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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2015
Nach 2 Studio-Scheiben mit Andy Deris haut man dieses Liveteil raus, jeweils üppige 6 Songs der beiden Deris-Scheiben + "The Chance" vom umstrittenen Pink Bubbles go Ape + "Eagle fly free" und "Dr. Stein" von Keeper 2 + "Future World" von Keeper 1 = macht zusammen 16 Songs.
Wie zu erwarten war, singt Andy Deris seine "eigenen" Songs natürlich besser als die Kiske-Songs, was aber normal ist und man ihm nicht ankreiden sollte. Dickinson singt die Di Anno-Songs auch nicht adäquat, von Brian Johnson mal ganz zu schweigen um hier nur einige andere Beispiele zu nennen. Deris tut sein bestes, die Instrumente hört man schön satt voller Power und insgesamt ist die Live-Atmosphäre gut eingefangen - was will man mehr. Instrumental-Solos sind keine mit drauf, und die paar Mitsingspielchen kommen gut und sind nie zu lang. Die Scheibe, wie auch die DVD, wurden in Mailand, Pamplona und Girona aufgenommen. Ich finde es schade dass man an den 3 Abenden nicht mal ein paar Extra-Songs oder unterschiedliche Songs gespielt hat um das Album etwas zu strecken, damit der Fan noch mehr auf seine Kosten kommt - beim letzten Live-Album The Legacy-World-Tour wurde das ja auch so gehandhabt. Hauptsächlich ein Zeitzeugnis dass die ersten beiden Deris-Helloween-Scheiben abdeckt. Anspieltipps sind hier überflüssig, weil das Album eh eine Best of-Zusammenstellung darstellt und vieles darauf gut ist.
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am 21. Juli 2005
Hansen? Kiske? Deris? Wer jetzt?... Unter Helloween-Fans wird diese Frage wohl ewig offen bleiben. Fans, die - wie ich seinerzeit vor zig Jahren - den schnellen Metal der "Walls of Jericho" (Ride the sky, Guardians, Phantoms of Death) liebte, werden vielleicht Hansen favorisieren. Fans der zwei "Keeper"-Epen wohl eher Michael Kiske. Und Fans des "neuen" Power-Metals Deris? Ganze vier Stücke der Vor-Deris-Ära schafften es auf das vorliegende Live-Doppel-Album, das in Spanien und Italien aufgenommen wurde. Namentlich Eagle fly free, Futureworld, The chance und Dr. Stein. Um es gleich zu sagen: Deris ist ein toller Sänger und Komponist, aber bei den Songs, die Kiske seinerzeit sang, kann er nicht mithalten. Der Sound ist ganz okay, aber nicht spektakulär, die Songauswahl der Deris-Ära ausgewogen. Warum also nur drei Sterne. Ganz einfach: Hört Euch (das leider viel zu kurz geratene) Album Live in the U.K. an! Das strotzt vor Spielfreude, da wird mal schnell ein "Bergkönig" von Grieg gezupft oder eine kurze Elvis-Nummer (All shook up) beim alt bekannten Mitsingspielchen mit dem Publikum intoniert und vieles mehr. Auf der vorliegenden DoppelCD wird alles sauber runtergespielt mehr nicht.
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am 17. August 2005
Diese ganzen positiven Rezis zwingen mich regelrecht meinen Senf dazuzugeben, da ich die Scheibe wesentlich anders betrachte. Helloween gehörte zu meinen absoluten Lieblingsbands, und hat mein Interesse für melodischen Metal geprägt hat, wie keine andere Band. Ich kaufte mir immer alles, was die Hamburger veröffentlichten, alle Alben, alle Maxis. Mein letzter Kauf war dann High Live. Für mich stellt das Album die Selbstdemontage einer Legende dar. DENN: Die Gesangsspuren sind so dermaßen dünn, dass es einen gruselt. Rocken tut da gar nichts. Feeling=Null. Lieblingslieder verkommen bei dieser CD zu nervtötender Fahrstuhlmusik. Auf den Studioalben klingt "Neu"-Sänger Andi Deris gar nicht so schlecht, aber LIVE bringt er diese Band für mich um. Nicht nur auf dieser Scheibe, sondern immer. Diese Meinung wird übrigens von vielen meiner Freunde geteilt.
(Ich schmeiße hier mit Steinen im Glashaus, da ich mich selbst als Sänger versuche, und, ähem, auf gar keinen Fall in die Fußstapfen eines Michael Kiske (Ex-Helloween Sänger) treten würde. Da Kollegenbeschmutzung etwas sehr delikates ist, möchte ich also anfügen, dass Andi Deris im Allgemeinen kein übler Sänger ist, und ich mich auch mit ihm keinen Gesangstechnik Kontest o.ä. unterziehen würde. Aber Helloween spielt in der Metal Champions League, und als Fan kann ich hier nicht schweigen.)
Alles was ich mit dieser Rezension sagen möchte: Vorsicht! Hört vor dem Kauf in High Live rein. Nicht alle finden die CD gut.
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am 5. November 2002
Was soll man zu so einer Scheibe sagen? Helloween steht in jedem Fall fuer powervollen und melodischen Heavy Metal. Zu den einzelnen Titeln dieser Scheibe noch grossartig etwas zu schreiben, hiesse Eulen nach Athen tragen. Als Alter Helloween, musste dieses Album auf jeden Fall noch mit in die Sammlung.
Und.. ausgepackt, eingelegt. Power Pur.
Die Produktion ist sehr gelungen. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle ein kleines bisschen zu glatt. Ansonsten ist die Live-Atmosphaere nahezu perfekt eingefangen. Kopfhoerer auf und man steht fast mit in der Halle. Der Gesang und die Live-Perfomance von Andi Deris, sind schon fast als visuell zu bezeichnen. Die Gitarrensektion treibt gut nach vorne und die Drums jagen einfach druckvoll durch den Bauch.
Fazit: Wer Power-Metal mag, mag Helloween. Wer Live-Alben mag, wird dieses Doppelpack lieben.
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am 24. August 2001
Wer Metal hört, kennt Helloween! Und wer Helloween mag, trauert normalerweise auch seligen "Keeper"-Zeiten nach. Auf diesem Livealbum wird die Erinnerung daran wieder wach. Zwar fungiert man nicht mehr mit Sangeswunder Michael Kiske, aber Andi Deris interpretiert Hämmer wie "Eagle fly free" oder "Future world" wenig schlechter. Auch neuere Songs wie "We burn" oder "Power" kommen einfach gut. Eine solche Spielfreude wie auf diesem Liveteil haben Helloween seit dem Abschied von Kai Hansen nicht mehr versprüht. Dazu stimmt auch noch der Sound, welcher die Liveatmosphäre wunderbar vermittelt - was will man also mehr? Kaufen!
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