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High Society (Englisch) Taschenbuch – 18. August 2003

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Ben Elton's new novel High Society initially appears to be a cautionary tale about Britain today, but its vision of a society totally in thrall to criminality has elements of the visionary novel about it. Happily, the state of the nation is not (yet) quite as awful as it's rendered in this terrifying kaleidoscope. We're taken into a world in which drug use holds total sway, and the whole world essentially functions as a single criminal network. From royalty and the upper crust to drug abusers and prostitutes--right across the social spectrum--we are (in Elton's unsparing universe) plunging into a criminal world.

Elton's cast of characters is massive, but all (notably a government minister who is trying to push through a bill to legalise drugs) are etched in with maximum vividness. Interestingly, although Elton casts a cold eye across the whole of society (including an unforgiving look at the media) the final effect of the book is anything but bleak. All the trademark wit is here, along with a sense of focus that is considerably more sophisticated than anything Elton has tackled before. As a serious satirical novel (yes, there is such a thing), High Society makes an indelible mark. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

“A fix of high comedy from a writer who provokes almost as much as he entertains.” -- Daily Mail

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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dieser Frage sieht sich England im Allgemeinen und die Protagonisten im Besonderen in Ben Eltons neuestem Roman "High Society" konforntiert. Der bisher eher unauffällige Member of Parliament Peter Paget sieht seine grosse Chance gekommen, als er die Möglichkeit bekommt, einen Gesetzesvorschlag zur Legalisierung aller Drogen einzubringen.
Während die scheinheilig-schockierte Abneigung der Politiker und Öffentlichkeit sich langsam in zögerliche Unterstützung wandelt und der (verheiratete) Paget die politische Karriereleiter empor- und ins Bett seiner Assistentin hineinklettert, verfolgen wir den britischen Rockstar Tommy Hanson auf seinem Drogentrip zur Selbstfindung, díe obdachlose, siebzehnjährige Jessie auf dem Weg in die Niederhöllen der Prostitution und eine Schar anderer Charaktere, die uns 'hinter die drogenvernebelten Kulissen der "High Society" blicken lassen.
Elton bringt die Argumente für seine Prämisse - Nicht die Drogen, sondern das Gesetz tötet Menschen und mit der Legalisierung aller Drogen würde auf einen Schlag dem organisierten Verbrechen weltweit der Boden unter den Füssen weggezogen werden - mit bestechender Präzesion vor. Der Plot ist gewohnt spannend konstruiert, die Charaktere (wie üblich) trotz mancher Überzeichnung glaubhaft und nicht allzu eindimensional.
Gesellschaftskritik auf höchstem Niveau, sehr gut zu lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder einmal trifft Ben Elton den Nagel auf den Kopf, auch wenn er, zumindest sprachlich gesehen, dabei manchmal etwas (zu) weit geht. Ein druch und durch gut recherchiertes Buch, das dem Drogenalltag wirklich sehr nahe kommt, und das brandaktuell wieder einmal beweist, dass die Sache weniger wichtig ist als die Person, die diese zu verkörpern sucht. Das Herz blutet ob so viel Naivität, und dennoch kann man nichts dagegen machen. Wie schon in seinen anderen Büchern scheut er sich nicht, das Kind beim Namen zu nennen und schürt das Feuer für weiteres intensives Nachdenken. Hut ab!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ok, das Buch ist ein paar Jahre alt. Damals war das Thema Drogen noch nicht so schön durch Internet und sogar Qualitätsmedien wie die ZEIT aus der kompletten Schmuddelecke geholt worden, und weder die Grünen noch andere Politiker traten für "legalize" it Debatten in den Ring. Daher ist die eigentliche Grundidee des Buches (Drogenlegalisierung oder zumindest Entkriminalisierung als Lösung der vielen Drogenprobleme) an sich originell und auch gut.

Allerdings bedient Ben Elton darin wirklich jedes Cliche, das man als Leser erwarten würde. Samt dem schon zu Beginn absehbaren Ende, dass der Held des Buches zum Schluss für seinen Einsatz nicht das bekommt, was er eigentlich bekommen sollte. Dazwischen die übliche heroinabhängige Prostituierte, die aussteigen will, der erfolgreiche Popstar auf allen möglichen Drogen (nur sehr schwach verschleierter Robbie Williams), der mit seinem Drogenkonsum gesellschaftlich durchgeht, weil er dauernd "bereut" und als einsichtiger Sünder gilt. Drogen zur Steigerung von Sex. Alter Politiker und junge Geliebte. Das übliche Soap Programm halt.

Fazit: Wer beim Theme Drogen noch immer ein "Huch wie böse!" Kitzel im Bauch verspürt, und überhaupt noch nie von "legalize it" gehört hat, der findet hier einen simplen Roman, in dem eine eigentlich gute Idee von allen Seiten torpediert wird, und ein idealistischer Politiker im Gestrüpp aus Politik, Medien und Heuchelei hängen bleibt. Im Jahr 2016 ist das aber etwas zu platt und ungefähr so hipp wie ein Roman, in dem Homosexualität als möglichen neuen Lifestyle gegen eine konservative Gesellschaft positioniert wird.
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Von Ein Kunde am 11. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Als grosser Ben Elton Fan war ich von seinem neustem Werk etwas enttäuscht. Dies liegt allerdings nicht daran, dass es schlecht ist, eher daran, dass High Society kein typisches Ben Elton Buch ist.
Der Grund hierfür ist sicherlich in dem ersten Thema (Drogen und seine gesellschaftspolitischen Auswirkungen) zu suchen. Von dem Witz und der minütlichen Lachgarantie, die insbesondere seine letzteren Bücher This other Eden, Popcorn, Blast from the Past, Inconcievable oder Dead Famous auszeichneten, ist so gut wie nichts geblieben. Ab und an meint man eine versteckte Pointe die einem zum Schmunzeln bringt entdeckt zu haben, das wars dann aber auch.
Nichtsdestotrotz ist auch dieses Werk wieder voller Gesellschaftskritik, die eben nur ernster dargestellt wird als von Ben Elton gewohnt.
High Soviety ist spannend und sehr bewegend. Die Geschichte ist so mitreissend erzählt, dass man fast gezwungen wird, sie in Zug durchzulesen. Aus diesem Grund auch 4 Sterne von mir. Das Buch ist toll, ich habe vor dem Hintergund seiner bisherigen Werke vom Komiker Ben Elton eben nur etwas anderes erwartet.
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Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 2. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Elton ist ein Meister der Verknüpfung, der jedes Thema, dessen er sich annimmt in Grund und Boden denkt. Und es dann seinen Leserinnen und Lesern satirisch aufgearbeitet vorsetzt. So auch hier mit Bezug auf den internationalen Drogenhandel und seine gesellschaftlichen Verknüpfungen in GB und in der Welt.

Dies ist ein sehr komplexes und problematisches Thema und zwangsläufig kann dieser eine Roman nicht allen Facetten des Problems gerecht werden. Aber er kommt dem sehr nahe und dies in einer interessanten und unterhaltsamen Art und Weise, die die zu vermittelnden Informationen viel eindringlicher in die Hirne der Leserinnen und Leser bringt, als ein Zeitungsbericht oder eine Dokumentation. Und damit auch länger vorhält.
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