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Hey Stoopid

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000026GVA
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Feed My Frankenstein

Amazon.de

Nach seinem Chartbreaker Trash ('89) war Alice Cooper wieder mächtig fett im Rennen und konnte es sich beim Nachfolgealbum Hey Stoopid ('91) erneut leisten, massenhaft große Namen ins Studio bzw. zu den Songwriting-Sessions einzuladen. Dementsprechend schillernd liest sich die Gästeliste: Statt seiner bewährter Crew Roberts/Winger arbeiten plötzlich Leute wie Joe Satriani, Steve Vai, die Mötley-Crüe-Rocker Nikki Sixx und Mick Mars, Al Pitrelli, Jack Ponti, Jim Vallance, Stef Burns, Vinnie Moore und sogar Altmeister Ozzy Osbourne mit Cooper zusammen. Das Songmaterial rockt durchgehend sehr amtlich, was nicht zuletzt an der gitarrenlastigen Produktion von Peter Collins liegt, und wirft mit "Hey Stoopid" und "Feed My Frankenstein" zwei hymnische Heavy-Hits ab. Wer auf die Siebziger-Outputs des Schockrock-Opas steht oder Trash mag, wird auch diese Scheibe ins Herz schließen. --Michael Rensen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem "Trash" Alice Cooper wieder zurück ins fetteste Rampenlicht und richtig hoch in die Charts brachte segelte auch "Hey Stoopid" musikalisch in einem ähnlich verkaufsträchtigen Fahrwasser. Bodenständiger, bluesorientierter Hard-Rock mit dem typischen Alice-Touch und eingängigen bis hymnischen Melodien ist auch hier das Erfolgsrezept.

Neue Saiten zieht Big Al allerdings bei den Texten auf. "Constrictor" und "Raise Your Fist..." waren in erster Linie Rebellion, "Trash" handelte größtenteils von Beziehungskisten. "Hey Stoopid" brachte zum ersten Mal unverschlüsselt sozialkritische Inhalte. Offenbar wurde es Alice immer wichtiger, auch tatsächlich verstanden zu werden. Der Titeltrack (übersetzt: Hey Hornochse!)richtet sich direkt an Menschen mit Selbstmordabsichten, der Rausschmeisser "Wind-up Toy" handelt von Kindern und Jugendlichen, denen die Eltern keinen Platz zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit lassen.

The Coop wandelte sich mit diesem Album vom reinen Entertainer und provokativen Künstler endgültig zu einem Mann mit einer Botschaft, ein leuchtend roter Faden der sich auch auf allen bisherigen Nachfolgealben, immerhin 5 an der Zahl, fortsetzt.

"Hey Stoopid" bietet die Möglichkeit zum Abrocken, aber auch zum Zuhören, ohne jemals ins Oberlehrerhafte abzudriften. Außerordentlich empfehlenswert!
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Von Ein Kunde am 29. September 2000
Format: Audio CD
Dieses Hammeralbum hat die Welt gebraucht!!! Zwar erschien es in einer Zeit, als handgemachter, klassischer Hardrock noch groß geschrieben wurde (Guns N'Roses, Aerosmith, die damals noch guten Bon Jovi und natürlich AC/DC), doch zeigt es mal wieder den Status dieses Urgesteins des Rock N'Roll. Das so viele Hardrock-Größen hier auf der Gästeliste stehen, hätte wohl niemand gedacht!
Fazit: Ein durchaus gelungenes Rock-Album, das mit Hits wie "Hey Stoopid", "Feed My Frankenstein" oder "Hurricane Years" überzeugt. Für jeden Liebhaber dieses Genres ein absolutes Muß!!!
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 11. März 2014
Format: Audio CD
Nach dem Geniestreich Trash legte Alice Cooper mit Hey Stoopid gleich das nächste Meisterwerk nach. Ursprünglich wollte Alice Cooper - wie auf Trash - wieder mit dem Produzenten Desmond Child zusammenarbeiten, doch hatte dieser keine Zeit. So produzierte Peter Collins Hey Stoopid. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Desmond Child, aber Collins hat auf Hey Stoopid ganze Arbeit geleistet! Im direkten Vergleich mit Trash gefällt mir der Sound sogar besser!

