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Der Herr der Ringe - Die Gefährten Soundtrack

4.5 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Soundtrack, 3. Dezember 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Dezember 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B00005QZWI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen
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von Enya
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Produktbeschreibungen

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O.S.T., HERR DER RINGE

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Ex-Clannad-Vokalistin Enya war als Lieferantin für das Titelstück zu Der Herr der Ringe und den Abspann-Song aus mehreren Gründen erste Wahl. Bereits ihre CD Shepherd Moons (1991) enthält ein, dem verzauberten Königreich Lothlorien gewidmetes, gleichnamiges Instrumental, zu dem sie durch J.R.R. Tolkiens Kult-Trilogie inspiriert worden ist. Ferner besitzt ihr sphärischer, kunstvoll gewobener Celtic-Sound genau jene gefühlvolle Magie, welche optimal geeignet ist zur Untermalung einer in Mittelerde spielenden Geschichte voller Zwerge (Hobbits) und anderer Fantasiegeschöpfe. Interessant: In "The Council Of Elrond" und der Hit trächtigen Ballade "May It Be" konzentriert sich die Irin ausschließlich auf den Gesang und zeigt, dass sie selbst inmitten eines großen Orchesters anstatt der für sie typischen Synthi-Schleier ihren eigenen, soften Stil zu transportieren versteht!

Den Score steuerte Howard Shore bei. Der Mitstreiter von David Cronenberg (Die Fliege) hat schon in Das Schweigen der Lämmer, Sieben oder The Cell den archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse in Noten gefasst. Für den ersten verfilmten Band des bereits 1954 erschienenen Der Herr der Ringe studierte er nicht nur den Millionenseller, ließ sich davon inspirieren und komponierte parallel zum Lesen, sondern kooperierte auch eng mit den beiden Drehbuchautoren. Sein Ziel: Die größtmögliche Harmonie zwischen literarischer Vorlage, ihren Charakteren, Lebensumfeld und der Musik! Shore versuchte zudem zu ergründen, wie die Musik vor 7.000 Jahren in Mittelerde geklungen haben könnte. Deshalb hörte er sich die unterschiedlichste Folklore des 8. und 9. Jahrhunderts an, was starke Auswirkungen auf die Instrumentals des Kanadiers hatte.

Aufgenommen wurde ein Teil des Scores zu dem 165-minütigen Epos dort, wo der vor allem durch Horrorfilme bekannt gewordene Regisseur Peter Jackson (Dead Alive) die 270 Millionen Dollar teure Produktion gedreht hatte: In Neuseeland. Die Town Hall der Hauptstadt Wellington wurde zum Tonstudio umfunktioniert, in dem das 96-köpfige New Zealand Symphony Orchestra und ein 50 Personen starker polynesischer Männerchor Platz nahmen. Den Rest, an dem The London Philharmonic Orchestra, zwei Chöre und die Sängerin Elizabeth Frazer (ehemals The Cocteau Twins) beteiligt waren, schnitten Techniker in England mit. Das Ergebnis erinnert von seiner Komplexität her an eine große Oper, überrascht mit abwechslungsreichen Stimmungsbildern zwischen kraftvoll-laut und verspielt-leise, atmosphärisch und aufwühlend, fröhlich und Furcht erregend. So wird binnen 71 Minuten die Story des ersten Bandes musikalisch vielfältig nacherzählt!

Da Der Herr der Ringe die erste Produktion der Kinogeschichte darstellt, von der alle drei Teile am Stück verfilmt worden sind, konnte Shore nach einjähriger Arbeit an Teil eins gleich die Folge-Aufträge angehen: Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs. --Thomas Hammerl


