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Hesitation Marks

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Audio-CD, 10. Januar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Label: Universal
  • ASIN: B00HWNGMMS
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

DISK(CD) 1. 01. The Eater Of Dreams 00:00:52 02. Copy Of A 00:05:22 03. Came Back Haunted 00:05:17 04. Find My Way 00:05:15 05. All Time Low 00:06:17 06. Disappointed 00:05:44 07. Everything 00:03:19 08. Satellite 00:05:02 09. Various Methods Of Escape 00:05:01 10. Running 00:04:07 11. I Would For You 00:04:32 12. In Two 00:05:31 13. While I'M Still Here 00:04:02 14. Black Noise 00:01:29


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... es ist immer noch zu 100 % N.I.N. nur eben in einem neuen Soundgewand.
Ich mache es kurz: Wer so etwas in der Art der "The Downward Spiral" erwartet bzw. hören will, soll sich halt dieses Album anhören. Aber irgendwann geht die Spirale auch mal wieder nach oben, und das hört man besonders deutlich auf dieser großartigen "Platte" von 2013. Bestimmte Stücke möchte ich jetzt nicht rauspicken, da man dieses Album als ganzen sehen und folglich am Besten von vorne bis hinten anhören soll ! Nur so am Rande: Wenn ich Hits hören will, schalte ich das Radio ein, oder ich schmeisse es aus dem Fenster und gib mir den "wahren Sound" !!!

Fazit: Die schönen Klanglandschaften auf "Hesitation Marks" genießen und sich schon auf das kommende Album (2016) freuen !!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Natürlich habe ich mich wie jeder Nine Inch Nails Fan auf das neue Album gefreut. Wurde ja auch Zeit. Also vorbestellt und gewartet...
Dann war es da! Ich hielt ein weiteres Werk des großen Trent Reznor in meinen Händen. Bisher habe ich alles verschlungen und geliebt.
Und PLAY!...
'The Eater of Dreams' klang vertraut vernoised und düster.... dann... Das erste Durchhören des Albums war schockierend! Das war schon alles sehr elektronisch und klang beim ersten Durchhören alles untypisch tanzbar. Mein Tiefpunkt war 'Running' der mir mit seiner untypischen (ja ein Fan mag was er kennt) Instrumentalisierung (ich nenne es 'Donkey Kong Bongo-Sound') das kalte Grauen aufs Trommelfell schmierte. 'Disappointed' fand ich leider auch vom Titel her passend. 'Satellite' beginnt wie ein Lied von Justin Timberlake... durchatmen!

Das zweite Durchhören klang irgendwie besser und mir eröffneten sich der eine oder andere Song. Ein drittes mal bringt mir sogar ein wenig Freude...
Seit dem höre ich das Album rauf und runter und irrsinnigerweise kann ich mittlerweile allen Songs was abgewinnen. Am liebsten sind mir aber noch die Tracks die eher wie die alten Nine Inch Nails klingen. Dazu gehören 'Find my Way' (herrlich melacholisch), 'Various Methos of Escape', 'I would for you' und 'Why I'm still here'. Einiges auf diesem Album klingt wie fern der 'Fragile' oder der 'With Teeth 'entliehen. Ein anderes wie vom 'Slip'-Album ('Copy of A'). Vieles klingt aber (auf jeden Fall für mich) sehr neu und untypisch.

Mir fehlt ab und zu der aggressive Ausbruch, der Krach und die Frechheit von früher, aber damit hat Trent wohl abgeschlossen.
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 30. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
… hat das Warten ein Ende. Deswegen auch kein langes Intro, jeder NIN Fan hat in den letzten Monaten schon genug gelesen, jede Zeile eingesogen im Internet. Ich hatte das Vergnügen mich in Hockenheim Mitte August schon davon überzeugen zu können, dass NIN tatsächlich noch existieren und das mit voller Wucht und Intensität. Aber wie gesagt keine lange Vorrede, sondern direkt zum Fazit und dann, wer es überhaupt noch lesen möchte, zu den einzelnen Songs.

‚Hesitation Marks‘ ist so geworden, wie ich es mir gewünscht habe. Es ist verstörend und düster und trotzdem wunderschön geworden. Man muss natürlich noch etwas abwarten, aber ich denke das Album wird bei vielen Fans in der Top 3 landen. Das ganze Album transportiert das Gefühl, dass alles jederzeit schief gehen könnte, aus der Fassung geraten kann. Immer wieder greift Reznor dabei auf seine eigene musikalische Geschichte zurück, vor allen auf die Alben ‚The Downward Spiral‘ und ‚Pretty Hate Machine‘. Auch bei seinem Begleitmusikern wird das deutlich. Natürlich ohne sich dabei plump selbst zu kopieren. Dabei gibt es einige kleine musikalische Neuerungen, wie bspw. die leichten Wave Anleihen und sogar ein Saxophon (bitte bei diesem Wort nicht erschrecken :-), anderen Trends wie dem allgegenwärtigen dubstep verschließen sich NIN aber vehement. Lyrisch bleibt Reznor sein Themen treu, er kann es nicht anders. Vor allen die Abhängigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Was man an vielen Stellen aber deutlich merkt, ist dass es ihm besser geht. Noch nicht ganz geheilt von den ganzen alten Dämonen, aber auf dem Weg dazu und vor allem auf dem Weg zu mehr Bewusstsein.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Titel dieser Rezi ist ein Zitat von Isecs Song Einheitsschritt, einem Retro-80er-lastigen Song.
Es ist aber auch das Hesitation Marks Programm, einerseits geht Reznor locker ein paar Schritte vor. Nine Inch Nails Anno 2013 machen plötzlich Dubsteplastige Songs(Copy of a, Disapointed, Running) und doch klingen diese zugleich wie Reznors Debütmaterial von 1989. Und diese Idee durchtränkt das gesamte Material Hesitation Marks ist ein zurückblickendes und zugleich voranschreitendes Album. Das Artwork streckt den Finger nach 1994, wie damals war auch diesmal Russel Mills für das Artwork verantwortlich. Und inhaltlich scheint die Downward Spiral etwas verquer der Pate für Hesitation Marks zu sein. Reznor blickt auch seine eigene Geschichte zurück, besonders auf seine Grundidee, seiner Position damals im Leben und betrachtet das alles aus seiner heutigen Sicht.
Ein gesetzter glücklicher Ehemann mit Wohlstandsbauch und stolzer Vater von zwei Söhnen. Seine Heroinzeit ist lange passe, seine Selbstzerstörungssucht ist nur noch Erinnerung. Er versteht immer noch was in ihm vorging, sagte er der NY-Times, doch er sieht die Welt heute einfach anders.

Und so klingt HM auch völlig anders, gesetzter, glücklicher. Wobei man hier jetzt nicht die volle Popdröhnung erwarten sollte. HM ist weiterhin Nailssound, nur eben gesetzter:

Ein Song wie Copy of a ist ein gerader Nails SynthRockSong mit vielen DubstepElementen, gut tanzbar und Live sicher ein Kracher. Came Back Haunted spielt mit einem gewohntem Nailsschema, langer Aufbau und harter Bruch, vielleicht ein recht atypischer NailsSong.
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