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The High End of Low

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Audio-CD, 22. Mai 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B0026DNK9W
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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titolo-the high end of lowartista-marilyn manson etichetta-interscopen. dischi1data22 maggio 2009supportocd audiogenerehard rock e metal-brani----1.devourascolta2.pretty as a ($)ascolta3.leave a scarascolta4.four rusted horsesascolta5.arma-goddamn-motherfuckin-geddonascolta6.blank and whiteascolta7.running to the edge of the worldascolta8.i want to kill you like they do in the moviesascolta9.wowascolta10.wight spiderascolta11.unkillable monsterascolta12.we're from americaascolta13.i have to look up just to see hellascolta14.into the fireascolta15.15ascolta16.arma-goddamn-motherfuckin-geddon remix (intl bonus track)

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Die Reaktion der meisten Zuhörer bestand aus ungläubigem Staunen darüber, wie Marilyn Manson sein neues Album The High End Of Low kommentierte: „Ich denke schon, dass mein Leben damit ein Ende und einen neuen Anfang gefunden hat“, und sogar von Optimismus, Wiederauferstehung und gar Erlösung war die Rede. Zwar wird Marilyn Manson nicht ganz ohne Grund von seinen Fans als “The Reverend“ tituliert, doch ließen solche salbungsvollen Töne selbst Eingeweihten die Ohren klingeln. Vielleicht hat Manson im Vorfeld seines 7. Studioalbums erkannt, dass es nichts Unklügeres geben kann, als die Öffentlichkeit durch Dauerbeschuss mit Tabuthemen wie Sex mit Tieren und Hitler als Heldenweib allmählich an den Schrecken zu gewöhnen und letztlich zu immunisieren. Das mag der Grund sein, warum Manson auf The High End Of Low -glücklicherweise- zuweilen auch differenzierte Töne anschlägt, die in Richtung der beiden großartigen Stücke “Apple Of Sodom“ und “I Put A Spell On You“ auf dem Soundtrack zum Film “Lost Highway“ von David Lynch gehen. Zu Anfang des Songs “Four Rusted Horses“ besinnt sich Manson auf die Stärken eines simpel zur Klampfe vorgetragenen Stücks, eine Qualität, die einst schon ein anderer Finsterling vom Dienst für sich mit einigem Erfolg zu nutzen wusste: Nick Cave. Großartig auch der Song “Running To The Edge Of The World“ mit verschämt angedeuteten Streichern auf einer der hinterletzten digitalen Tonspuren. “I Want To Kill You Like They Do In The Movies“ kommt musikalisch nicht in der vollen Brutalität daher, die der provozierende Titel vermuten ließe, während “Wight Spider“ wie eine Fusion mit Rammstein hereinbricht. Eines zeichnet ausnahmslos sämtliche Songs des Album aus: eine hohes Maß an musikalischer Vielseitigkeit und Differenziertheit in punkto Arrangements und Instrumentierung, so dass selbst bei einer überlangen Spielzeit von rund 75 Minuten keinerlei Ermüdungserscheinungen aufkommen. The High End Of Low bietet perfekte Begleitmusik für die nächtliche Tour auf dem “Lost Highway“. - Andreas Schultz


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch die eingefleischtesten Fans des Bürgerschrecks der 90-er werden kaum verleugnen können, dass es musikalisch mit Marilyn Manson im neuen Jahrtausend bergab ging. Die solide, aber etwas flache "The Golden Age Of Grotesque" leutete die Talfahrt ein, 2007 folgte das äußerst harm- und farblose "Eat Me, Drink Me". Dann kehrte mit Twiggy Ramirez der einstige kongeniale Songwritingpartner zurück zur Band und Hoffnungen auf bessere Zeiten wurden wach. Härter und düsterer sollte sie werden, die Platte danach, zumindest dieses Versprechen hielt Manson. Auf den ersten ersten Blick also alles im Lot, doch man muss nicht mal genau hinhören um deutliche Schwächen zu entdecken.

Was ist denn zum Beispiel mit Mansons Gesang passiert? Die in der Überschrift zitierte Textzeile aus dem Opener "Devour" jammert er derart schief ins Mikro, dass einen erschaudern lässt. Besserung tritt im Weiteren Verlauf leider nur bedingt ein.