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich möchte mich eigentlich mit Superlativen zurückhalten, haftet ihnen doch immer der Ruch der Schönfärberei an. Und in der Tat ist Shores Soundtrack ein Werk, das sich nicht sofort beim ersten Hören erschliesst. Mögen andere Kritiker den Mangel an eingängigen Melodien á la Hans Zimmer beklagen - auch nach dem x-ten Anhören bietet "The Lord Of The Rings" eine Tiefe und Dichte, die auf dem Gebiet der Filmmusik ihresgleichen sucht. Ich höre dem Werk an ,dass eine Menge Arbeit und Leidenschaft (ja, auch das) darin steckt - und handwerkliches Können! Shore ist ein klassisch ausgebildeter Komponist, der eher eine Sinfonie als eine reine, somit nur begleitende, Filmmusik geschrieben hat. Ich habe die CD vor dem Start des Kinofilms gekauft und mehrmals gehört, somit konnte ich der Musik zunächst keine Filmbilder zuordnen, was ja bei Werken dieses Genres eher unwillkürlich erfolgt. Und: es funktioniert! Da breitet sich ein Teppich vor dem geistigen Auge aus, voller Farbenpracht und einer Fülle reizender Details. In der ehrwürigen Zeitschrift "Cinema" wurde der Score vom Chefredakteur persönlich in Grund und Boden gesptampft; angeblich zu viel Bombast, zu wenig "Multikulti", wozu das auch immer gut sein sollte. Mich beschlich beim ersten Hören ein Gefühl der Unentrinnbarkeit. Sicher, gewaltige Chöre erklingen, die grosse Orchesterbesetzung hat alle Hände voll zu tun. Aber eben dramaturgisch sinnvoll! Und frappierend ist der bleibende Eindruck: eine leise Wehmut zieht sich durch das gesamte Werk. Trotz aller Hammerklänge - der Anteil melancholischer Stücke ist enorm. Und dabei beeindruckt mich der Mut Shores, auf eindimensionale, aber gängige Muster zu verzichten, die aus dem Soundtrack einen Gassenhauer hätten werden lassen können. So aber ist ein vielschichtiges Meisterwerk entstanden. Respekt!
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Von Ein Kunde am 16. Dezember 2001
Format: Audio CD
Als ich hörte, dass Howard Shore als Komponist für den Herrn der Ringe engagiert wurde, war ich zunächst etwas skeptisch. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Hollywood auf Nummer sicher geht und einem der grossen Mainstream-Komponisten die Vertonung der epischsten aller Geschichten überlässt. Wenn man sich die zuletzt doch recht müden Soundtracks dieser Herren (Williams' Harry Potter, Goldsmith' Last Castle, Horners Duell) anhört, kann man von Glück sagen, dass Regie-Genius Jackson nicht auf den ausgetretenen Pfaden wandeln wollte.
Shore hat die Gelegenheit ergriffen und einen atemberaubenden Score geschaffen. Wunderschöne, noble Melodien wechseln mit düsteren, oft choralen Passagen. Am besten gefällt mir die Geschlossenheit des Scores. Während auf den oben erwähnten Werken meist einzelne Tracks herausstechen, ist LOTR hervorragend ausbalanciert. Man merkt, dass sich der Score nicht in den Vordergrund drängen will, was bei den grandiosen Bildern des Films ohnehin nur schädlich gewesen wäre.
Die vokalen Solo-Performances sind glänzend. Besonders der Beitrag von Edward Ross ist hervorzuheben, verleiht er doch gerade den besonders dramatischen Sequenzen (Gandalfs Tod, Trennung der Gefährten) eine markerschütternde Intensität. Es kommt nicht so oft vor, dass mir beim Anhören eines Soundtracks die Tränen kommen ...
Enya hält sich auf dem Soundtrack löblicherweise zurück, im Gegenteil, sie stellt ihre Stimme ganz in den Dienst von Shores Komposition. Das ihre Beteiligung nebenbei den Verkauf der CD ordentlich ankurbeln wird, kann ich in diesem Fall nur gut heissen.
Mit Mists of Avalon (Lee Holdridge) gehört LOTR zu den besten Soundtracks des Jahres. Es fällt auf, dass damit zwei No-Names die Soundtrack-Szene überrascht haben. Hoffentlich wird dies auch bei der Vergabe der Oscars berücksichtigt.
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Format: Audio CD
Ich werde hier jetzt nicht viele Worte zu der Musik verlieren. Dazu gibt es detailreichere Kritiken in der "normalen" Ausgabe dieses Soundtracks. Kurze Zusammenfassung: Ich finde die Musik genial.
Zu dieser Sonderausgabe läßt sich sagen, daß sie noch mehr den Eindruck vermittelt, man habe etwas sehr edeles in der Hand bzw. man hört etwas überaus anspruchsvolles. Die rote Kunstleder-Hülle sieht sehr schön aus und sorgt dafür, daß der Soundtrack garantiert nich in einer Sammlung von CDs untergehen wird. Er ist komplett rot und es steht nur vorne der Titel und der Komponist drauf - nicht mal eine Titelliste ist darauf zu sehen, die aber auf einer zusätzlichen kleinen Pappe und dem Booklet zu finden ist. Wer die Buch-ähnliche Hülle aufschlägt hat zwei Papp-Beutel vor sich. Einer für die CD und einer für ein sehr schönes Booklet, daß vollkommen aus nicht-glänzenden Papier besteht. Darin stehen die Titelliste, verschiedene Texte zu den Liedern (Lieder in der Elben-Sprache sind im Originaltext und in Englisch abgedruckt) und zwei Kommentare (vom Komponisten und vom Regisseur). Das alles unterlegt von sehr eindrucksvollen Bildern aus dem Film.
Ich bin durchaus froh, diese Ausgabe zu besitzen, da sie sich deutlich hervorhebt und den an sich schon außergewöhnlichen Soundtrack auch eine würdigende Verpackung gibt.
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Format: Audio CD
Dieser Soundtrack bietet eine sehr vielfältige Mischung aus Schlachtmelodien, Gesang und wechselt ständig die Atmosphäre. Bei dem Lied "May it be" kamen mir beim ersten mal fast die Tränen. Besonders die Vertonung der Elbensprache an zwei Stellen wird von Enya so toll gesungen, dass einem wirklich das Gefühl kommt, dass man sich in Mittelerde befindet. Aber auch die anderen Tracks tragen dazu bei. Nun bin ich ein leidenschaftlicher Sammler von Soundtracks und dachte erst einmal, dass die Lieder viel Ähnlichkeit mit Braveheart haben werden. Diese Erwartung trat nicht ein. Zwar muss ich gestehen, dass ich den Stil von Howard Shore noch nicht kenne, weil dies mein erster Soundtrack ist, den er komoniert hat. Damit betrachte ich es von meinem Standpunkt aus als sein Erstlingswerk und bin schon jetzt sehr beeindruckt von seiner Art, Musik zu machen. Und solange es die limitierte Version dieser CD gibt, sollte man sich diese als Herr der Ringe-Fan ruhig einmal gönnen.
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