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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
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2,6 von 5 Sternen
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am 10. Februar 2012
L. Frank Baums Oz-Romane sind Klassiker, die an Popularität nie einbüßen. Sie haben Hollywood inspiriert, Fantasy-Autoren, Comiczeichner und Musicalkomponisten. "Die Hexen von Oz" ist keine Adaption von Baums originären Bücher (und auch keine Filmversion des erfolgreichen Broadway-Musicals "Wicked"), sondern eine moderne Fortsetzung eben dieser, die in der Gegenwart spielt. Zwar gibt es im Verlauf des 160minütigen Streifens einige kurze Rückblenden nach Oz, größtenteils jedoch spielt der Film im Kansas und New York unserer Zeit und einige Wesen aus der Welt der Smaragdstadt tauchen hier zu Besuch auf.

Das ist gut so, denn - man kann es leider nicht anders sagen - die Special Effects sind richtig schlecht. Hier stand den Produzenten offensichtlich nicht viel Geld zur Verfügung und wenn auch einige Masken und Kostüme durchaus gelungen sind, wirken die Außenansichten der Gebäude von Oz und die animierte Armee der bösen Hexe des Westens, die zu Beginn des Films vor dem Schloss des Zauberers aufmarschiert, als sei sie einem Low Budget-Computerspiel entsprungen. Das ist billigstes TV-Niveau und selten habe ich schlechteres gesehen. Wer Fantasyfilme deshalb vor allem aufgrund ihrer opulenten Bilder schätzt, dem sei von den "Hexen von Oz" definitiv abgeraten.

Der Film selbst, und das ist eine Kunst, ist dennoch für Freunde von Oz und phantastischen Fernsehspielen sehr zu empfehlen! Wie das? Auch an den Schauspielern liegt es nicht, denn die agieren von ansprechend (Ari Zigaris als Allan) über durchschnittlich (Paulie Rojas als Dorothy, Eliza Swenson als Billie und Mia Sara als Langwidere), überzogen (Christopher Lloyd als Zauberer) und blass (Billy Boyd) bis hin zu nervig (Sean Astin).
Es ist die Story, die überzeugt. Sie kommt zwar nur langsam in die Gänge, versprüht dann aber überraschend viel Charme. Der Film erzählt ein modernes Märchen für die ganze Familie, ähnlich wie etwa der (graphisch ansprechendere, aber inhaltlich wesentlich schlechtere) "Duell der Zauberer".

Anders als "Tin Man", ebenfalls eine relativ neue Oz-Fortsetzung, die allerdings eher in eine punkige Richtung geht und daher vor allem ein jugendliches Publikum anspricht, konzentriert sich "Die Hexen von Oz" auf Familienwerte. Nicht nur gibt es zahlreiche Referenzen zu Baums Büchern, in der zweiten Hälfte des Films wird zudem deutlich, dass einige Ungereimtheiten zu Anfang nicht auf ein schwaches Drehbuch zurückzuführen sind, sondern durchaus Sinn ergeben. Einen Sinn, der sich sowohl für Dorothy als auch die Zuschauer erst spät erschließt, aber dafür umso mehr überrascht. Da verzeiht man auch das eine oder andere altbacken wirkende Klischee, das hier bedient wird, und einige eher fade als gelungene Szenen wie etwa die Auftritte der Zwerge. Wenn auch nicht immer hervorragend animiert, so machen doch die Reisen in Seifenblasen und die Magie, die mit Regenschirmen, Zauberstäben, Schneekugeln und silbernen Schuhen gewirkt wird und die Rückblenden nach Oz Spaß. Und im letzten Drittel wartet die Geschichte zudem noch mit einigen Wendungen und Überraschungen auf, mit denen man nicht gerechnet hat. Eine Versöhnung im Hinblick darauf, dass man recht schnell herausfindet, wo sich die Hexe des Westens verbirgt.

Rätselhaft bleibt, wie es RTL geschafft hat, den Zweiteiler für die TV-Ausstrahlung um fast eine komplette Stunde zu kürzen. Die ungeschnittene Fassung weist zwar in der ersten Hälfte einige kleine Längen auf; diese machen jedoch sicher nicht 60 Minuten aus. Es bleibt fraglich, wie bei solch einer radikalen Schnittfassung Sinn und Charme des Films erhalten bleiben sollen. Wer den Film also nur aus dem Fernsehen kennt, darf der DVD-Fassung gern eine zweite Chance geben. Er erzählt eine nette, gut durchdachte Geschichte mit einigen Schwächen, die inhaltlich den Oz-Mythos gut für sich zu nutzen weiß und so über die zugegebenermaßen unterirdischen Special Effects weitgehend hinwegtröstet.
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am 14. Februar 2015
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärke: Seitenverhältnis 1,78 bildschirmfüllend

– Schwäche: Keine Raumtiefe, keine TiefenStaffelung,
alles spielt sich ab in einer gebogenen Fläche hinterm Bildschirm
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am 22. März 2014
Der Film hat uns nicht gefallen. Die Geschichte könnte bestimmt deutlicher besser umgesetzt werden. Doch so war es es ein schlechter Film.
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am 27. Mai 2015
inhaltlich ist die idee gut. die effekte. okay. aber die darsteller und die dialoge . eine frechheit. eigentlich sollte man sich wünschen, das dorothe mal wieder die welt rettet....(ha ha ha) . hier tun einem schon die armen hexen leid, das die sich mit dieser tussie rumärgern müssen. nein geht nicht. glinda und ihre fee sehen aus , als wenn sie aus der disco kommen und streit mit der nachbars gang hätten. oh gott ist da schäbig.
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am 21. April 2012
Was Dorothy Gale einst im Wunderland Oz erlebte, glaubt sie, sei ihrer Fantasie entsprungen und verarbeitet es in einem Kinderbuch. Doch Dorothy hat aus dem Land Oz auch einen dreigeteilten Schlüssel mitgebracht. Dieser Schlüssel kann das mächtigste Zauberbuch öffnen. Kein Wunder, das die böse Hexe des Westen hinter diesem Schlüssel her ist. Sie und ihr Gefolge reisen in Dorothy's Welt und suchen nach dem Schlüssel.

