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Hesse/Schrader: Neue Wege der Bewerbung Taschenbuch – 1. Dezember 2010

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Frech gewinnt, dachte sich ein Koch, der sich beim Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg bewerben wollte. Und schickte als Bewerbungsschreiben eine in einen Gefrierbeutel eingeschweißte Bratpfanne, auf der stand: "Wenn Sie jemanden suchen, der etwas auf der Pfanne hat, dann rufen Sie mich an!" Mit Erfolg, er wurde eingestellt. Solche ungewöhnlichen Stellengesuche finden immer wieder den Weg ins "Vermischte" in den Tageszeitungen. Die beiden Bewerbungsprofis Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader, als Hesse/Schrader längst zu einem Markenzeichen geworden, widmen solchen ungewöhnlichen Bewerbungswegen nun ein eigenes Buch. Und das ist gut so, denn aussagekräftige Bewerbungen haben einfach bessere Chancen. Weil sie aus dem Einheitsbrei herausstechen, in dem Personaler Tag für Tag rühren müssen. Und oftmals ist es tatsächlich so, dass frech gewinnt.

"Eine gute Portion Frechheit mag nicht verkehrt sein, soweit sie mit Charme gepaart ist", schreiben auch die beiden Autoren. Ihr Ratgeber ist aber keine Anleitung zum Phrasendreschen. Sie raten auch nicht zum Auffallen um jeden Preis. Ihnen geht es vor allem um Bewerbungen, die durch eine besondere Note hervorstechen. Dazu braucht es oft gar nicht den Wink mit der Bratpfanne, sondern ein Gespür für Qualität in Text, Gestaltung und Bildauswahl. Hier liegt der Schwerpunkt dieses Buches, das mit zahlreichen abgebildeten Beispielbewerbungen den Blick für die gute, die besondere Bewerbung schärft. Und natürlich das Versprechen des Titels einlöst und einen Überblick über neue Wege und Formen der Bewerbung gibt. Zum Beispiel Bewerbungsflyer, Profilcard, Plakat, Banner, Sticker, ungewöhnliche Verpackungen und natürlich elektronische Bewerbungsmöglichkeiten im Netz. Das Salz in der Suppe freilich sind die in den Text eingestreuten ungewöhnlichen Bewerbungen, die den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen.

Zum Beispiel die Geschichte von einem Werber, der kurz vor Weihnachten an die Agentur seiner Wahl einen Schokoladenosterhasen schickte und dazu schrieb: "Der Zeit voraus." Auch er bekam die ins Visier genommene Stelle. Kopieren lassen sich solche Bewerbungscoups meist jedoch nicht, denn was schon durch die (Fach-)Presse ging, dem fehlt es an der Originalität, auf die es entscheidend ankommt. Und man kann mit ungewöhnlichen Methoden auch gehörig auf die Schnauze fallen. Wie der Mann, der einen Föhn an eine Werbeagentur schickte und dazu schrieb: "Ich bringe frischen Wind in Ihre Agentur!" Er bekam das Gerät postwendend zurück mit der Bemerkung: "Heiße Luft können wir selber produzieren!" -- Winfried Kretschmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Drei mal drei macht: Erfolg

In diesem Buch stellen wir Ihnen drei Wege der Bewerbung vor, die jeder für sich viele außergewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten:

a) die schriftliche Bewerbung (vom außergewöhnlichen Anschreiben bis hin zum Poster)

b) die elektronische Bewerbung (von der E-Mail-Bewerbung bis zur Videoaufnahme)

c) persönliche Bewerbungsmaßnahmen (Small Talk, Networking, Probearbeiten usw.)

Alle vorgestellten Maßnahmen sind in drei Varianten zu haben:

1) Sie sind der Form nach konservativ, inhaltlich aber unkonventionell.

2) Sie sind in der Form unkonventionell, dafür aber inhaltlich eher konservativ.

3) Sie sind in Form und Inhalt (Aussage) mehr oder weniger unkonventionell.

Um Bewerbungsunterlagen zu erstellen, die sich deutlich positiv vom Durchschnitt abheben, stehen Ihnen vor allem die folgenden drei Aufmerksamkeit erweckenden Werkzeuge zur Verfügung: ästhetische Tricks und Kniffe (S. 44 ff.), Überraschungseffekte durch Add-on-Strategien (S. 61 ff.) und der spezielle Medieneinsatz (S. 91 ff.).

Voraussetzungen für Ihre erfolgreiche Bewerbung

Damit Sie die zu Ihnen passende Variante wählen und nicht Gefahr laufen, mit Ihrer Bewerbung Heiterkeit oder gar Verärgerung auszulösen, sollten Sie folgende Hinweise beachten.

Worauf kommt es an?

... auf eine Idee

Am Anfang steht ein kreativer Einfall eine gute, pfiffige Idee, mit deren Hilfe Sie Ihre Botschaft sinnvoll transportieren und erfolgreich vermitteln können. Sie brauchen eine Vision davon, wie Sie was wem vermitteln wollen. Das wird den Empfänger Ihrer Botschaft zum Schwingen bringen.

