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Herrin der Qualen - Teil 2 von [Pein, Adrian]
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Herrin der Qualen - Teil 2 Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
Buch 2 von 4 in Herrin der Qualen (Reihe in 4 Bänden)
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Länge: 49 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nur schwer kann sich Karol an die Gefangenschaft in der Burg gewöhnen, die Grausamkeit der Dunklen Damen setzt ihm sehr zu, geistig - aber insbesondere körperlich. Seine handwerklichen Fähigkeiten retten ihn vorerst vor einem plötzlichen und zugleich langsamen Tod, wobei er die Facetten der Dunklen Damen näher kennenlernt, einer bestialischen Heilerin beinahe in die Hände fällt, aber auch Momente ungeahnter und ungeheurer Ekstase und Lust erlebt ...

Wörter: 13.207, 44 S.
Inhalt: BDSM-Fantasy, FemDom, Lustfolter, Erniedrigung, Züchtigung, Herrin, Sklave, Peitsche, Erotik, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichte

Leseprobe:

Am zweiten Tag durfte Karol mit seiner Herrin in den großen Speisesaal mitgehen, und dort sein Abendessen einnehmen, auch hier ein dichtes Gedränge der Damen, alle selbstbewusst und oft auch sehr hübsch anzusehen, wenngleich Karol dies kaum wagt. Stets darauf bedacht, den Blick gesenkt zuhalten, nicht aufzufallen oder gar zu stolpern.
Mitten in der Burg gelegen, unweit des Thronsaals, finden sich hölzerne Bänke und Tische, blank poliert, Kerzen in pompösen Leuchtern, welche gelb glänzen, fein ziseliert und die mit meisterhafter Genauigkeit gearbeitet zu sein scheinen. Unzählige Kerzen, vielleicht Hunderte, wenn nicht noch weitaus mehr. Rotwein fließt aus Kelchen, die ebenso wertvoll erscheinen, Wasser gibt es in Holzbechern für die männlichen Anwesenden, die ohne Ausnahme Sklaven zu sein scheinen. Die Stimmung ist ausgelassen, beinahe fröhlich, wenn nicht die vielen schmerzgeprüften, zum Teil willenlosen Sklaven anwesend wären. Die Frauen jedoch scheint dies nicht im Geringsten zu stören, sie agieren in einer eigenen Welt, in der keine Ebenbürtigkeit oder zumindest ein fast gleichwertiges Zusammenleben üblich zu sein scheint, wie Karol es in seinem alten Leben gewohnt war. Karol ist verwundert, wie schnell sich Menschen an so eine neue Form der Hierarchie gewöhnen können. Dass sich die Männer nicht gegen ihre Peinigerinnen erheben, sind sie ihnen doch sicherlich in der Zahl ebenbürtig, wenn nicht sogar in der Überzahl, dieser Umstand beunruhigt ihn. Trotz seiner nun doch immer mehr beginnenden Akzeptanz der Versklavung ist Karol nicht bereit, letzte Gedanken an Flucht endgültig und für alle Zeit zu vergessen. Wenn dies einmal der Fall sein sollte, ist er endgültig gebrochen, für immer der Untertan von Yuki.
Sicherlich ist sie eine weniger kranke und grausame Dame als Miko oder Mitsuko, wobei Miko für Karol ein fleischgewordener Alptraum an Bösartigkeit darstellt. Mitsuko ist eher eine sinnliche und verdorbene Seele, gepaart mit einer Lust am Quälen, wie ein kleiner Junge, der das erste Mal im zarten Alter kleine, wehrlose Tiere mehr oder minder gekonnt zerschneidet und mit großen Augen das Zucken des gepeinigten Körpers verfolgt. Er ahnt oder erkennt an Yukis Blicken viel mehr, dass sie Miko mit großer Vorsicht behandelt, sie scheinen einander nicht wirklich zu mögen, offener Hass oder Feindschaft ist jedoch nicht zu erkennen. Jedoch wird es nicht mehr lange dauern, bis sich die beiden Damen messen werden. Karol schätzt sich glücklich und freut sich innerlich, dass er Miko so knapp entging.
Nie wird er den Augenblick vergessen, als Miko vor ihm stand und sie flüsterte, die bedeutungsvollen Worte, welche seinem Nachbarn galten. Bestimmt nicht wird er diesen Busen vergessen, wohlgeformt, die Nippel prall und erregt, welche ihn mit diabolischer Erregung anzustarren schienen. Die ausführlichen Schilderungen seitens Mitsuko ergänzen diesen Eindruck zu einem Gesamtbild, welches Miko als wenig anziehend erscheinen lässt.
An diesem Abend allerdings sitzt Miko ihm gegenüber, neben ihr zu ihrer Rechten der erbarmungswürdige Mann. Auch Karol sitzt rechts neben der Herrin, so dass Frau und Mann genau entgegengesetzt sitzen.
Miko trägt eine enge Bluse, reich bestückt, durchsichtig wie Nebel über den Bergen, ihre roten Nippel,

