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Hexenkind Taschenbuch – 1. November 2007

3.7 von 5 Sternen 152 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] lässt den Adrenalinspiegel fast unerträglich ansteigen." (dpa)

"[...] nichts für schwache Nerven." (Maxi)

Klappentext

"[...] legt Sabine Thiesler einen weiteren megastarken Krimi vor. Leise erzählt, ohne billige Schockeffekte. Genau das macht ihn so anziehend."
Bild am Sonntag

"[...] lässt den Adrenalinspiegel fast unerträglich ansteigen."
dpa

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach dem ich der Kindersammler gelesen habe, war ich auf das Hexenkind natürlich, wie fast alle hier, total gespannt! Und zunächst wurde ich nicht enttäuscht: Sabine Thiesler beginnt stark. Am Anfang geht sie direkt auf die Tat ein und durch den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzeugt sie eine gewisse Spannung. Anschließend versucht die Autorin möglichst viele Personen ins Spiel zu bringen, welche als mögliche Mörder in Betracht kommen könnten. Doch zu lange - in meinen Augen - hält Sie sich in der Vergangenheit im mittleren Teil des Buches auf und so trällert das Buch so vor sich hin. Hier wird extrem auf viele Einzelschicksale hingewiesen und diese auch in jedem Deatil erläutert. Am Ende wird es dann noch mal echt spannend und knüpft an Spannung & Dramatik vom Kindersammler an.
Fazit: Lesenswert aber kein Knüller!
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Format: Taschenbuch
"Hexenkind" ist ein richtig spannender, sehr unterhaltsamer Thriller aus deutscher Feder, von Sabine Thiesler.

In einem abgelegenen alten Häuschen mitten im Wald in der Toskana wird eine Leiche gefunden. Die grausam zugerichtete Frau, der mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten wurde, ist Sarah.
Sarah ist eine deutsche Frau, die vor Jahren mit ihrer kleinen Tochter Elsa dem italienischen Koch Romano in die Toskana gefolgt ist. Dort lebten sie, heirateten und bekamen noch einen kleinen Sohn. So entwickeln sich die Personen immer weiter und zahlreiche Geheimnisse sorgen für ein dramatisches Verhängnis, das vor Jahren in Deutschland begann - und mit Sarahs Tod noch nicht sein Ende gefunden hat...

Dieser Roman hat mir wirklich richtig gut gefallen! Er hat all die spannenden Elemente eines richtig guten Thrillers und ist doch ganz anders. Er erzählt die Geschichte einer Familie, wie sie hier im Nachbarhaus leben könnte, von einer jungen Frau und Mutter, die im Supermarkt hinter dir an der Kasse stehen könnte.
Und dann nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf, wird immer verwickelter, immer spannender. Und selbst, als sich für den Leser die Fäden zu entspinnen beginnen, ist es immer noch spannend...
Sehr gut geschrieben, ich fand die Sprache sehr angenehm zu lesen, mit nicht zu langen Kapiteln. Die Personen sind mit Ecken und Kanten, wirken lebensnah, interessant, vielschichtig.
Der Roman besteht zu Beginn aus zwei Zeitsträngen, dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit, der Zeit in Deutschland bis vor dem Mord. Beide Zeitstränge wechseln sich ab, bis beide in einen Zeitpunkt münden.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte vermag eine Zeitlang wirklich zu fesseln. Es beginnt mit einem Mord, langsam wird der Leser dann in die Vergangenheit mitgenommen, zum Beginn der Geschichte von Sarah und Romano. Doch dann wird alles immer abstruser. Von einem Tag auf den anderen verwandelt sich Sarah anscheinend in eine Männerfresserin, die sich, attraktiv und schön, wie sie ist, mit allen möglichen Männern einlässt. Seltsamerweise bleibt das in einem kleinen italienischen Dorf absolut unbemerkt - und das, obwohl hier sonst alles bekannt ist und von den italienischen Frauen ausführlich besprochen wird. Nun gut, kann ja sein.
Mit den Jahren werden auch die Ereignisse immer seltsamer. Elsa, die sich mit ihrer Mutter nicht mehr so gut versteht und versucht, sich abzunabeln, hört in Siena Klaviermusik. Dieser folgt sie, sieht den halbnackten, wunderschönen Pianisten, geht sofort in seine Wohnung ... Als der Leser langsam hinter die wirkliche Identität des Pianisten herausfindet, reichen die Reaktionen wohl von entnervtem Seufzen bis hin zum amüsierten Schmunzeln. Klar, musste ja so kommen, in diesem Buch wird ja jeder mögliche Zufall bis zum Ende ausgereizt. Man kann jetzt argumentieren, dass das Leben halt Zufälle schreibt, dass so etwas passiert, nichts ist unmöglich - genau, alle möglichen Umstände fügen sich so zusammen, wie es in diesem Buch beschrieben ist. Und das soll realistisch sein?
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei diesem Buch geht es hauptsächlich um das Leben und Handeln von Sarah und ihre Familie. Es geht nicht so sehr um die Aufklärung der Tat, als um die Erklärung der Umstände.
Rückblenden geben Aufschluss darüber, langweilen aber mit zu vielen Details und teilweise auch überflüssigen Angaben. Lange überlegte ich, ob es hier um eine Familiengeschichte oder um einen Krimi bzw. Thriller geht. Ich kann es bis heute nicht beantworten, es ist ein Mischmasch von jedem.

Die Charaktere haben mich enttäuscht, sie bleiben mir fremd und unsympathisch. Sarah ist nicht nur ihrem Mann gegenüber rücksichtslos, sondern geht sogar mit dem Freund ihrer Tochter ein Verhältnis ein. Da will ich gar nicht wissen, wer sie ermordet hat. Es gibt zu viele Einzelschicksale, die hier im Roman Beachtung finden, da bleibt das Interesse einfach auf der Strecke.

Dabei fehlt dem Roman an und für sich die Spannung, die einen dazu antreibt, weiter lesen zu wollen. Die Dialoge wirken aufgesetzt, die Auflösung ahnt man schon zur Hälfte des Buches und mit Zufällen hat es die Autorin bei diesem Buch wirklich übertrieben. Ich musste mich echt zusammen reißen, um weiter zu lesen. Dadurch wirkt die Story absolut konstruiert und das finde ich enttäuschend und langweilig.

Am Schreibstil kann man der Autorin nichts vorwerfen, sie erzählt wunderbar flüssig und dank der geschickten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit kommt Dramatik und Abwechslung ins Spiel.

Am Ende kommt zwar noch etwas Spannung auf, aber nach diesen unglaubwürdigen Bausteinen, ist es einfach zu unrealistisch als logisch zu sein.
Schade, ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen!
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