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High Lane 2011

CC

Die Story kombiniert Extremsport mit Horrorszenario: Einen letzten gemeinsamen Kick - bevor man sich im Berufsalltag aus den Augen zu verlieren droht - versprechen sich zwei junge befreundete Pärchen und begeben sich auf eine waghalsige Kletterpartie in der Wildnis. Chloés nicht ganz höhentauglicher Freund Loïc und ihr Ex-Lover Guillaume sorgen von Anfang an für Zündstoff.

Darsteller:
Fanny Valette, Johan Libéreau, Raphaël Lenglet
Laufzeit:
1 Stunde, 21 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer, Horror
Regie Abel Ferry
Hauptdarsteller Fanny Valette, Johan Libéreau, Raphaël Lenglet, Nicolas Giraud
Studio Gaumont
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Zwei junge, befreundete Pärchen machen sich auf den Weg zu einer Kletterpartie im Hochgebirge. [...]. Das fünfte Rad am Wagen ist Loic, der Ex-Freund von Chloe, der von Anfang an Probleme bereitet. Nachdem sich ihre Routenplanung nicht umsetzen lässt, beschließen die Fünf, freestyle Richtung Himmel zu klettern. Als sie bei dem lebensbedrohlichen Aufstieg feststellen, dass sie nicht allein sind, wird der Kletterausflug schnell zum Albtraum..."
Zum Film:
Nahezu perfekte Mischung aus Kletterdrama und Hinterwald-Horror mit grandiosem Drehort und perfekter Kameraführung. Sicherlich nichts für Schwindelfreie, dennoch (deswegen) zu keiner Minute langweilig. Obgleich sich das letzte Drittel (rein subjektiv!) ein wenig vom exzellenten Niveau weg bewegt, da (mich) der Bösewicht ein wenig enttäuscht (dessen Identität wenigstens lange genug unklar war) und hier ein wenig 08-15-Handlung dazwischengeschaltet wird...
Fazit:
"The Descent" (allerdings nach oben:-) meets "Hills have eyes" minus die o.g. leichten Schwächen ergeben einen unterhaltsamen Filmeabend in einer neuen und ausgereiften inhaltlichen Mischung.
Jedoch niemals nach unten schauen....!
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Eine weitere kleine, aber feine Horrorfilm Perle aus Frankreich. Wird keinen Augenblick langweilig und lässt einem hautnah mitfühlen, wie es den Protagonisten ergeht. Höre wird geboten, aber auch nicht übertrieben, wie bei Hostel und Co.. Für mich der beste Horrorfilm seit langem. Finde gerade die Kombination von Backwood und der Bergsteiger Thematik neu und abwechslungsreich. Wem Descent oder Wrong Turn oder Hills have eyes gefallen hat, wird ihn mögen.
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Von Ben am 24. November 2014
Format: Amazon Video
Wenn man sich so das Cover anschaut erwartet man einfach eine Kletterpartie die in die Hose geht, aber schon bald wird dann klar das die Gruppe nicht Alleine ist. Als "Splatter" würde ich den Film nun wirklich nicht bezeichnen, dafür ist er noch zu harmlos. Aber er ist auch nichts für zarte Gemüter.

Spannungstechnisch finde ich den Film wirklich gut, auch wenn er ab und dann doch sehr vorhersehbar wird. Gute Ideen wechseln sich mit schlechten Ideen ab. (Achtung Spoiler: Die Idee das sich alle am Seil aneinanderbinden, super, dann die Tatsache das sie soviel Platz zwischen den Leuten lassen ... möp..)

Überrascht war ich dann doch als sich das Unbekannte zu Erkennen gibt, hätte ich bei den Ereignissen davor doch vermutet das der Täter von professioneller Natur ist. Aber okay.

Was ich wirklich Schade finde: Das man mit zwei Szenen das ganze Ende kaputt machen kann.

Unzwar: (Spoiler! Bitte nächsten Absatz weiterlesen wer das nicht wissen will!)
1. Wie zur Hölle er mit einem derart alten und verrostetem Messer ein Stahlseil durchschneiden will...
2. Wie er dazu mit durchgeschnittener Kehle überhaupt in der Lage war. (Gut, er könnte nur so getan haben, aber bei der Menge an Blut bezweifle ich das doch ein bisschen.)

Was zum Schluß noch zu sagen bleibt: Ich hoffe die Ära von ständig kreischenden, weinenden, heulenden, jammernden ... Schauspielern nimmt irgendwann ein Ende. Ein bisschen ist okay und nachvollziehbar. Das Andere das etwas mehr machen als der Rest auch. Kann ja nicht jeder ein Held sein. Aber ab einem gewissen Punkt wird es einfach unglaubwürdig.
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Format: Blu-ray
"Wrong Turn" in den Bergen Kroatiens oder doch eher "The Descent" ohne Höhlen? Das sind die Fragen die einen nach dem Abspann am meisten beschäftigen. Obwohl, die brennendste aller Fragen war, warum man die 5 Pappnasen nicht einfach schon zu Beginn ohne Seil abstürzen ließ.

Der Reihe nach: 3 Jungs und 2 Mädels sind auf Klettertour.
Selbstverständlich haben wir dabei Stereotyp A:
Die weit ausgeschnittene Supertussi, die selbstverständlich ein Trauma zu bewältigen hat, das für den Film bis auf Rückblenden keine weitere Verwendung hat. Hatten wir zwar auch schon in "The Descent", aber dort wenigstens etwas zielgerichteter.
Dann haben wir den Typ B: Der Vollchecker, das Kletter-As, der zwar weiß, das die Route nicht passierbar ist, aber trotzdem gerne mal ein paar Anfänger mit in die Wildnis nimmt. Hatten wir das nicht auch schon ähnlich in "The Descent"?
Jetzt kommen wir zu Typ C: Das Muttiheft, das vor allem Panik hat, aber unbedingt mitklettern will, weil er der Macker von Tussi A ist.
Logischerweise benötigen wir dann aber auch Typ D: Der Ex-Stecher von der Supertussi, damit unnötige Konflikte ausgewälzt werden können, die keinen Menschen interessieren. Zudem braucht man ja auch ein Alibi, für äußerst dämliche Verhaltensweisen in Notsituationen.
Kommen wir zur Tussi E: Ja, die ist wahrscheinlich dabei, damit das Gespann nicht nach Gangbang im Wald aussieht. Ansonsten hat sie keine Funktion. Ach doch: Sie leistet die überaus wichtige und logische Erklärung ab, warum Ex-Macker D mit in den Urlaub gefahren ist: "Er hat sich einfach aufgedrängt"!
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