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Kundenrezensionen

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am 4. September 2015
Als jahrelange Hundebesitzerin von 3 Hunden ( die inzwischen leider alle in hohem Alter verstorben sind), habe ich Tränen gelacht, denn ich habe mich und meine Begleiter auf 4 Pfoten so oft wiedererkannt.))
Es hat einfach nur Spaß gemacht, Herrchenglück zu lesen.
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am 22. April 2013
Als Besitzerin eines ebenso wilden Vierbeiners erkenne ich unseren Alltag in vielen Geschichten wieder. Der Autor versteht es meisterhaft, den alltäglichen Wahnsinn amüsant und mit viel Liebe zum Detail zu schildern. Kurzweilige Unterhaltung ist garantiert, und nach einem nervigen Arbeitstag lacht man sich über die Storys von Luna und Wiki schlapp. Ich freue mich schon auf das nächste Buch!
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am 29. April 2013
Die Steigerung von zwei Hunden wäre Hundebabys. Und auch wenn Wiki und Luna bei jeder Läufigkeit in diese Richtung tendieren, ist Herrchen das Chaos auf vier Pfoten mehr als genug. Nach »Herrenjahre« und »Herrchen will nur spielen« nudelt sich die Hunderei ab. Das befürchtet auch Michael Frey Dodillet, der nach den beiden ersten Bestsellern seinen Zettelkasten ziemlich ausquetschen muss, damit ihm die Ideen rund um die besten Freunde des Menschen nicht ausgehen.

Herrchen ist irgendwann fällig: Ehefrau Stella und die Kinder finden, Hund braucht Hund und Luna einen Spielgefährten gleicher Art. Schließlich ist sie im Haus und mit der Familie recht verträglich und bei jedem Besuch sowie in der freien Natur genau das Gegenteil. Als artgenössisches Korrektiv bietet sich ein Zweithund an. Wiki, männlich, versteht sich auch nach der Bewährungszeit im neuen Zuhause wunderbar mit Luna, der Hausherrin auf vier Pfoten. Er kuschelt sich zum Schlaf zwischen ihre Vorderläufe und bevorzugt ansonsten bewährte Stellen zwischen ihren Hinterläufen, wenn wieder einmal Paarungszeit angesagt ist.

Da helfen auch die besten Ratschläge vom Stammtisch nichts: Herrchen muss als menschliches Verhütungsmittel dazwischen gehen, damit aus eins plus eins nicht plötzlich eine ganze Meute wird. Irgendwann relativieren kluge Ratschläge und dass ein vierbeiniger »Rotzlöffel« ihm das Büro vollkotzt den ganzen Hundespaß. In jeder guten Ehe, so hieß es früher, werde aus dem »Schnuckibärchen« irgendwann ein »ausgewachsenes Rindvieh«. Und da selbst die geliebtesten Köter einmal nerven, ändert sich auch bei Michael Frey Dodillet die Ansprache.

»Herrchenglück« lautet der Titel. Herrchen wirkt darin meistens gar nicht glücklich. Aber Herrchen beschreibt, worauf jemand sich einlassen muss, der sich für einen Vierbeiner entscheidet. Schmusen ist nur eine Seite des Hundehalterglücks. Am anderen Ende könnten irgendwann mindestens die Möbel zerkaut sein.
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am 2. Juni 2013
Was tun, wenn man schon eine Krawallmaus...
Und jetzt noch einen Radaurussel besitzt?
Das unglaubliche Lebendexperiment!

Heute geht es um kein geringeres als um "Herrchenglück - Vom Chaos auf acht Pfoten" geschrieben von Michael Frey Dodillet und erschienen im Heyne Verlag.

Krawallmaus "Rüdin" Luna lebt mit Familie Dodillet zusammen im Neandertal.
Luna ist bekannt für ihr starkes Temperament und ihre nicht minderen Kräfte.
Als es jetzt heißt, dass ein Zweithund her soll, sieht Herrchen schwarz!
EIN Hund ist ja schon eine Herausforderung - bei diesen ganzen Hundeforen, die einem erzählen, was für ein dummer Hundehalter man doch ist, oder all diesen Möchte-Gern-Hunderatgebern!
Doch die Kinder setzen sich durch und schon wird gesucht.
Die meisten passen einfach nicht, oder vertragen sich nicht mit Luna.
Aber als ihnen dann Wiki unterkommt, ist Herrchen zuerst nicht gerade begeistert!
Ein Jack Russel Mix, der quirliger nicht sein könnte.
Doch...der Flummi verträgt sich mit der Krawallmaus und macht einen hervorragenden Eindruck.
Nach längerer Zeit ist die Entscheidung gefallen und Wiki hat ein neues Zuhause!
...und dann zeigt der kleine Radaurussel sein wahres Gesicht!
Doch mit Blutwurst kann man das schon regeln.... Zumindest bei Luna!
Wiki braucht Beute und eine Luna zum Besteigen...
Aber wie vermeidet man so etwas auch bei einem unkastrierten Rüden???
Chaos vorprogrammiert... Genau so wie die vielen Lacher ;)

