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Herr aller Dinge: Roman Gebundene Ausgabe – 16. September 2011

4.2 von 5 Sternen 327 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Herr aller Dinge ist ein herausragendes Beispiel für einen Roman, der wissenschaftliche Fantasien in real vorstellbare und surreal erlebbare Welten umzusetzen vermag." Kölner Stadt-Anzeiger

"Neben der literarischen Qualität ist es die gelungene Verbindung zwischen wissenschaftlicher Realität und Utopie, gemixt mit einem ordentlichen Quantum Fantasy-Elementen, die diesen Roman lesenswert machen." Lübecker Nachrichten

"Seine Bücher unterhalten nicht nur, sie belehren." WDR 5 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Physiker bin ich immer auf der Suche nach neuen guten ScienceFiction-Romanen. Ich bin seit über 40 Jahren eingeschworener ScienceFiction-Fan, und daran wird sich auch so rasch nichts ändern. Nachdem ich von Eschbach "Das Jesusvideo" und "Der Letzte seiner Art" gelesen hatte kam mir sein "Herr aller Dinge" unter. Die Geschichte gliedert sich in zwei Teile, im ersten wird relativ konventionell der Untergrund für die späteren Ereignisse gelegt, im zweiten geht es dann ordentlich zur Sache. Interessanterweise fand ich den ersten, non-ScienceFiction Teil wesentlich besser und spannender als den zweiten. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten ist stimmig und schicksalhaft, und man fühlt, dass da noch was kommen wird. Auch die Idee des weltweiten Reichtums aller Menschen bzw. der Abschaffung der Armut wird von Eschbach konsequent und nachvollziehbar entwickelt, und man fragt sich immer wieder, wie denn die Lösung nun konkret aussehen könnte. Dann kommt der Bruch: Beginnend mit einer atemberaubenden Szene in der Arktis, die ich so ähnlich, aber noch nie so plastisch und aufregend gelesen habe springt der Roman in einen atemberaubenden Action-Modus. Obwohl die Story konsequent bis zu Ende geführt wird und auch die Moral und Ethik, wie immer bei den Eschbach-Romanen, die ich kenne, nicht zu kurz kommt würde ich diesen Teil leider als Fantasy und nicht mehr als ScienceFiction bezeichnen. Eschbach übersteigert die physikalischen Möglichkeiten hier (wie auch übrigens Michael Crighton in "Prey") derart, dass mir das aufgestoßen ist und ich den Roman nicht mehr genießen konnte.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nach vielen Jahren habe ich das Buch ein zweites Mal gelesen und war wieder gefesselt und konnte es kaum aus der Hand legen. Wie alle Eschbachbücher entführt die Buch in fantastische Welten,die zum Nachdenken und zum Staunen animieren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In "Herr aller Dinge" erweitert Andreas Eschbach erneut den Kosmos seiner Motive. Wenngleich nicht immer auf neuestem Stand, werden Ideen der Science Fiction, Roboter- und Nanotechnik mit anthropologischen und evolutionsbiologischen Theorien und Wissenschaftskritik überraschend, weitgehend stimmig und anregend zusammengebracht. Aufgrund der herausragenden Schreibfähigkeit und des Stilvermögens des Autors entsteht ein komplexer mitreißender fiktionaler Zusammenhang mit einer Menge anregender realer und literarischer Bezüge. Ich habe die Hörfassung an einem Tag hören "müssen", dann in Ruhe das Buch gelesen. Im Nachhinein erscheint mir die Hörfassung arm gegenüber dem Buch, da sie um amüsante Nebenpersonen und differenzierende Motive reduziert wurde.

Denn auch bezüglich der Gestaltung seiner Personen simuliert Eschbach variantenreich, humorvoll und mehr oder weniger tief oder ironisch den menschlichen Kosmos, wobei er extrem unterschiedliche Stilebenen benutzt (vergleichbar "Harry Potter"): Während die (Liebes)beziehung der Protagonisten Charlotte und Hiroshi psychologisch klug und mit berührenden Zwischentönen entwickelt wird, tritt Charlottes erster Verlobter James trotz zunehmender Verlebtheit immer gleich auf als unermüdliche, Milliarden-Dollar-reiche Quelle buntblumig-animalischer sexistischer Plattitüden. Dazwischen liegen z.B. Charlottes Freundin Brenda und Hiroshis Freund Rodney als sympathische Kontrastfiguren. Adamson wiederum avanciert, in den Augen der Leser überraschend, im Lauf des Romans kontinuierlich vom scheinbaren Ekel zum empathischen Unterstützer und Mitträger der Handlung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das gedruckte Buch ist ein Geschenk an einen Konstrukteur und Ingenieur gewesen. Und an diese Leserschaft kann man es durchaus adressieren. Ein philosophisch angelegter Roman über - ja was eigentlich? Über den "Herrn aller Dinge"!
Über Wirtschaft, persönlichen Antrieb und Ideologien.

Einzig das Cover dieser Ausgabe gefällt mir nicht so. Aber das sagt ja nichts über den Inhalt aus!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe schon Bücher vom selben Autor gelesen und fand sie unterhaltsam. Doch "Herr aller Dinge" hat mich enttäuscht. Die Story ist arg konstruiert und bis auch nur halbwegs so etwas wie Spannung aufkommt, quält man sich durch endloses, teils langweiliges Vorgeplänkel und vor allem immer wieder durch neuen Handlungsstränge, die nichts oder wenig mit der Hauptstory zu tun haben. Ich hab ab der Hälfte des Buches die Seiten nur noch überflogen und muss sagen - viel Lärm um nichts.
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Format: Kindle Edition
Für mich ist das eines der besten Bücher von Andreas Eschbach. Warum? Weil er in diesem Buch den Mut zu einem richtigen – und nicht offenen (wie in einigen anderen seiner Bücher, z.B. Eine Billion Dollar, Ausgebrannt, Ein König für Deutschland) – Ende hatte.
Ich bin ein großer Fan von Andreas Eschbach, habe nahezu alle Bücher von ihm (teils mehrfach) gelesen, ehrlich gesagt: verschlungen.

Zum Buch: Teilweise fand ich es zunächst langatmig, dennoch sensationell. Auf sowas muss man erst mal kommen! Die Auflösung am Ende ist nahezu fantastisch. Die Kindergeschichte zu Beginn, wie Charlotte und Hiroshi sich kennenlernen, fand ich genial als Einstieg. Im Mittelteil wird es wie gesagt etwas langatmig. Aus meiner Sicht gibt Eschbach zu viele Erklärungen ab zu Techniken, Funktionsweisen usw. Das ist zwar nicht tragisch, kann man ja überblättern, das Phänomen allerdings ist, dass man trotz Überblättern den Faden nicht verliert. Ergo wären das (für mich) überflüssige Informationen. Für „richtig“ schlaue Leser sind sie natürlich ein verlockendes Angebot.

Ab der Reise Charlottes zu der Insel wird es einfach atemberaubend: klar, fetzige Spannungsbögen!
Die Aufklärung später ist für mich eine wirklich geniale Idee Eschbachs. Ganz große Fiktion!!!

Ich kann das Buch allen Eschbach-Fans und überhaupt allen Sci-Fi-Fans nur aller wärmstens empfehlen.
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