Die farbenprächtige Geschichte wird liebevoll erzählt. Zahlreiche bekannte Figuren erhalten ein optisches Update und wirken damit moderner, zeitgemäßer. Einige überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Pittoreske Szenarien verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein ziemlich langer, ermüdender Märchenfilm gelungen.
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am 27. April 2014
Ich bin wirklich ein sehr sehr großer Fan des Zauberer von Oz und all den Varianten drum herum, aber dieser Film ist der größte Mist, den ich seit langem gesehen habe. Die grundsätzliche Idee dieser Variante der Story ist gar nicht mal so schlecht, aber die Umsetzung ist in ALLEM überhaupt nicht gelungen und schlecht, schlecht, schlecht. Die Dialoge taugen nichts, die Handlungsstränge sind unlogisch, die Maske ist ein Witz und die Special Effects bei jedem youtube Video von 6-jährigen besser gelöst als in diesem Film. NUR PEINLICH!!! Nur die Tatsache, dass es nicht weniger als einen Stern gibt, verhindert, führt zu der Bewertung. Dieser Film ist keinen Stern wert und es sei jeder davor gewarnt dafür Lebenszeit zu vergeuden.
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am 27. November 2014
Besser als erwartet man kann sich das Antun, wer den Film verpasst hat hat aber nicht viel verpasst. Der Film kommt aber nicht an den Zauberer von OZ heran.
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am 27. Dezember 2012
"Der Zauberer von Oz" von 1939 ist ein absoluter Klassiker, das Disney-Sequel von 1985 ist ebenfalls Kult und die Kinderbücher von Frank L. Baum gelten neben Alice im Wunderland und Peter Pan zu den Grundlagenwerken ihres Genres, ohne die es heute weder Narnia noch Hogwarts geben würde. In sofern sind an jedes Machwerk, das den Titel "Oz" im Namen trägt (Gefängnisserien mal ausgenommen) sehr hohe Erwartungen gerichtet. Auch gibt es immer wieder sehr gelungene TV-Miniserien (z.B. "Neverland" oder die beiden "Dune"-Verfilmungen) und solche die komplett daneben gehen. Diese Produktion hier gehört sicher zu den etwas Schwächeren, eine komplette Katstrophe blieb allerdings aus.

Das liegt zum einen an der Vielzahl kultverdächtiger Schauspieler, die an dieser Mini-Serie mitwirkten. Mit Lance Hendriksen (Millennium, Aliens), Christopher Lloyd (Zurück in die Zukunft, Star Trek III) sowie den Hobbit-Legenden Sean Astin (Sam) und Billy Boyd (Pippin) hat die Mini-Serie für eine TV-Produktion genug sympathische Starpower um über die eine oder andere Drehbuch-Schwäche hinwegzutäuschen. Die übrigen Darsteller sind auch okay, auch wenn sie ganz bewusst - wohl als Hommage an das Originalmusical von 1939 - ein ziemliches "Overacting" an den Tag legen.

Die große Schwäche sind sicher die Effekte. Hier sollte man wissen, dass das Trash-Studio Asylum an der Produktion beteiligt war, was die Qualität der an sich recht netten, bunten und zahlreichen Effekte schon mal deutlich abmindert. Trotz eines stattlichen Budgets von 5 Mio. bleibt das ganze auf unterstem Niveau und liegt irgendwo zwischen einem Internet-Fanfilm und TV-Serien der 90er wie Charmed und Xena. Kein Vergleich mit der ebenfalls in Oz angesiedelten Miniserie "Tin Man" oder der neuen Peter Pan-Produktion "Neverland", die beide sehr viel professioneller aussehen...

Inhaltlich ist das Ganze ein netter Zusammenschnitt diverser bislang unverfilmter Oz-Bücher mit einer zwar kindischen aber schlüssigen Grundhandlung, die man sich liebend gerne einmal in Blockbuster-Qualität ansehen würde. Vielleicht eröffnet ja der neue Prequel-Film, der Anfang 2013 in die Kinos kommt, weitere Perspektiven für große Oz-Produktionen. Diese hier wird bestensfalls eine Fußnote bleiben...
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am 17. November 2015
Der Film zieht sich völlig unnötig in die Länge, die Effekte sind schlecht und die Handlung springt teilweise in der Vergangenheit nochmal in die Vergangenheit. Ich, als OZ-Fan bin absolut enttäuscht von dem Film und wünschte nach 30min nur noch sehnlichst das Ende herbei.
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am 5. Oktober 2015
Gibt es die Bezeichnung C-Movie?
Wenn nicht, müsste es für diesen Film erfunden werden.
Die Effekten sind so etwas von billig gemacht, dass man am liebsten wegschauen möchte.
Die Synchronstimme stimmt nicht mit den Mundbewegungen überein.
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