... auf Ihre Authentizität

Sich von seiner besten Seite zu zeigen, ist absolut legitim. Achten Sie dabei jedoch auf den Wiedererkennungseffekt. Ihre Persönlichkeit muss sich in Form und Inhalt Ihrer Bewerbung spiegeln.

Für Sie bedeutet das: »An seiner Bewerbung sollst du ihn erkennen.« Originalität lässt sich nicht erzwingen. Eine übernommene Idee, die nicht dem Charakter des Bewerbers entspricht oder nicht zu seinem beruflichen Metier passt, geht meist daneben. Manche Menschen präsentieren sich besser in Bildern, andere mit Worten. Wem die zündende Idee fehlt, ist besser beraten, sich auf seine Kompetenz, seine Leistungsbereitschaft und auf seine charakterlichen Stärken oder persönlichen Erkennungsmerkmale und Einstellungen zu besinnen. Man kann auch diese sehr wohl als Ausgangsbasis wählen und damit eine außerordentliche Bewerbung erfolgreich platzieren.

... auf Zielorientierung

Bei aller Originalität ist es wichtig, die Bedürfnisse des Empfängers zu (er-) kennen. Zusätzlich sollte es auch noch gelingen, dies alles auf den Punkt zu bringen und die Bewerbung so zu gestalten, dass die angebotene Mitarbeit als ideale Möglichkeit erscheint. Wer es nicht schafft, den Funken bei seinem Gegenüber überspringen zu lassen, dem wird kaum eine Chance eingeräumt, auch nur vorzusprechen, geschweige denn etwas von seiner Kompetenz und Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

... auf Recherche

Ebenso wirkungsvoll wie originell wird eine Bewerbung erst, wenn der Bewerber im Vorfeld auch noch recherchiert hat, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass seine Bewerbung nicht kommentarlos in den Papierkorb wandert. Um das herauszufinden, empfiehlt sich ein Blick auf die Webseite des Unternehmens, in Presseberichte oder sogar ein persönlicher Besuch, sofern das Unternehmen in erreichbarer Nähe liegt. So findet sich meistens auch rasch ein Anhaltspunkt für eine gute Idee. Für anerkannt konservative Branchen empfiehlt sich immer Bewerbungsvariante 1: Konservativer Rahmen mit erfrischendem Inhalt (ein ungewöhnlich getextetes Anschreiben, eine überraschende Botschaft etc.).

... und auf ein gutes Gespür

Schießen Sie nicht über das Ziel hinaus. Eine gute Portion Frechheit mag nicht verkehrt sein, soweit sie mit Charme gepaart ist. Niemals darf die Bewerbung aber anmaßend, beleidigend oder einfach nur zeitraubend sein. Gewisse Provokationen können schlimm nach hinten losgehen, wenn sie nicht aufgelöst werden oder ihr Sinn missverstanden wird. Schauen Sie sich den Stil des Unternehmens an und passen Sie Ihre Bewerbungsmaßnahmen entsprechend an. Um böse Überraschungen zu vermeiden, ist eine objektive Begutachtung durch Freunde (Ihr »Kontrollgremium«) sehr hilfreich und unbedingt zu empfehlen. Diese Menschen sind hoffentlich ehrlich genug, zu sagen, wenn der Witz an der Bewerbung auch nach dem dritten Lesen oder Hinschauen nicht verständlich ist, wenn wichtige Informationen fehlen oder Zweifel am Erfolg einer solchen Bewerbung überhaupt bestehen.

Wichtig ist darüber hinaus, die Bewerbung auf größtmögliche Pannenfreiheit zu überprüfen. Ein verstopftes Mail-Postfach nach dem versehentlichen zehnmaligen Versenden einer sowieso schon unerwünschten Datei, das vergessene Verkleinern einer Bild-Datei, sodass allenfalls die Nasenspitze eines Bewerbers zu erkennen ist, quälender unmusikalischer Singsang auf unerwünschten Videos, zu früh explodierende Tischfeuerwerke, all das kann schon im Vorfeld verhindert werden. Schlamperei an dieser Stelle hat meist zur Folge, dass die gut gemeinte kreative Bewerbung nur Verärgerung auslöst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Broschiert
In "Neue Wege der Bewerbung" gehen die Autoren Jürgen Hesse und Christian Schrader auf moderne, originelle und außergewöhnliche Formen der Bewerbung ein. Dabei geht es zum Glück aber nicht darum, dass man zwanghaft originell einen Fön oder ein anderes Utensil beilegen soll - auch wenn man sich als Leser über diese Beispiele amüsiert -, sondern die beschriebenen Bewerbungsformen sind allesamt praktikabel und treffen einen guten Mittelweg, der seriös ist und allen Anforderungen an eine korrekte Bewerbung genügt, der aber nie langweilig ist und so sehr gute Chancen hat, aus der breiten Masse herauszustechen.

