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Herrin des Hügels: Das Leben der Cosima Wagner Broschiert – 3. November 2008

4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Sein Buch „Herrin des Hügels“ ist mehr als staubtrockene Historienmalerei, sondern ein hochspannender Biografie-Schmöker.“ (MÜNCHNER MERKUR)

"Eine der 10 besten Neuerscheinungen: Die Biografie über Cosima Wagner liest sich spannend wie ein Roman. Trotz vieler Widersprüche toll.“ (NEWS)

„Oliver Hilmes hat eine aufregende Biografie geschrieben, die ein widersprüchliches Leben zwischen künstlerischer Mission und weltanschaulicher Sonderlichkeit nachzeichnet.“ (Frankfurter Neue Presse)

"Ich habe aus dem neuen Buch von Oliver Hilmes viel über Cosima Wagner gelernt." (Elke Heidenreich in "Lesen")

„Spannend wie ein Krimi und informativ wie ein Sachbuch kommt das neue Buch des Viersener Autoren daher.“ (WAZ)

„Er zeichnet ein umfassendes, auch psychologisch überzeugendes Charakterbild dieser Frau.“ (literatur-report.de)

Klappentext

"Oliver Hilmes hat eine überzeugende, gut geschriebene Cosima-Biographie vorgelegt; die erste Lebensbeschreibung, in der nicht heimlich auf Richard Wagner geschielt wird. Stattdessen zeigt Hilmes, welchen Anteil Cosima Wagner daran hat, daß Bayreuth zur kulturellen Ikone geworden ist - sendungsbewußt und umstritten..."
FAZ

"Sein Buch "Herrin des Hügels" ist mehr als staubtrockene Historienmalerei, sondern ein hochspannender Biografie-Schmöker."
MÜNCHNER MERKUR

"Eine der 10 besten Neuerscheinungen: Die Biografie über Cosima Wagner liest sich spannend wie ein Roman. Trotz vieler Widersprüche toll."
NEWS

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Format: Gebundene Ausgabe
Was im Fussball in den letzten Jahren die "Manager-Frau" (Gabi Schuster, Martina Effenberg, Frau Illgner und Frau Häßler) war, hat Cosima Wagner im Bereich der "Klassik" vorgeführt. Mit kühler und harter Manager-Hand Wagners Ruhm zu mehren (auch mit politischer Andienung an Hitler und Konsorten)und die Wagner-Festspiele zu etablieren.

Oliver Hilmes versteht es, Cosimas Wagners Lebensstationen von Kindheit, "Ehefrau" und "Kulturmanagerin" in Sachen Wagner packend und flüssig darzsutellen. Dabei hat er auch noch Neues entdeckt: Zum ersten Mal hat er Prozessakten ans Tageslicht gefördert, die den Prozess zwischen "Isolde" (die noch von Bülow als Kind anerkannt wurde und deshalb auf Nachlass und Erbe verzichten musste) und Cosima nachvollziehbar machen. Isolde Wagner hat den sog. "Beidler-Prozess" Prozess verloren und Cosima verfügte, dass ihr Name nicht mehr erwähnt werden dürfte.
Oliver Hilmes zeigt in vielen Facetten wie Bayreuth zur kulturellen Ikone werden konnten uhd er zeigt auch, wie verbissen und hartnäckig Cosima Wagner ihren Anteil daran hatte. Ihr Zuneigung zu Richard Wagner war weniger von Liebe geprägt, als von Dienen!
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als uneheliche Tochter des berühmten Franz Liszt kommt Cosima Francesca Gaetana Wagner im Jahr 1837 in Como/Italien zur Welt. Ihre Kinder- und Jugendjahre verbrachte sie in Paris bis sie im Jahr 1857 den Dirigenten Hans von Bülow heiratete. Der Freiherr war ein großer Anhänger Richard Wagners, welchen Cosima Wagner in jungen Jahren bereits kennenlernte, damals war das Interesse beiderseitig allerdings eher gering gewesen. Erst einige Jahre später, nachdem sie bereits zwei Töchter geboren hatte, verliebte sich Cosima Wagner in den weitaus älteren Richard Wagner. Sie wurde zu seiner heimlichen Geliebten, was sich jedoch bald nicht mehr verbergen ließ. Nachdem zwei weitere Töchter geboren wurden, deren Vater Richard Wagner war, wurde Cosima abermals schwanger. Dieses Mal mit ihrem einzigen Sohn Siegfried. Cosima erzwang daraufhin die Scheidung von Hans von Bülow und heiratete im Jahr 1870 Richard Wagner. Doch bereits während ihrer heimlichen Beziehung zu Wagner lebte Cosima nur noch für den Meister, führte dessen Geschäfte und war modern gesehen, dessen Managerin. Nach Wagners Tod war ihr einziges Bestreben, den Mythos um Richard Wagner voranzutreiben. Cosima lebte nur noch für die eine Sache, sie trieb die Bayreuther Festspiele weiter voran und führte sie schließlich zu einem erfolgreichen Familienunternehmen. Gesundheitlich geschwächt übergab sie die Leitung der Bayreuther Festspiele im Jahr 1908 an ihren Sohn Siegfried und verbrachte ihre letzten Jahre bis zu ihrem Tod am 01. April 1930 zumeist in der Villa Wahnfried in Bayreuth, weiterhin als angesehenes Familienoberhaupt und maßgebliche Herrin in Wahnfried.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Cosima Wagner war eine bemerkenswerte Frau, eine Grande Dame, einflussreich, berühmt, intelligent, aber auch borniert, herrschsüchtig, antisemitisch und hat schon zu Lebzeiten polarisiert.
Oliver Hilmes hat als erster den Wagner Nachlass gesichtet und einen Berg unbekannter Briefe und Tagebücher gefunden, die er in dieser eindrucksvollen Biographie verarbeitet hat, mit der er versucht, dieser Frau gerecht zu werden, zu zeigen, wie sie wurde, wer sie war.

