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High Voltage (Special Edition Digipack)

4.6 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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High Voltage
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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2003)
  • Special Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00008AJL3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Ac/Dc - High Voltage - Cd

Amazon.de

Die einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt.

Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
... denn so herrlich purer Hard Rock wurde und wird nicht von allzu vielen Bands gespielt, und wer, wie ich, die Stimme von Bon Scott verehrt, hat insgesamt eh nur ca. 60 Lieder zur Auswahl.
Ich bin ein klein wenig in der Zwickmühle, weil ich "Let there be Rock" und "Powerage", die mir noch besser gefallen als dieses Album, auch fünf Sterne gegeben habe, aber mal ehrlich: Auch diese Platte haut einen Rock'n'Roll-Fan doch vom Hocker, oder?
1. It's a long way to the top: Eine perfekte Rocknummer, besser kann man das nicht spielen. Ich behaupte, dass die Zahl der Menschen, die gerne Rock hören und dieses Lied nicht lieben, weltweit unter hundert liegt. Ehrlich.
2. Rock'n'Roll Singer: Fast genau so gut, auf jeden Fall der gleiche Stil, fast wie fünfziger Jahre R'n'R, nur lauter. Und dieser Bon ... :-) ("I got the devil in my blood, telling me what to do ... and I'm all ears.")
3. The Jack: Der legendäre AC/DC-Blues mit dem herrlich zweideutigen Text. (Jack ist ein Slangausdruck für Tripper, unter dem Gesichtspunkt wird aus dem Kartenspiel etwas völlig anderes.)
Wird live übrigens schon von Anfang an mit einem anderen, EINdeutigen Text gesungen.
4. Live Wire: Eigentlich der perfekte Konzertbeginn, wie am Video "Let there be Rock" gezeigt. Eine Zeitlang wummert nur der Bass, dann kommt leise die Rhtythmusgitarre dazu. Einige Takte darauf die Hi-Hats vom Schlagzeug, und bald darauf krachen die Leadgitarre und das restliche Schlagzeug dazu. Und so rollt die Nummer smooth, aber kräftig dahin. Gefällt mir. *schmatz*
5. TNT: Eine Granate, wie sie selbst diese Band nur ganz selten zustandegebracht hat. Kennt aber eh jeder, diesen Midtempo-Stampfer mit Mitbrüllteil.
6.
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Format: Audio CD
Zu ACDC's High Voltage und zu deren Musik an sich wurde hier schon genug geschrieben. Meine Meinung ==> genial. Nachdem ich mir aber mehrere Alben dieser "digital remasterten" Auflage gekauft habe, frage ich mich welche Stümper da am Mischpult oder PC sitzen. Nahezu die komplette Auflage läuft über den Limiter und die Spitzen werden abgeschnitten, da eben übersteuert. Dies führt zum Knacksen in den Höhen. Sehr schön zu hören z.B. bei T.N.T.
Manchmal ist weniger eben doch mehr (-6db und es paßt)
Braucht sich keiner bei der Musikindustrie zu wundern, wenn die Umsatzzahlen rückläufig sind, wenn bei der Abmischung in der x-ten Neuauflage immer noch nicht das technisch Mögliche umgesetzt wird.
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Von Ein Kunde am 19. November 1999
Format: Audio CD
"High Voltage" nimmt nicht nur unter den zahlreichen AC/DC Platten eine besondere Stellung ein, es ist überdies eines der besten und auch wichtigsten Hardrock-Alben überhaupt. Das liegt nicht nur an "T.N.T.", das früher für viele meiner Generation eine regelrechte Hymne war. Es liegt ebenso an den acht anderen Stücken die sich auf "High Voltage" finden. Die bekanntesten sind wohl neben "High Voltage" dem Titelsong "The Jack", "It's A Long Way To The Top" und "Can I Sit Next To You Girl". Aber alle der neun Stücke auf diesem Album sind richtige Hardrock Stücke. Denn 1976 konnte es vorkommen, daß man Musik machte, ohne dabei an die romantischen Bedürfnisse von pickligen Teenager zu denken. Somit finden sich auf diesem Album anders als bei den meisten anderen Hardrockbands der Achtziger und Neunziger keine mittelmäßigen Balladen. "High Voltage" ist sicher nichts für die VIVA-Generation, aber wer ehrlichen, kraftvollen Hardrock mag, der muß dieses Album ainfach lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
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Format: Audio CD
Was für eine Scheibe - die allerste AC/DC-Aufnahme original in Australien 1974 erschienen. Als Erstling eine rohe, unverfälschte Production bei Albert Productions. Als AC/DC sich formierten, munkelte man, dass Bon Scott erstmals die Gitarristen sich anhören wollte und als der kleine Angus vorspielen sollte, lachte der nicht mehr ganz nüchterne Bon und meinte, der würde ja nicht mal ein Ton spielen können, da die Gitarre grösser ist als der Kleine.....danach legte Angus los und die Erfolgsstory kennt man ja inzwischen..Die australische High Voltage hat mit der europäischen High Voltage nur die Lieder "She`s got Balls und Little Lover" gemeinsam - den Anfangssong macht das Cover "Baby please don`t go", diesen kennt man bereits aus der 74èr Jailbreak CD, ebenso wie "You ain`t got a hold on me, Show Business und Soul Stripper" und somit wäre da noch der Song "Stick around" und das einzige!!!!!! Liebeslied von den Australiern "Love Song" - diese CD hat nun wirklich nichts mit den heutigen AC/DC zu tun - aber als eine der ersten härteren Scheiben unverzichtbar und für Fans ein absolutes Muß, da hier die Scheibe mit 6 reinen australischen Songs bespickt ist.
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