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Herr der UBS: Der unaufhaltsame Aufstieg des Marcel Ospel Gebundene Ausgabe – 1. April 2008

2.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Er begann als Lehrling mit einem Monatslohn von 110 Franken, heute verdient er mehr als 26 Millionen Franken im Jahr: UBS-Lenker Marcel Ospel ist aus einfachsten Verhältnissen zum mächtigsten und höchstbezahlten Banklenker auf dem europäischen Kontinent aufgestiegen. Diese Biografie zeichnet erstmals detailliert seine Karriere nach.

Ende 1997 erschütterte eine Nachricht die internationale Finanzszene: Der Schweizerische Bankverein und die Schweizerische Bankgesellschaft gaben ihre Fusion bekannt. Hinter diesem grössten Bankenzusammenschluss Europas stand ein unscheinbarer Mann aus Basel: Marcel Ospel. In einer internen Beurteilung hiess es über ihn: «Könnte aufgrund seines grossen Ehrgeizes Fehler machen. Braucht Kontrolle. »Wie schaffte er es dennoch ohne Beziehungen ganz nach oben? Warum wollte er unbedingt die UBS mit dem amerikanischen Finanzgiganten Merrill Lynch verschmelzen? Und weshalb hätte er in einem der brutalsten Machtkämpfe der Konzerngeschichte fast alles verloren? Der «Herr der UBS» gibt die Antworten.

Die erste Biografie über den UBS-Lenker zeigt die entscheidende Rolle Ospels beim Aufstieg des maroden Bankvereins zum globalen Finanzgiganten auf und enthält zahlreiche Interna über die verschwiegene Grossbank.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Schütz ist Chefredaktor ist Chefredakteur der Zeitschrift «Bilanz» und war zuvor Chefredakteur von «CASH» und «WirtschaftsWoche». 1998 erschien von ihm der Bankenbestseller "Der Fall der UBS", der die Hintergründe der Schweizer Grossbankenheirat beschrieb, und zuletzt "Gierige Chefs" zum Thema Managerlöhne.

Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Marcel Ospel ist im Gespräch. Zumindest in der Welt der Banker und Schweizer. Denn er herrscht nicht nur über ein gewaltiges Imperium, sondern steht auch im Zentrum der Dartscheibe, auf die alle zielen, die einen Abzocker treffen wollen. Ob Herr Vasella oder Herr Ospel getroffen wird, entscheidet wie in jedem Spiel letztlich der Zufall. Doch auch der Autor, Dirk Schütz, ist kein Unbekannter. Auch wenn auf seinem Lohnauszug keine sechs- oder siebenstelligen Zahlen erscheinen. Aber immerhin war er Chefredaktor der kürzlich eingestellten Wirtschaftszeitschrift CASH. Schon fast ein Insider also. Dennoch musste er wacker recherchieren und recherchieren lassen, um den Lesern mehr zu bieten, als bisher in der eigenen Postille oder bei der Konkurrenz zu erfahren war. Und da Herr Ospel bei Swissair-Grounding den Schwarzen Peter zog, beginnt das Buch folgerichtig mit einer Szene aus jenen bewegten Tagen. Dramaturgisch gekonnt, blicken wir dem Herrn Ospel über die Schulter, wie er in einem Privatjet verwundert feststellen muss, dass er nicht telefonieren kann. Dummer Zufall, dass die Technik ausgerechnet dann versagt, als der Held die Swissair noch retten könnte.

Der Autor erweist sich, zumindest was die formale Ebene betrifft, als würdiger Nachfahre griechischer Tragödiendichter. Aber wer mit Wirtschaftskapitänen auch mal zusammen auf Klo geht und aus dem gleichen Teller ist, entwickelt automatisch ein Gespür für das Umschiffen gefährlicher Klippen und allzu gefährlicher Gewitterzonen. Er gibt dem Ruder immer genau den Zwick, den es für den Kurs in seichtere Gewässer braucht. Was mich an der Vergabe der Höchstnote hinderte, war aber nicht der vorenthaltene Blick durchs Schlüsselloch.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 1. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Marcel Ospel gehörte zu den Schlüsselfiguren bei der Geburt der Schweizer Großbank UBS: Als der Schweizerische Bankverein und die Schweizerische Bankgesellschaft 1997 fusionierten, war das für den ambitionierten Banker der wichtigste Moment in seiner Karriere. Die erste Biografie über Marcel Ospel berichtet aber auch von den Tiefpunkten: den internen Machtkämpfen, den Wartestationen auf dem Weg zur Spitze und den Begleitumständen des nationalen Schweizer Dramas, welches das Grounding der Fluggesellschaft Swissair war. Dirk Schütz schildert Ospels Aufstieg minutiös und chronologisch. Psychologisches, Menschliches allerdings lässt er weitgehend aus in seinem Porträt des 'Herrn der UBS': Dessen Privatleben und Charakterzüge sind eher Randglossen einer Biografie, die sich auf berufliche Stationen konzentriert. Wir empfehlen das Buch allen Lesern, die sich für den mächtigsten Banker der Schweiz interessieren, oder besser: die wissen wollen, wie man dazu wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein blosser Aufwasch von Bekanntem und dazu unsorgfältig, ja geradezu nachlässig aufgearbeitet. Von einer Charakterisierung des UBS-Bankers Ospel kann nicht die Rede sein. Schützes misslungenes Elaborat ist weder das Geld noch die Zeit wert.
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