. Einzige Ausnahme bildet "Damaged by Love'", das für meinen Geschmack lahm und zu eintönig ist. Bei den anderen Songs geht es indes stilistisch recht abwechslungsreich zu. Bluesiger Rockabilly, California-Rock, etwas Traveling Wilburys, eine gute Prise George Harrison, die Beatles und Bob Dylan sind mehr oder minder deutlich herauszuhören. Letzterer insbesondere bei '"Down South"', das wie die Coverversion eines unveröffentlichten Liedes von Bob Dylans "Love & Theft"-Album klingt. Als 'dylanesk" kann man auch einige der augenzwinkernden Lyrics bezeichnen. In der Tat verblüffend für Herrn Petty sind die im Song "Jack" wiederzufindenden Anklänge an Tito & Tarantula.

Der Qualität der einzelnen Songs zum Trotz fehlt dem Album jedoch das gewisse Etwas, nämlich eine spannungsreiche Dramaturgie. Zwar sind die Lieder stilistisch unterschiedlich, kommen im Gros aber im gleichen Tempo daher. Ausnahmen bilden "Saving Grace" "Flirting with Time'" und "Big Weekend", die mit Schwung den Hörer zu einem erhöhten Fußwippen oder gar durch-die-Wohnung-Schunkeln veranlassen. Selbst bei "Turn This Car Around" ist es der energetische Mittelteil, der dem Song seine ganze Genialität verleiht. Auch wird hier Pettys über weite Strecken eher säuselnder Vortrag durch eine kraftvolle Gesangsstimme abgewechselt.
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Format: Audio CD
2006/12 Songs/44 Min.

Nach fast fünf Jahren kommt Tom Petty mit seinem dritten Solo-Album. Mit dabei ist u.a. Heartbreakers Gitarrist Mike Campbell und bei einem Song Fleetwood Mac Sängerin Stevie Nicks. Mitproduziert wurde das ganze von ELO Chef Jeff Lynn. Jeff Lynn neigt üblicherweise dazu, die Platten anderer Künstler sehr nach sich selbst klingen zu lassen, aber hier hat ihm Tom Petty wohl rechtzeitig auf die Finger gehauen. Lynn hält sich wirklich nur an die Vorgabe, die Songs in guten Sound umzusetzen ohne sich stark einzubringen. Dass dann da zwei drei Songs an die unvergesslichen Traveling Wilburys erinnern, liegt halt einfach daran, dass sowohl Tom Petty als auch Lynn zur dieser Band gehörten (neben den Verstorbenen George Harrison und Roy Orbison). Aber so oder so, für die meisten Songs hat Tom Petty sämtliche Instrumente gleich selbst eingespielt.

Nun, Tom Petty präsentiert auf seiner neuen Platte mehrheitlich eher etwas ruhigere, gut arrangierte Rocksongs die von seinem nach wie vor gekonntem Songwriting und seiner näselnd-markanten Stimme leben. Die Platte ist stilistisch eher mit seinen früheren Alben zu vergleichen. Startsong „Save Grace“ ist rasant und dürfte viel Airplay erhalten, während beim nächsten Song „Square One“, Pettys Gesang grösstenteils nur von einer Akustikgitarre begleitet wird. „Flirting With Time“ ist dann durch und durch ein grossartiger schöner Poprock Song. Und „Down South“ erinnert dann angenehm an die Traveling Wilburys, untermalt wird der lüpfige Song von angenehm dezentem elektrischen Piano bis in der Mitte eine Slidegitarre den Hörer grüsst. Das groovige „Night Rider“ ist sicher einer von einigen Höhepunkten der CD.
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Format: Audio CD
Das neue Werk von TP besticht durch durchweg hörenswerte Songs, die mehr mit "Wildflowers" als mit "Into the great wide open" zu tun haben - und das ist auch gut so. Von Jeff Lynne als Produzenten ist also nicht so viel zu spüren, was ich persönlich eher begrüße. Der Opener "Saving Grace" steigt mächtig in das Album ein, danach wird es eher ruhiger. Mir gefällt besonders "Down South", aber auch der Rest ist wirklich sehr schön und insgesamt viel besser als das Vorgängeralbum DJ, kommt aber nicht annähernd an die beiden Meisterwerke von Tom Petty ran: Wildflowers und Echo.

Es gibt keine volle Punktzahl, weil sich die meisten Songs nicht wirklich neu anhören. Irgendwie kennt man die Melodiebögen, insbesondere von "Flirting With Time" oder "Square One", aus alten Petty-Songs. Aber das sollte niemanden davor abhalten, dieses Album zu kaufen. Es lohnt sich allemale.
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