Ansonsten setzte Alice Cooper auf das bewährte Rezept: Er holte sich namhafte Unterstützer ins Studio wie Ozzy Osbourne, Vinnie Moore, Nikki Sixx, Mick Mars oder Slash. Der Coup, von dem jeder sagte, er sei unmöglich, gelang Alice Cooper auf Feed My Frankenstein: Mit Joe Satriani und Steve Vai spielen Gitarrenlehrer und sein Schüler in einem Song. Ich liebe diesen Song. Er hat Witz, er rockt und das geteilte Girarrensolo ist der Hammer!

Insgesamt ist aber jeder Song ein Hit. Ein Album voller Highlights.

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Das REMASTER, expanded Edition:

Zum regulären Album gibt es drei Tracks obendrauf (die allerdings NICHT im Auto-Rip enthalten sind!). Beim alternativen Mix von Hey Stoopid handelt es sich allerdings im Prinzip um die Album-Version ohne das Peitschen-Intro.

Dazu gibt es ein Cover von Jimi Hendrix' Fire.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hey Stoopid zählt zu den Besten Alben von Alice Cooper, da es keine Füller auf der Scheibe gibt. Man hört sie immer komplett durch und sie gibt eine Menge Power ab.
Es gab von dieser CD sogar 4 Singles, für ein Rock-Album eine ganze Menge!!
- Hey Stoopid (Single Version)
- Feed My Frankenstein (Auch im Film Waynes World verwendet)
- Burning Our Bed (Hammerballade)
und
-Loves A Loaded Gun (Erste Auskopplung).

Wem "Trash" zu soft ist sollte lieber zu "Hey Stoopid" greifen.
Auch wenn hier keine bekannten Songs wie "Poison" oder "Schools Out" drauf sind, das Album als Ganzes ist unschlagbar! Kaufen !
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Format: Audio CD
Mit dieser Platte hat Alice Cooper einen absolut würdigen Nchfolger zu "Trash" geschaffen. Er verbindet, wie schon auf "Trash" straighte Rocksongs ("Hey Stoopid", "Feed My Frankenstein", "Little By Little") mit einfühlsamen Balladen ("Love's A Loaded Gun", "Might As Well Be On Mars", "Die For You"), und das kann sich wirklich hören lassen. Wer "Trash" mochte, wird diese Platte lieben.
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Format: Audio CD
Die Alben, die Alice Cooper in den 80igern, und mit "Hey Stoopid", Anfang der 90iger veröffentlicht hat, bewegen sich musikalisch zwischen Heavy Metal, Hard Rock, Blues und Rock N'Roll, mit einer gewissen Ausrichtung auf den 80iger-Pop-Metal-Sound. Viele "echte" Alice-Cooper-Anhänger scheinen diese Phase heutzutage (teilweise) verächtlich als "Trend-Metal" abzutun, womit sie natürlich nicht ganz Unrecht haben, aber ich finde nicht, dass Alice Cooper seinen Charme und seine Identität dafür aufgegeben hat. Man erkennt sofort, dass es sich um Musik von Alice Cooper handelt, wofür natürlich auch der unvergleichliche Gesang dafür sorgt. Somit denke ich, dass Alice Cooper auch in den 80igern eine Ausnahmeposition innehatte.

1989 ist "Trash" wirklich glatt ausgefallen und ein wenig ins Poppige abgedriftet, aber das ändert für mich nichts daran, dass es eigentlich ein gutes Rock-Album ist. "Hey Stoopid" ist da wieder etwas härter und wuchtiger ausgefallen, aber abseits davon finde ich, dass "Hey Stoopid" das bessere Album geworden ist. Man bekommt zwar überwiegend eingängigere Lieder wie den tollen, rockenden Titelsong, die Balladen "Love's A Loaded Gun" und "Die For You", die Rocker "Snakebite", "Hurricane Years", "Dirty Dreams", "Feed My Frankenstein", "Dangerous Tonight" und "Little By Little" zu hören, aber auch etwas sperrigere Lieder wie das balladeske "Burning Our Bed", das etwas poppige, aber epische "Might As Well Be On Mars" und der gute Abschluss "Wind-Up Toy".

Alice Cooper knüpft, was die poppigen (aber guten!) Refrains und den 80iger Hard-Rock-Sound betrifft, zweifellos an "Trash" an, "Hey Stoopid" ist aber wuchtiger ausgefallen.
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