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Herren und Knechte der Kirche Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Religionswissenschaftler, Philosoph und Theologe Hubertus Mynarek ist einer der prominentesten Kirchenkritiker des 20. Jh. Nach dem Studium der Philosophie, Psychologie und Theologie promovierte er im Fach Theologie und habilitierte sich an der Universität Würzburg für Vergleichende Religionswissenschaft und Fundamentaltheorie. Als Professor lehrte er an den Universitäten Bamberg und Wien unter anderem Vergleichende Religionswissenschaft, Religionsphilosophie und Fundamentaltheologie. 1972 war er Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Mynarek war der erste Universitätsprofessor der Theologie im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts, der es wagte, aus der katholischen Kirche auszutreten. Mit einem Offenen Brief an den Papst, in dem er seine Herrschsucht, die Machtstrukturen und das Profitstreben der Hierarchie anprangerte, verabschiedete er sich aus diesem totalitären System. (Buchrückentext)

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Als Kind wird man ungefragt in den Verein der römisch katholischen Kirche hineingeboren. In den 60er Jahren war es üblich, dass man bereits wenige Tage nach der Geburt und noch vor Verlassen der Säuglingsstation getauft wurde und so verpasste man mir damals sofort die Fahrkarte fürs Himmelreich. Durch diesen Eingriff in die persönliche Entscheidungsfreiheit eines jeden getauften Menschen, war der Lebensweg vorgegeben und führte von der Zwangstaufe (Zwangsmitgliedschaft) über den Besuch des Religionsunterrichts (Indoktrination), der ersten heiligen Kommunion inklusive der Verpflichtung zur Beichte (Kontrolle) bis hin zur Konfirmation und sogar zum späteren Ja Wort" bei der kirchlichen Eheschließung.

Dem ganzen Ausmaß der jahrzehntelangen institutionalisierten Indoktrination meiner Person, wurde ich mir viel zu spät und nur sehr schleppend bewusst. Zwar hinterfragte ich schon sehr früh einzelne der kirchlichen Dogmen, allerdings waren die Antworten der Eltern, Verwandten und auch der Priester, Nonnen und Kapläne meistens ausweichend und unbefriedigend und ließen mich glauben, es gäbe halt Dinge innerhalb der Kirche die man nicht verstehen könne und die man auch im Einzelfall nicht zu wortwörtlich nehmen solle!? Heute weiß ich, dass viele Katholiken Ihren eigenen Glauben und den Anderer, mit selbstzurechtgelegten und im Laufe der Zeit abänderbaren und dehnbaren Pseudoargumenten zu legitimieren und zu rechtfertigen versuchen ohne allerdings jemals das Bedürfnis zu verspüren oder die Courage aufzubringen den von der Kirche als unfehlbar angepriesenen unhaltbaren Dogmen Einhalt zu gebieten oder weiter zu hinterfragen.
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