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 237 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 49 Seiten
  • Verlag: Club der Sinne (19. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0051W0CI2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang:

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Format: Kindle Edition
Karol findet sich in einer von Frauen dominierten Gesellschaft wieder, die mit unserer in keinster Weise vergleichbar ist. Außerdem ist sie in eine dunkle, gefährliche Fantasy-Welt eingebettet.

Schnell wird klar, dass sein Beruf des Juwelenschmieds nicht willkürlich gewählt wurde oder gar als Anspielung auf "Die schwarzen Juwelen". Er dient einem bestimmten Zweck.

Eindringlich wird das edle Ambiente dort geschildert, seien es die allgemein zugänglichen Räume oder die ungewöhnlichen Gemächer der Miko.
Auch unter den Dunklen Damen gibt es Rivalitäten und rücksichtslos verfolgte eigene Interessen.

Bereits in der Buchvorschau (Amazon) kann man das Inhaltsverzeichnis sehen, was vermuten lässt, dass diesmal Miko die Hände im Spiel hat. Sie trägt die dunklen, dämonischen Züge der Kuro Miko, der japanischen Hexe und Schamanin der dunklen Künste der Ninjutsu-Clans und der Geisha-Familien, doch unerwarteterweise wird sie noch facettenreicher geschildert als Yuki.

Zitate:
"Je größer die Angst, umso kleiner der Blickwinkel."

"Der Schmerz gibt uns Leben, lässt uns leben, lässt uns begreifen, wer wir sind, wo wir sind und warum wir sind ..."

Mit Worten wie diesen zeigt Miko trotz ihres vermutlichen Wahnsinns einen außerordentlichen Tiefsinn.

Der zweite Teil gefällt mir noch besser als der erste. Man erfährt etwas über die eigentümlichen Landschaften wie die heißen Berge oder die groteske Brotsekte, die sich dort inmitten der Untoten, aufhält und selbst einigen verbotenen Tätigkeiten nachgeht.
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Format: Kindle Edition
Eigenwillig ist er, der Techniker, der sich zum Autoren gewandelt hat. Seine Worte sind wohlgesetzt und seine Themen etwas für Kenner.

"Myriaden von Gedanken schleichen sich durch mein unfreies Gehirn ..." oder "Nach endlosen Momenten, wie viele Teile eines Stundenglases, ..." beschreiben den Protagonisten immer als lebendiges, leidendes wie lustempfindendes, Individuum, welches inmitten einer exzentrischen Wirklichkeit emotionellen Wirbelstürmen ausgesetzt ist. Wer von außergewöhnlichen Spielarten der Leidenschaften lesen möchte, sollte sich den Namen Adrian Pein merken.

Wer nur plattes Poppen mag, wäre bei seinen Geschichten falsch.
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