Auch wenn verglichen mit dem Vorgängeralbum ein wenig Besserung was die Atmosphäre angeht eintrat, so lassen einen viele Songs eher ratlos zurück. Warum streckt man eine an sich solide Ballade wie "Running To The Edge Of The World" so unnötig auf 7 Minuten, wenn es auch 4 getan hätten? Warum dieser 9(!) minütige Brocken mit dem selten blöden Titel "I Want To Kill You Like They Do In The Movies" (uuiiii wie provokant!), der weder monumental noch episch, sondern einfallslos und verwaschen daherkommt? Was hat sich Manson bei dem völlig stillosen Nachtreten gegen seine Ex auf "Leave A Scar" gedacht? Warum verhunzt man die schöne Gitarrenmelodie von "15" mit einem Beat, der schon in den 90-ern billig geklungen hätte?
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Format: Audio CD
Es ist lange her, dass es wieder richtig gute Musik von Marilyn Manson gab, obwohl dieser Eindruck natürlich rein subjektiv ist. Trotzdem spaltete vor allem das letzte Album "Eat me, drink me" die Fans und wurde von vielen auch als Totalausfall betrachtet. Obwohl von manchen auch vielleicht als persönlichstes Album betrachtet, muss auch ich als alter Manson Fan zugeben, dass die Scheibe eigentlich im Regal verstaubt. Viele charakteristische Züge der Musik, die diesen Künstler und seine Band über Jahre hinweg ausgezeichnet haben waren auf einmal verschwunden. Die Härte, die teils sehr provokanten und tiefgründigen Texte und auch die zahlreichen Anleihen skurriler Töne und Industrialsounds. Hierfür machte man vor allem auch den Verlust von Twiggy verantwortlich, der ja der Hauptsongwriter der Band war. Nicht zuletzt wegen dessen überraschender Rückkehr und den vielversprechenden Songs "We're from America" und "Arma-god-damn-mother-f***in-geddon", war ich allerdings doch sehr gespannt auf das neue Album und von überall her hörte man Gerüchte Manson würde wieder zu alter Form zurückfinden...

Nun habe ich das neue Werk mit dem interessanten Titel "The high end of low" und dem etwas minimalistischen Cover endlich vor mir liegen und muss ganz ehrlich zugeben: Ich bin überrascht!

Eins vorweg: "The high end of low" ist nicht "Machanical Animals 2". Alle Manson Alben sind Unikate und dieses Album wäre niemals reproduzierbar in dem Sinne. ABER: Es ist wieder Manson, so wie man ihn kennt und lieben gelernt hat.

Im folgenden werde ich nun auf die Titel eingehen, die mir insbesondere gefallen haben.
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Format: Audio CD
Auf dieses Album konnte man wirklich gespannt sein, denn nach den fett produzierten Werken ab Ende der 90er war ja die letzte CD eher minimalistisch und 60ies orientiert. Was kommt also jetzt? Nun, bei dieser Platte ist der Sound insgesamt schon deutlich umfangreicher als auf der "Eat Me, Drink Me" ohne jedoch die Wucht der Alben wie z.B. "Mechanical Animal" oder "Holy Wood" zu erreichen. Dafür wird die Akustikgitarre aus dem Schrank geholt, die auch in vielen Stücken wirkungsvoll eingesetzt wird.
Die Lieder, die mir beim ersten Durchhören gleich im Gedächtnis hängen blieben, waren das locker und lässig gespielte "Leave A Scar", "Four Rusted Horses", das zwar eher ruhig ist, aber trotzdem mit stampfenden Beat überzeugt, und das sehr schöne langsame "Running To The Edge Of The World".
Auch gut ist "Unkillable Monster" wegen seiner Kombination aus langsamer Strophe und rockigen Refrain. Richtig rockig wird es in "Wight Spider" und "I Have To Look Up To See Hell", das sehr rockig im langsamen 6/8-Takt überzeugt. In "We're From America" lohnt es sich auf den kritischen Text zu achten.
Das rockige "Arma-goddam-f*cking-geddon", das vorab als Single erschienen ist und ja unbedingt das schlimme F-Wort enthalten muss, damit Herr Warner seinen Ruf als böser Bube gerecht wird, ist auch ganz okay, aber nicht das beste Lied auf der CD.
Obwohl die Platte wesentlich rockiger ist als der Vorgänger, hat sie leider das Manko, dass die Qualität der Lieder nicht immer an die letzte heranreicht. Damit werden viele Stücke im Verlauf leider uninteressant und langweilig, wie z.B. das 9 minütige "I Want To Kill You...", das musikalisch enttäuscht. Trotzdem lässt Mr.
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