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Kommentar: Dt. Erstveröff., 15. Aufl. kart. München : Heyne, 1992. 859 S. ; 24 cm Gepflegtes Gebraucht-/Antiquariatsexemplar. Zustand unter Berücksichtigung des Alters gut. 01271
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Heyne Bücher (Jumbo), Nr.1, Es Broschiert – April 1996

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

"Stephen Kings Meisterwerk über die Mysterien der Kindheit und den Horror des Erwachsenseins" - Ich stimme zu 100 Prozent zu und gebe dem Werk volle fünf Sterne. Aber: Ich habe das Buch als deutsche Erstausgabe damals leider gekürzt lesen müssen. Dieses "rote Buch" - aber auch einige andere Ausgaben - gehören zu den gekürzten Ausgaben. An die "volle" englischsprachige habe ich mich damals nicht herangetraut. Nun aber an die neue(n) kompletten und besser übersetzten deutschen Ausgaben: Daher bitte nicht mehr diese oder andere gekürzte Fassungen lesen. Man wollte vor mehr als 25 Jahren die Leser eben nicht mit 1500 Seiten erschrecken und außerdem wird Mr. King auch die Kurzfassungen autorisiert haben dürfen. Also, Pfoten weg vom verstümmelten Original - was auch für so manch anderes Werk nicht nur dieses Autors gelten sollte.

****

Nachtrag vom 13.08.2014 als Reaktion auf den Kommentar von Karl Heinz Meurer:
Auch die rote Ausgabe ist natürlich toll - es hat mir sehr gefallen und beim Lesen hat in der tat nichts gefehlt. Herr Meurer hat darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Ausgabe um die Übersetzung eines Manuskriptes handelt, dass so später in überarbeiteter, verlängerter Form für/in den USA auf den Markt kam - und auch Passagen enthielte, die in der längeren Version dann nicht mehr zu finden waren.
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Ein Spekatakel, ein Klassiker, ein Pageturner - ein Buch, das definitiv zu den Besten gehört, die ich jemals gelesen habe!
Selten zuvor wurde ich dermaßen in eine Story hineingezogen. Nach einer Zeit fühlte ich mich regelrecht zugehörig, war mit meinen Gedanken ständig bei diesen Kindern in den Barrens... Und am Ende schlug ich den Deckel mit einem Hauch von Schmerz zu. Jenem leisen Ziehen in der Bauchgegend, das einen unweigerlichen Abschied ausmacht. Den Rest des Tages und am folgenden war es regelrecht seltsam ohne die Geschichte auszukommen.
Sollte jemand jedoch eine Abneigung gegen detailreiche Schilderungen von Orten, Situationen, Lebensumständen ect. haben, dann sei gesagt dieses Werk ist voll davon. Davon lebt es, darauf basiert es, das macht es aus. Genau darum gelingt es dem Leser sich so genau einzufühlen und einzuleben. Man ist quasi live dabei.
Ich glaube letztlich wird sich beinahe jeder fragen müssen ob King diese Geschehnisse nicht selbst erlebt hat. Er schildert sie auf eine eindringliche Art und Weise, die mich glauben läßt, so müsse es gewesen sein.

Die Handlungsstränge springen zwischen den Jahren 1957/1958 und 1985 hin und her. Teilweise werden Ausflüge in eine noch entferntere Vergangenheit unternommen. Alles bleibt jedoch sehr übersichtlich, es fällt nicht schwer zu folgen.
Bleibt noch zu sagen was den Kern des Ganzen ausmacht. Eine Schar von Kindern stellt sich im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse einem namenlosen Grauen entgegen, das seit Ewigkeiten ihre Heimatstadt unsicher macht. Niemand scheint etwas zu unternehmen. Bis eine fremde Macht die grenzenlose Fantasie und Wagemut des kindlichen Geistes einzusetzen weiß und den Showdown einleitet...
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Habe von Stephen King schon viel gelesen auch Romane von ihm alias Richard Bachmann. Aber "Es" ist nach wie vor der Hammer unter seinen Horror-Romanen. Was fesselt so an diesem Prachtschinken? Es sind vor allem die hervorragend ausgearbeiteten Charaktere der Kinder, die sich im Club der Verlierer zusammenfinden und sich äußerst mutig gegen üble rowdyhafte Mitschüler zur Wehr setzen sowie gegen das fassungslose Grauen, das Derry immer wieder in Abständen von ca. 3 Dekaden befällt.
Beim Lesen habe ich gelacht, geweint, mitgefiebert mit dieser tollen Kinderbande, die sich als Erwachsene nochmals nach einem geleisteten Schwur zusammentun, um dem Schrecken in ihrer Heimatstadt endgültig ein Ende zu setzen. Zu glauben, dieses Buch wäre ein nettes Schauermärchen, ist ein unglaublicher Trugschluss, denn es geht einem als Erwachsener noch extrem an die Nieren. Wenn man jemanden als "the brain" bezeichnen sollte, dann wäre das meines Erachtens nur Mr. Stephen King. Diese Phantasie, dieser Horror, den er erzeugt, welchem Hirn entspringt so etwas? Das habe ich mich schon des Öfteren gefragt.
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Mit „Es“ zeigt King ein weiteres mal, dass er unglaublich starke Charaktere entwickeln kann. Und dass er eine Vorliebe für die Underdogs hat.

Er stellt uns sieben Kinder vor, die zu Beginn des Buches alle 12 Jahre alt sind und sich durch eins verbunden fühlen: durch ihre Andersartigkeit.
Sie schließen sich im Club der Verlierer zusammen und treten geschlossen gegen den 14 jährigen Stadtbully an, der sie ständig drangsaliert.
Zeitgleich verschwinden in der Kleinstadt Derry Kinder oder werden ermordet aufgefunden.
Die „Verlierer“ finden heraus, dass sich diese Vorfälle alle 30 Jahre in ihrer Heimatstadt ereignen und versuchen festzustellen, was dahinter steckt. Dahinter steckt natürlich „Es“, ein Wesen, dass in der Lage ist, die Gestalt der größten Angst einer Person anzunehmen (Mumien, Stimme aus dem Abfluss, ein riesiger Vogel, ein Aussätziger.... – eben alles vor dem man sich als Kind so gefürchtet hat). Sie steigen in die Kanalisation herab und töten „Es“ – glauben sie.

30 Jahre später haben alle – bis auf Mike – die Stadt verlassen und leben ihre Erwachsenenleben. Mike trommelt seine Kindheitsfreunde zusammen, als in Derry wieder Kinder sterben und verschwinden.

King schafft es mit „Es“ eben jene unheimliche Beklemmung aufzubauen, die ihn zum unangefochtenen Meister des Horrors macht. Auch schafft er es beim Leser die eigenen Kindheitsängste heraufzubeschwören (bei mir waren es die Stimmen aus dem Abfluss) und einem den kalten Schweiss auf die Stirn zu treiben.

Was kann ich weiter sagen: ich liebe dieses Buch und habe es mehrmals sowohl in der englischen Originalausgabe als auch in deutsch gelesen!

Für diejenigen die sich vornehmen, viel oder gar alles von King zu lesen, führt kein Weg an „Es“ vorbei, da King auch in anderen Werken immer wieder Bezug auf die Vorfälle in Derry nimmt.
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