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Hier kommt Michelle: Ein Campusroman Taschenbuch – 12. November 2012

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA. Heute lebt sie als Dozentin und freie Autorin mit ihrer Familie in Freiburg. 2001 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Ich muß los«, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie in Klagenfurt den Preis der Jury für einen Auszug aus dem Roman »Insel 34«, 2008 den Thaddäus-Troll-Preis sowie die Poetikdozentur der Fachhochschule Wiesbaden und 2009 den Italo Svevo-Preis. 2011 erschien ihr Roman »Chronik der Nähe«, im selben Jahr erhielt sie den Solothurner Literaturpreis sowie den Hermann Hesse Preis. 2013 erschien der Prosaband »Lexikon der Angst«, 2014 war sie Mitherausgeberin der Anthologie »Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher«. Darüber hinaus schrieb sie mehrere Kinderbücher, unter anderen »Der Bärbeiß«. Zuletzt veröffentlichte sie den Roman »Briefe an Charley«.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Fortschreibung des Campusromangenre ist ins Stocken geraten. Bei Nabokov ("Pnin"), David Lodge ("Changing Places"), Javier Marías ("Aller Seelen") und selbst bei Schwanitz ("Der Campus") zeichnet sich das Leben an der Universität vor allem durch Narrenfreiheit aus: die Dozenten reiten ihre eigenen Hobby-Horses, Forschungsverbund ist noch ein Fremdwort, während die Studenten vor allem damit beschäftigt sind, die letzten entwicklungspsychologischen Stufen Richtung Erwachsenenalter zu bewältigen (erste Liebe, erste Drogen, erste echte Einsamkeit). All das gehört inzwischen ins Regal für "historische Fiktion". In Annette Pehnts Roman ist von den historischen Vorläufern lediglich die erotische Aufladung hierarchieübergreifender Beziehungen übrig geblieben. Die restliche Ausstattung des Genres ist der Wirklichkeit der Post-Bolognia-Universtät angepasst. In diese herzlose Welt, in der Narrenfreiheit ein Fremdwort ist, wird Michelle geworfen, eine junge schöne Studentin, die die Frage aufwirft, ob es vielleicht sie war, die Universität verdorben hat, oder ob der kausale Zusammenhang doch umgekehrt ist. Ein schöner, sehr lustiger Roman.
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Format: Taschenbuch
Schon der Klappentext sagt, wie es um diesen Roman steht: Er ist

"larmoyant, verbittert, arrogant, ungerecht und unpsychologisch; er enthält Stereotypen, Versatzstücke, Gesellschaftskritik, Verhöhnungen, Polemik und ein negatives Weltbild."

In der Tat, Michelle, eine „reizende junge Abiturientin mit einem schmalen, flinken Körper, einer raschen Auffassungsgabe und einer ausgeprägten Schwäche für Katzen“ könnte es in vielfacher Ausführung geben. So wie sie sich durch die – analog zum modernen Unibetrieb „Module“ genannten – vier Kapitel arbeitet, ist sie der papiergewordene studentische Input in eine Universität, wo die Studenten nach credit points schnappen, die wissenschaftlichen Mitarbeiter nach Drittmitteln, ein Mensch in der Verwaltung nach Entlassungsgründen für Vertreter unrentabler Fachbereiche und der Rektor nach dem Titel „Elite-Universität“. In so einem sozialen Gehäuse muss doch eine Entwicklung der Heldin drin sein, und die Erzählerin verpasst sie ihr prompt: Michelle wird brav studieren, dennoch einiges verschlampen, ihre erste Arbeit „fußnoten- und kommafrei“ abgeben, sich bei ihren Eltern und einem flaumweicher, jugendlicher Haut zugetanen älteren Professor ausweinen, wenn die Note nicht in ihrem Sinne war, sie wird eine Liebeskrise erleben und schließlich doch noch lernen, wie man Essays über ungelesene Bücher schreibt. Als sie gar eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft ergattert, ändert sich auch ihr Streben: Wollte sie vorher „was mit Kindern“ machen, so findet sie jetzt in der Uni „einen Sinn im Leben, jedenfalls vorübergehend“. Der Bologna-Prozess frisst seine Kinder.
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Format: Taschenbuch
"Hier kommt Michelle", was für ein hundsgemeiner Titel angesichts einer Michelle, die vom Ankommen so weit entfernt ist, dass ihr noch nicht einmal aufgefallen ist, dass sie noch gar nicht aufgebrochen ist. Und hundsgemein ist auch dieses Buch.
Die Michelles der deutschen Unis, die sich durch die Welt, durch ihr Leben führen lassen, ihre Gegenspieler, die lieber selbstbestimmt sitzenbleiben statt unfrei durchs Leben geschoben zu werden, die ekelerregend unterwürfigen und karrieregeilen Nachwuchsakademiker - bei Annette Pehnt kommt keiner ungeschoren davon. Wenn ihre Sprache die Maschinerie unserer Universitäten in Kleider aus bösem, hintergründigem Sarkasmus hüllt, kann ich nicht anders, als mich an dem Abgrund zu erfreuen, den sie uns vor Augen hält, und mich zu suhlen in dieser meisterhaften Verzerrung.

"Hier kommt Michelle" zählt mit Sicherheit zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe.
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