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Highway 61 Revisited Original Recording Remastered

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Highway 61 Revisited
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Audio-CD, Original Recording Remastered, 29. März 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0001M0KEI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Vorweg: Die musik ist brilliant. Alle songs sind verblüffend.
Auch wenn als definitive meisterwerke meist andere platten von Bob Dylan genannt werden ("blonde on blonde", "blood on the tracks", manchmal "bringing it all back home" und neuerdings "time out of mind"): Wer (garantiert lebenslängliche!) zuneigung zu dieser musik erst noch entdecken und entwickeln möchte - und wenige künstler verlangen von bzw. ermöglichen jedem hörer so einen ausgeprägt individuellen zugang -, dem empfehle ich "highway 61".
Zum einen findet man hier - ganz "materialistisch" gedacht - so viele klassiker des Dylan-repertoires, wie auf kaum einem anderen seiner alben: 'like a rolling stone' (kürzlich von der gleichbetitelten zeitschrift hüben wie drüben als "bester song aller zeiten" geehrt), 'tombstone blues', 'it takes a lot to laugh, it takes a train to cry' (welche sehnsucht allein im titel!), 'ballad of a thin man', das titel-tune, der wunderbare epische höhepunkt 'just like Tom Thumb's blues' (übrigens ein lieblingssong des kürzlich verstorbenen Clash-sängers Joe Strummer) und der berührende, lange nachwirkende beschluss 'desolation row' sind eine engstmöglich eingegrenzte auswahl von "greatest hits"- und bühnenstandards!
Außerdem ist die musik auf "highway 61" recht anschmiegsam produziert, ist auch für das unvertraute ohr angenehm zu hören - ohne dass Dylan seine klangliche wie stimmliche identität verleugnete.
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Von Ein Kunde am 22. September 2003
Format: Audio CD
DER Klassiker jetzt remastered und die Spannung gilt dem Sound, der Inhalt, sprich die Songs, stehen eh über jedweder Kritik. Also: Unglaubliche Nähe, Dylan steht im Raum und zelebriert Like a Rolling Stooone, die Desolation Row und alle anderen. Ein wunderbares Erlebnis. Wunderbar und liebevoll auch das Digi-Pack, Heftchen, alles im stilvollen Schwarzweiß, tolle Photos, ein Schmuckstück!
Lächerliche 5 Punkte, weil's einfach keine 10 gibt.
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Von Ein Kunde am 9. Oktober 2002
Format: Audio CD
Highway 61 unterscheidet sich von seinem Vorgänger Bringing It All Back Home (In Deutschland Subterranaen Homesick Blues betitelt) durch einen deutlich klareren und schärferen Sound, was nicht zuletzt am Wechsel des Produzenten (Bob Johnston kam für Tom Wilson) liegt. Mike Bloomfield an der Leadgitarre sorgt für unaufdringlich geniale fill-ins, Al Koopers genudle auf der Orgel ist klassisch. Daneben sorgen weitere Top-Sessionmusiker für eine tolle Begleitung, Mr. D selbst unterstützt die Band mit Gitarre, Piano und, unvermeidlich, Mundharmonika.
Die einzelnen Songs:
Like A Rolling Stone: Eine klassische Single, 7 Minuten lang. Der Text liest sich fast gehässig, der Gesang ist anklagend und zornig. Oberflächlich gesehen handelt das Lied von jemanden, der wohlbehütet aufgewachsen ist und sich nun plötlich auf der Straße wiederfindet. Unterschwellig sind Anklagen gegen Dylans Kritiker aus der Folk Szene auszumachen: "Now you gonna have to get used to it!" schreit er fast eine Zeile und meint damit den harten Rocksound, mit dem er seine ehemaligen Fans verstört.
Der Refrain ist legendär: "How does it feel? To be own you own? With no direction home? Like a complete unknown? Like a rolling stone?
Tombstone Blues: Hart und schnell. Ein Wasserfall surrealistischer Bilder ("The geometry of innocent flesh on the bone").
It Takes A Lot To Laugh: Ein langsamer Shuffle. Nach der wahnsinnigen Berg- und Talfahrt von Tombstone fast bedächtig und erholsam.
From A Buick 6: Erdiger R & B vom feinsten. Dylan besingt eine eine erdverbundene "Mama", eine "graveyard woman", ein "junkyard angel".
Ballad Of A Thin Man: Auf Vinyl hat dieser Song die erste Seite beendet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wann genau und mit welcher Platte begann Mitte der Sechziger die neue Pop- und Rockmusik? Wann wurde die 3-Minuten-Grenze bei Pop- und Rocksongs überwunden? Wann wurden Texte implizit mehr als simple Lyrik, meistens Liebesbeziehungen betreffend?

Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind, weil es kein einziges Album zwischen 1965 und 1967 gibt, das man hundertprozentig und alleine so definieren könnte. Die Beatles erschlossen mit "Rubber Soul", "Revolver" und "Sgt. Pepper" in diesen 3 Jahren Neuland, da war 1966 "Pet Sounds" von den Beach Boys bzw. Brian Wilson, im selben Jahr brachte Frank Zappa mit seinen Mothers of Invention das irre Debütalbum "Freak Out!" heraus, 1966 nahmen Velvet Underground ihr erst 1967 veröffentlichtes Debütalbum auf, Jimi Hendrix definierte am stärksten Psychedelic und öffnete allen die Ohren für die Elektronik. Und die Namensliste ließe sich fortsetzen. Klar, dass es darüber verschiedene Theorien geben muss, und meine ist diese, dass Dylans Verdienst unter den hier Genannten einfach der größte ist - und zwar aus folgenden Gründen:

1. warf Dylan mit seinem sechsten Album alle Konventionen über Bord, die bis dahin sowohl für ihn als auch allgemein galten: Seine auf der ersten Seite der (grandiosen und musikalisch meines Erachtens gleichwertigen) "Bringing It All Back Home"-LP bereits klar durchgezogene Folk-Rock-Attacke wurde nun auf fast dem ganzen Album in verschärfter Form fortgeführt.
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