Die Wurzeln ihrer schwierigen Persönlichkeit liegen in ihrer Kindheit. Cosima war die uneheliche Tochter von Franz Liszt, geboren 1837 in Como. In Liszts Leben war kein Platz für Kinder, deshalb wurden Cosima und ihre Geschwister herumgereicht, lebten erst in Paris bei der Großmutter und später bei wechselnden Bekannten unter Aufsicht zweier ältlicher Gouvernanten mit verstaubten Ansichten. Sie bekam Gehorsam, Unterwürfigkeit und Selbstverleugnung eingebläut, neben einem selbst für damalige Verhältnisse altmodischen Standesdünkel. Es ist erstaunlich, wie lieblos damals Kinder behandelt wurden.

Als sie mit 19 den Musiker Hans von Bülow heiratete, war das nicht der Befreiungsschlag, sondern das nächste Desaster. Hans war ein Künstler, egozentrisch, kränklich unberechenbar, allerdings ein Wagner-Bewunderer, wagnerhörig, Wagners Faktotum und Assistent.
Auch Cosima verehrte Wagner nahezu abgöttisch und wurde mit der Zeit seine Sekretärin, Managerin und Geliebte, während sie offiziell mit Bülow verheiratet war. Hier wundert man sich, wie sie so einfach alle Prinzipien über Bord werfen konnte, wo sie doch sonst so auf Etikette bedacht war, und staunt über ihre Bigotterie.
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Format: Gebundene Ausgabe
Letztes Jahr wurde diese Biographie in einer Fernsehsendung vorgestellt, seitdem ist dieses Buch mir im Hinterkopf. Und gerade rechtzeitig zu den Festspielen konnte ich mich in die doch sehr kritische Geschichte der ŽWahnfriedsŽ einlesen; zentrale Rolle war in diesem Buch Cosima Wagner, die letzte Ehefrau des Komponisten Richard Wagners.
Eine anfänglich zurückhaltende Frau, die aber in ihrer Rolle der Muse Richard Wagners ganz und gar aufging. Nach seinem Tode riss sie das Ruder komplett an sich und versuchte schon fast rücksichtslos alles darauf vorzubereiten ihrem Sohn Siegfried Wagner die Festspielleitung eines renommierten Hauses übergeben zu können.
In den Briefen die sie schrieb, fiel mir auf, das sie über eine enorme Fähigkeit besaß andere Menschen einzuschätzen und, teilweise nur durch geschriebenes Wort, sie zu Dingen zu bewegen oder ganz und gar für sich zu gewinnen.
Auch habe ich die Ansicht gewonnen, das der anfänglich kleine antisemitische Teil Richard Wagners noch von ihr voll ausgebaut wurde und entsprechend später den Nazis sehr gelegen kam. Wenn sie Kritik verspürte, berief sie sich auf ihren Mann. Dies zieht sich übrigens durchs ganze Buch: wenn jemand die Wahnfrieds kritisierte wurde stets auf Richard Wagner verwiesen Žer hätte es so gewolltŽ
Alles in allem, war Cosima eine starke Persönlichkeit ohne die Bayreuth sicher nicht den Ruhm hätte, den es heute hat. Durch ihre organisatorischen und auch musikalischen Fähigkeiten hat sie hart daran gearbeitet um hier viel voran zu bringen. Andererseits zeigt das Buch auch ihre harte und kompromisslose Art, die sich zum Beispiel recht gut in ihren späten Jahren bei einem Eklat gegen ihre Tochter gezeigt hat.
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