Schrader und Hesse haben bereits zahlreiche Publikationen veröffentlicht, in denen es um die richtige Form von Bewerbungen geht; sie sind also Experten auf dem Gebiet. "Neue Wege der Bewerbung" erzielt schon beim ersten Anblick einen Pluspunkt, da das Buch in einem eher ungewöhnlichen Format gehalten ist und auch optisch frisch und modern daherkommt.
Die größte Stärke des Ratgebers sind natürlich die Beispiele von Bewerbungen, die darin abgebildet und kommentiert sind. So finden sich zahlreiche mögliche Gestaltungsformen von Anschreiben, Lebensläufen und Anlagenverzeichnissen. Es muss nicht immer nach Schema F gehen, außergewöhnliche Gestaltungsformen können den Bewerbungsformen eine sehr elegante und außergewöhnliche Note verleihen, die jedem Betrachter sofort ins Auge springt. So finden sich etwa Beispiele, wie man die Bewerbungsunterlagen als Flyer, Plakat oder Postkarte gestalten kann - immer vorausgesetzt, dass man sich der passenden Zielgruppe bewusst ist.
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Format: Broschiert
Wer bereits einige Bewerbungsratgeber gelesen hat, der weiß, dass es in diesem Genre eher trocken zugeht und nur wenige Bücher das Attribut 'neu' wirklich verdienen. Im vorliegenden Fall trifft das jedoch zu, denn die Inhalte dieses Buches sind tatsächlich originell und heben sich damit deutlich von dem ab, was einem sonst zum Thema angeboten wird. Anders ausgedrückt: Hier sind wahrscheinlich die besten Ideen vertreten, mit denen Deutschlands bekannteste Bewerbungsberater in den letzten Jahren konfrontiert wurden. Daraus haben die beiden ein lesenswertes Buch gemacht, das laut Klappentext zwar kreative Bewerbungen behandelt, in dem der Begriff 'Kreativität' aber nicht im Sinne expressiv-künstlerischer Gestaltung um ihrer selbst Willen verstanden wird, sondern als Ausdrucksform, die ausschließlich dazu dient, die fachlichen Qualifikationen der BewerberInnen ins richtige Licht zu rücken.

Mit dem quadratischen Format ihres Werkes deuten die Autoren bereits eine der vielen Möglichkeit an, wie man gewohnte Pfade verlassen kann - nämlich durch Änderungen an der äußeren Gestalt der Unterlagen. Und das Buch enthält noch eine Fülle weiterer Anregungen, wie man Bewerbungen so erstellt, dass sie auffallen, ohne marktschreierisch zu wirken. Die Kunst der hier präsentierten Entwürfe liegt vielmehr gerade darin, so dezent zu sein, dass man sich durch die Inhalte angesprochen fühlt und einem gar nicht bewusst wird, wie sehr die Aufmerksamkeit durch die formale Gestaltung gesteuert wird.

Doch in dem Buch werden nicht nur die üblichen Bewerbungsunterlagen behandelt.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 30. November 2007
Format: Broschiert
Früher oder später mussten Jürgen Hesse und Christian Schrader ihre gewohnten Umlaufbahnen verlassen. Denn wer seit Jahrzehnten immer um die gleichen Planeten kreist, kriegt Haltungsschäden. Nun ist es also so weit. Das neue Buch von Hesse/Schrader zeigt auf, wie man mit seinen Bewerbungsunterlagen noch mehr auffällt, welche Strategien eher aussergewöhnlich sind und worauf man beim Verlassen ausgetretener Pfade achten soll. Und weil sie gleich mit gutem Beispiel vorangehen wollen, erscheint ihr Buch in einem quadratischen Format, mit einem überraschenden Cover und in einem neuen Layout.

Hesse und Schrader sind lange genug im Business, um die Gefahren so genannt kreativer Bewerbungen richtig einschätzen zu können. Daher weisen sie auch immer wieder darauf hin, wie wichtig die Übereinstimmung einer Idee mit der Positionierung der eigenen Person ist. Allzu oft wird Kreativität mit Originalität um jeden Preis verwechselt. Hier ein bisschen Lustigkeit, dort ein selbst gebastelter Werbespot oder kitschige Nettigkeiten. Das kommt nicht gut heraus. Wer nicht in einem Kreativberuf tätig ist, schätzt den Akt des Schöpferischen oft falsch ein. Im Zweifelsfall soll man seine aussergewöhnliche Bewerbung vor dem Versenden lieber noch einem Profi zeigen.

Bücher zum Thema "Kreativer Bewerben" sind bereits einige auf dem Markt. Auch wenn dies Hesse/Schrader in ihrem gewohnt egomanischen Literaturverzeichnis verschweigen. Was dieses Buch von der Konkurrenz unterscheidet ist weniger der Neuigkeitswert als die geglückte Verbindung von klassischen Bewerbungsunterlagen mit innovativen Variationen. Zudem wurde ein Verkaufspreis festgesetzt, den sich alle Interessierten leisten können.
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