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am 21. Oktober 2013
Das Buch ist handlich, informiert in der gebotenen Kürze über die wichtigsten Schauplätze, ohne deshalb an Tiefe zu verlieren. Mir hat besonders das gute Kartenmaterial gefallen (Übersicht- und Datailkarten), das für die Orientierung sehr hilfreich war. Ansprechende Bebilderung vermittelt eine gute Vorstellung von den Sehenswürdigkeiten. Für Einsteiger ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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Der Reisebuchautor Rainer Waterkamp stellt in diesem reich bebilderten Buch 50 Reiseziele in Peru vor, die es sich lohnt aufzusuchen.

Zugeordnet werden diese Reiseziele fünf Kapiteln und zwar:

1. Lima und die Nordküste
2. Die Südküste
3. Peruanische Schweiz
4. Peruanisches Hochland
5. Am Titicacasee
6. Amazonas

Gleich zu Beginn hat man Gelegenheit, sich auf einem Landkartenausschnitt einen Überblick über Peru zu verschaffen. Nach sehr neugierig machenden Eingangsimpressionen, erfährt man, dass die landschaftlichen Schönheiten einen hohen Preis haben, denn Peru liegt am Reibungsrand zweier Erdplatten. Erdbeben sind hier nicht ungewöhnlich.

Nach Meinung Waterkamps kann eine Reise nach Peru stets auch zu einer Reise in die eigene Gefühlswelt werden. Offenbar steigert sich in der Andenwelt die Wahrnehmungsfähigkeit enorm.

Vorgestellt wird zunächst Lima, die Stadt der Könige, die von den spanischen Konquistadoren, nicht zuletzt von Pizarro 1535 gegründet wurde. Von hier aus regierte der spanische Vizekönig. Dort auch entstand das erste Theater und die erste Universität Südamerikas. Augenscheinlich sind die Spuren der kolonialen Vergangenheit noch immer nicht verwischt, obschon hier der Kolonialstil mehr und mehr von Wolkenkratzern und Betonblöcken überlagert werde. Das geschäftige Leben soll in den Außenviertel pulsieren, während die Altstadt im Interesse der Touristen steht, denn die alten Gebäude dort zählen seit 1991 zum Weltkulturerbe.

Waterkamp schreibt, was man im Inquisitionsmuseum in Lima zu sehen bekommt. Dort kann man u.a. einen Saal aus dem Jahre 1569 besichtigen, in welchen 250 000 Menschen zum Tode verurteilt wurden. Näheres hierzu S. 24. Nicht nur über dieses, sondern auch über andere Museen in Lima liest man Wissenswertes, um anschließend Huancayo, aber auch die Ruinen von Cerro Sechin kennenzulernen. Dieses Kultzentrum war vermutlich ein bedeutendes religiöses Zentrum für Opferzeremonien.

Es ist unmöglich im Rahmen der Rezension alle 50 Highlights zu thematisieren. Trujillo möchte ich erwähnen, die die Stadt des ewigen Frühlings genannt wird. Das Stadtbild soll sich durch besonders schöne Kolonialhäuser auszeichnen, über die der Autor Näheres berichtet.

Aufgeklärt wird man über die Chimú-Kultur, auch über monumentale Lehmziegelpyramiden im Norden, über die Chan-Chan, eine gewaltige Zitalle der Chimú und Jaén, einem Ort im Norden, unweit des ältesten Nationalparks des Landes.

Weiter erfährt man Näheres über Cajamarca, dem Ort, an dem der Untergang des Inkareichs begann, liest über das Andenhochland und über "Catarata de Gocta", der mit seinen 771 Metern der dritthöchste Wasserfall der Erde sein soll.

Im Norden des Landes sollte man auch das "Haus des Kondors" besuchen und auch den sogenannten "Hexenmarkt" von Chiclayo, um ein wenig von der landesüblichen Spiritualität zu erahnen.

Die älteste Stadt Perus heißt übrigens Piura und liegt ebenfalls im Norden. Diese Kolonialstadt wurde 1532 gegründet.

Beeindruckend auch ist die Südküste, wie Bilder und Texte verdeutlichen. Pachacàmac ist das Zentrum des Orakelgottes und entstand bereits im 9. Jahrhundert. Man lernt ferner die Ruinenstadt Incahuasi, die alte Garnisonsstadt der Inka kennen und Colca-Canon, die spektakulärste Schlucht Perus.

Der Nationalpark Huascarán in der Peruanischen Schweiz wird sehr gut beschrieben, schließlich auch das peruanische Hochland und hier vor allem Cusco, die alte Inkahauptstadt und das legendäre Machu Picchu.

Es führt zu weit, hier auch all die geheimnisvollen Geschichten einzugehen, die mit den Inkastädten verbunden sind. So bleibt nur noch der Titicacasee, der höchstgelegene Schiffbare See der Welt zu erwähnen, über den man im Buch ebenso viel Wissenswertes erfährt, wie über das Amazonas- Tiefland, das als die grüne Lunge der Erde bezeichnet wird.

Wer die Absicht hat, Peru zu bereisen, ist gut beraten, sich im Vorfeld in diesem Buch schlau zu machen und nach einer Reise abermals darin zu lesen. Für mich zählt Peru zu den Ländern meiner Sehnsuchtswelten, deshalb hoffe ich alle die Orte, von denen ich im Buch gelesen habe, rechts bald bereisen zu dürfen.

Empfehlenswert.
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am 5. Dezember 2012
Meine Kollegin und ich haben diesen Bildband zur Verabschiedung unseres Chefs gekauft. Ich finde den Bildband sehr schon - hat ein gutes Format ca. A4 und ist eine Mischung aus Reiseführer und Bildband. Ich finde ihn toll, den stellt man sicher nicht so schnell in den Schrank, wie einen "normalen" Bildband.
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am 20. Juli 2014
Sehr schöne Bilder, echt guter Druck. Sieht sehr gut und edel aus.
In Vorberitung für Peru echt gut! Wenn man mit dem echten Vergleicht, gut
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