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Der Herr des Wüstenplaneten.

4.0 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Enttäuschend, bitter, ekelhaft und dennoch 5 Sterne? Jawohl, gerade deshalb!
Ich will es erläutern: Wir begegnen hier einem Phänomen das in der Science Fiction äußerst selten anzutreffen ist: der rücksichtslosen Demontage (rücksichtslos den Charakteren sowie notwendigerweise auch der Leserschaft gegenüber) der eignenen Helden.
Was sich am Ende des 1. Bandes "Der Wüstenplanet" für den aufmerksamen Leser schon abgezeichnet hat, wird hier bis zum bitteren Finale Realität: der dramatische Abstieg von Paul "Muad'dib" Atreides zum deprimierenden Anti-Helden.
Der Band spielt 12 Jahre nach dem Sieg Muad'dibs über den Padischah-Imperator. Ein blutiger "heiliger" Krieg hat das bekannte Universum überzogen und die alte Ordnung zu Fall gebracht. Doch was daraus erwachsen ist, ist kein goldenes Reich. Pauls Fremenlegionen bringen eine neue Religion die zur Basis seiner Macht wird. Paul selbst ist ihr Gott und Heilsbringer. Die Priester des Qizarat beherrschen jetzt die Völker, richten und regieren in Pauls Namen.
Paul verbringt seine Zeit in seinem Palast auf Arakeen in tiefer Apathie. Er selbst erkennt, dass er diesen Krieg nie wollte, dass die Völker des Universum von ihm und seinen Priestern in eine fanatische, religiöse Finsternis geworfen wurden. Paul herrscht in absolutem Despotismus, Ketzer werden verfolgt, gejagt und hingerichtet.
So mehrt sich auch die Zahl seiner Feinde.
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Format: Taschenbuch
Wer hätte das gedacht. Eigendlich hielt ich es nicht für möglich den Roman "Der Wüstenplanet" noch zu toppen. Irrtum. Zentrales Themes des Romans ist das Prinzip der Religion, welche Macht sie besitzt und wie sie bei übertriebener Dogmatisierung zwangläufig ihrem Ende entgegengeht. Dieser zweite Roman aus dem Dune-Zyklus bietet ebenso wie sein Vorgänger eine außergewöhnlich gut geschriebene Geschichte mit sehr vielen philosophischen Aspekten. Das von Frank Herbert kreirte einzigartige Universum einer bizarren feudalistischen Zukunft fasziniert den Leser und regt seine Phantasie an. Wie bei seinem Vorgänger "Der Wüstenplanet" vermag das Buch durch seinen Deteilreichtum von eben dieses Universum regelrecht ein plastisches Bild zu erzeugen, das deutlicher ist als mancher Film.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In diesem zweiten Band des "Wüstenplanet-Zyklus" wird die Geschichte des Wüstenplaneten und des Hauses Atreides fortgesponnen. Im Zentrum steht dabei das Scheitern des im ersten Band überragenden Helden Paul "Muad'dib" Atreides als Herrscher des Wüstenplaneten und Imperator des Universums. Er wandelt sich vom Helden zum Antihelden. Das ist zunächst unerwartet, vielleicht auch verstörend, am Ende liegt aber genau darin der eigentliche Wert: Die Geschichte entgeht der Trivialität.

Wissenschaft und Technologie haben in diesem Band einen höheren Stellenwert, als im Vorgängerroman "Der Wüstenplanet". Da ist zumindest einmal von "ixianischer Technologie" zu lesen, man hört von künstlichen Augen, erfährt von raffinierten Waffen, nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass künstliche Lebewesen mit beinahe beliebigen Eigenschaften erschaffen werden können ' Das wird echte Science Fiction Fans jedenfalls ansprechen. Es ist zwar nicht der Kern der Geschichte, spielt aber im Ablauf eine nicht unwichtige Rolle.

Zum Inhalt: Nach dem furiosen Finale in Band 1 und dem totalen Triumph über die Feinde (die Häuser Harkonnen und Corrino) gebietet nun Paul "Muad'dib" Atreides über den Wüstenplaneten als absolutistischer Herrscher. Die Abhängigkeit des gesamten von Menschen besiedelten Universums vom nur auf Arrakis (dem Wüstenplaneten) gedeihenden "Gewürz" bringt es mit sich, dass er damit auch die Rolle des universalen Imperators in sich vereint. Eigentlich könnte man meinen, damit sei für Paul und die Atreides alles zum Besten bestellt.
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Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist die Fortsetzung von Dune ("Der Wüstenplanet") und beschäftigt sich mit dem Leben des Herrschers Paul Atreides nachdem er durch einen heiligen Krieg die Kontrolle über das gesamte Imperium erreicht hat.
Der Wüstenplanet wird wasserreicher und fanatische Pilger kommen aus allen Teilen des Imperiums um ihre Führer zu sehen. Die Fremen (Die eingeborenen Wüstenbewohnen) werden aufgrund dieser Veränderungen nervös und Pauls Gegner sammeln sich.
Frank Herbert beginnt in diesem Band die Helden des ersten Teils abzusägen und zu demaskieren. Die im ersten Teil noch strahlenden Helden werden hier zu machthungrigen Monstern (Paul vergleicht sich selbst sogar mit Hitler) und tieftraurigen, mißtrauischen Machtmenschen.
Die Macht hat ihre stete Wirkung getan.
Ich persönlich habe das Buch ein wenig schlechter als den ersten Teil gefunden. Vor allem haben mir in diesem Band die teuflischen Hinterlisten und Intrigen (Und vor allem seine Interpretationen der Sitation) des Barons Harkonnen gefehlt. Die "Guten" werden immer mehr zu den "Bösen" und die "Bösen" bessern sich. Beide treffen sich in der Mitte.
Trotz allem ist das Buch sehr lesenswert.
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