Man merkt einfach, dass es keine ausgedachte Story ist!
In sooooo vielen Situationen musste ich an meinen "kleinen" Dari(us) denken und hab ihn so was von wiedererkannt!! Unsere kleine SchnullerbackenRaubtierBallerina (situationsbedingt)!
Was bei Luna Blutwurst ist, ist bei Dari Fleischwurst! *haha*
Die doch sehr lebensnahe Sprache lockert das Ganze auf und gefällt mir sehr gut :D
Leider fährt die Spannungskurve ein wenig Achterbahn!
Es gibt sehr viele und lange Seiten, die einfach nur grandios sind...
Dann aber wieder kurze Talfahrten!
Ansonsten ein klasse Buch zum Totlachen!!!!

Ich vergebe 4 1/2 von 5 Löwchens

Das war es dann von mir!
Bis Dann
Eure
Leo Löwchen
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am 19. Januar 2014
Ganz im Gegensatz zu Herrchen will doch nur spielen hat mich dieses Buch wieder komplett mitgerissen, mich zum Lachen gebracht und mein Herz erwärmt. Ich habe mich, meine Familie und Freunde in vielen Situationen wiedergefunden und es hat einfach Spaß gemacht zu lesen. Leider viel, viel viel zu kurz, es hat nur 2 Abende gehalten, aber wirklich schön.
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am 14. März 2016
Nachdem ich vom ersten Teil schon hin und weg war, setzt für mich der zweite Teil dem ganzen noch die passende Krone auf. Sehr viele Passagen erinnern zumindest ansatzweise an meine eigenen Abenteuer mit meinen zwei Hunden !!!!
Absolut locker und witzig formuliert - super unterhaltsam !!!
Wenn man selber die Hundehaltung um ein weiteres Tier "aufgestockt" hat, spricht einem der Autor aus der Seele !!!
Ich empfehle dieses Buch Hundehaltern oder Hundeliebhabern die gerne über einen Alltag mit solchen Mitbewohnern herzlich lachen möchten !!
Es hilft nervtötende Situationen einmal mit einem Augenzwinkern und dem nötigen Humor zu betrachten ; ))
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am 13. Februar 2016
es stimmt tatsächlich von einem Hund ist es nicht mehr weit zum 2. Hund. Doppelte Arbeit, doppeltes Unterhaltsungsprogramm, und mehr als doppelt soviel Freunde. Es ist immer Action, keine Langeweile - warum nur hat man solange gewartet, sich um soviel Freunde gebracht. Genau das beschreibt das 'Buch und genau so kann ich es nur unterstützen.
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am 13. Dezember 2013
Nachdem ich in der letzten Zeit jede Menge Katzenbücher gelesen habe, sind nun die Hunde dran. Mit viel Humor und Selbstironie wird der Alttag von Hund mit Herrchen beschrieben - eine leichte Lektüre, die viel Anlass zum Lachen gibt. Auch für Nicht-Hundehalter ein schönes Buch.
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am 29. Oktober 2013
„Herrchenjahre“, „Herrchen will nur spielen“ und „Herrchenglück“ könnte man unabhängig voneinander lesen und hätte bei jedem einzelnen Buch viel Freude, aber alle drei hintereinander machen noch mehr Spaß.

Im ersten Buch „Herrchenjahre“, erschienen 2011, stellt uns der Autor Michael Frey Dodillet (MFD) seine „Schäferhundhundpumakänguruhmischlingshündin“ Luna vor.
Sie kommt als Häufchen Chaos in seine Familie und mit jedem Erziehungsversuch und jedem neuen Konzept eines anderen Krauses (so heißen sämtliche vermeintliche Hundeexperten) vermehrt sich das Chaos.
Fast alles was ihr abgewöhnt werden soll, verstärkt sich durch das Training oder klappt anfangs, wird dann jedoch durch eine einzige kleine Inkonsequenz seitens des Halters wieder ruiniert. Er erkennt bald, dass seine Luna kein Problemhund, sondern eine „emotionsflexibel veranlagte Andersbefähigte“ ist.
Trotzdem ergibt er sich öfter dem Druck der hundehaltenden Gesellschaft und versucht es immer wieder aufs Neue sie umzuerziehen.

Im zweiten Buch „Herrchen will nur spielen“, erschienen 2012, meldet sich Luna höchstpersönlich zu Wort.
Als Fräulein Rottmeier beantwortet sie die Anfragen Ihrer Hundefreunde, die Probleme mit allzu ambitionierten Hundehaltern (zur Vereinfachung heißen hier alle Heinz und Trulla) haben und lehrt sie wie man ein aufmüpfiger Hund wird.
Zum Beispiel erfahren Hunde, dass es keine zweibeinigen Alphas gibt, dass Fuss nur ein Wort ist und was man tun kann, wenn der Tierarzt pieksen will.
Luna berichtet dabei nicht nur von Hundewiesengesprächen, sondern beantwortet auch Briefe und SMS ihre Freunde. Bei der grafischen Darstellung der Problemfälle half ihr „Nathalie Brink“, die durch ihre außerordentlich guten Zeichnungen die Geschichten auf den Punkt bringt.

Im dritten Buch „Herrchenglück“, erschienen 2013, berichtet wieder MFD, der sich wohl nicht damit abfinden konnte, dass Frau Rottmeier ihm als Kummerkasten den Rang abgelaufen hat.
Da er der Meinung war, dass sich mit der doppelten Menge Hund die Probleme maximal verdoppeln könnten, holte er sich Verstärkung in Form des Münsterländischen Terriers Wiki ins Haus um über noch mehr Probleme als Heinz der Nation zu berichten. Aber Hunde verstehen viel weniger von Multiplikation als von Potenz, also haben sich die Probleme auch potenziert. Was aus 2 Hunden plus Halter, also 3 involvierten Persönlichkeiten wird, ist 2 hoch 3, also 8, ganz einfach! Ein Hund mehr im Haus und die Probleme ver-8-fachen sich! Offenbar ist es auch kein Zufall, dass das gebündelte Chaos nun auch auf genau 8 Pfoten daherkommt!!! Da muss natürlich auch MFD eine Schippe drauflegen.
Er informiert sich trotz unzähliger Misserfolge bei unzähligen Krauses und scheitert auch diesmal wieder am laufenden Hund J Dafür sind aber seine Sprüche noch einen Zacken schärfer, seine Witze eine Portion bissiger und der Lesespaß hat sich ebenfalls potenziert.

Was mit dem Krawallmaus-Blog des Autors begann, mündete in 3 hervorragende Bücher, die jeder Heinz und jede Trulla lesen sollte, die neben einem aufmüpfigen Hund auch eine große Portion Humor und Selbstironie besitzen.
MFD’s Sprachstil setzt ein gewisses Maß an Intelligenz voraus, während Fräulein Rottmeier selbst dem Bildungsärmsten ihrer Gattung vermitteln kann, was sie meint.

Die Buchcover sind toll gestaltet und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Endlich findet man mal die völlig zu Unrecht verschriene Rasse Rottweiler auf Covern.
Auch wenn in Lunas Stammbaum irgendwo ein Rottweiler auftaucht und Wikis Charakter auf die Verwandtschaft mit Jack-Russels schließen lässt, hätte ich es noch besser gefunden hätte, wenn Luna bzw. Wiki selbst auf den Covern erschienen wären, denn Mischlinge sind noch viel cooler als reinrassige.

In den Printausgaben der Bücher befindet sich als besondere Zugabe ein heraus trennbares Lesezeichen. Diese Idee ist mir erstmalig begegnet und gefällt mir außerordentlich gut. Für mich wären solche Beigaben ein klares Argument mich für die Printausgabe statt für das ebook zu entscheiden!

Die Bücher sind eine wunderschöne Liebeserklärung an jene Hunde, die nur darauf warten, dass Herrchen und natürlich auch Frauchen sich endlich eingestehen, dass man den Charakter eines Hundes weder mit Klickern oder Leckerlis noch mit anderen absurden Drillmethoden ändert. Gleichzeitig ist es aber auch ein Aufruf an alle Hundehalter nicht auf den erstbesten „Experten“ zu hören, der einem Tipps und Tricks für das Zusammenleben mit einem Hund geben will, sondern bei der Erziehung des Hundes vorrangig den eigenen Verstand und eine große Portion Herz und Humor mit einfließen zu lassen.

Der Autor gab selbst am Ende des dritten Buches bekannt, dass er nun genug Anekdoten von Luna und Wiki veröffentlicht hat… aber ich freue mich sehr auf das neueste Werk von
Michael Frey Dodillet „Die Toskanamänner“, welches voraussichtlich 2014 ebenfalls bei Heyne erscheinen wird.
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am 9. September 2013
habe mir auch dieses Buch gegönnt und kann nur sagen, alle die selbst Hunde haben sehen sich in viiiielen Situationen wieder. Habe beim Lesen oft lauthals losgelacht das mir die Tränen nur so liefen. Der Schriftsteller schreibt einfach so wie es ist und das ist gut so, da merkt man gar nicht wie die Zeit beim Lesen vergeht. Von mir 5 STERNE und hoffe schon auf die nächsten Abenteuer.
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