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Der Herr der Ringe - Die Gefährten [VHS]

4.4 von 5 Sternen 997 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen, Sean Astin
  • Format: Dolby, PAL, Special Extended Version, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Ages 16 and over
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 12. November 2002
  • Spieldauer: 219 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 997 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00006LLKU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.053 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

VHS Doppelbox (2 Kassetten)
*im Schuber mit Golddruck
*inclusive Specials:
- Original Dokumentation "A day in the life of a hobbit (13 min.)
- Original Trailer "Der Herr der Ringe: Die zwei Türme"
Zusammen mit seinen Freunden und Gefährten macht Frodo sich auf, um seine gefahrvolle Mission zu erfüllen: Er muss den legendären Einen Ring zerstören. Doch schon sind ihm die Schergen des Dunklen Herrn Sauron auf den Fersen. Der heimtückigsche Sauron hat den Ring einst geschaffen - falls er den Ring jemals wieder in seine Hand bekommen sollte, ist Mittelerde für immer verloren.

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"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zusätzlichen 30 Minuten wurden extra neu geschnitten und vertont. So ist fast jede Szene durch kurze Sequenzen ergänzt worden.
Einige Szenen-Beispiele: Der Prolog bietet längere Kampfszenen, auch der Aufbruch aus Bruchtal dauert länger. Die Elfen verabschieden die Gefährten aufwändiger und bedenken jeden Einzelnen mit einem zusätzlichen Geschenk. Der Leidensweg des Menschen Boromir, der zu schwach ist, um dem Einfluss des Rings zu widerstehen, werden in einigen zusätzlichen Szenen deutlich gemacht. Auch die Schlacht mit den Orks am Ende des ersten Teils ist ausführlicher - und auch ein wenig blutiger.
Die neuen, beziehungsweise ergänzten Szenen fügen sich nahtlos in das vorhandene Bildmaterial ein. Sie erweitern die Handlung sinnvoll und bieten interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Charakteren.
Für alle, denen 218 Minuten Filmlänge zu viel sind, bietet die DVD die Möglichkeit, jede ergänzte beziehungsweise neue Szene einzeln anzusteuern. Die betreffenden Abschnitte sind durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet.
Einziges Manko der Extended-Version: Der Film wurde auf zwei DVDs aufgeteilt. Aber sehen wir's positiv: So bietet sich angesichts der langen Spieldauer wenigstens die Gelegenheit, Getränke und Knabberkram nachzufüllen.-))
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Aigner
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Format: DVD Verifizierter Kauf
... und endlich ist es soweit!
New Line Cinema hat es doch tatsächlich geschafft, die für sich genommen zwar hervorragende Kinofassung so "gekonnt" zu beschneiden, daß wirkliche Fans und Kenner des Buches trotzdem eine Vielzahl an Details vermißt haben. Die nun erschienene Extended Version trägt dem voll und ganz Rechnung, hat Peter Jackson hier doch sein Werk in der von ihm vorgesehenen Fassung veröffentlichen dürfen.
Für diejenigen, die einfach nur den Film gesehen und darüber hinaus für Tolkiens Mythologie nicht viel übrig haben, lohnt sich diese Fassung eindeutig nicht, für echte Fans hingegen tut sich eine wahre Wundertüte auf: So treten auf einmal die Sackheim-Beutlins in Erscheinung, der Ohm wird kurz vorgestellt, die Hobbits sehen die Elben (Gildor) auf dem Weg zu den Grauen Anfurten, wandern mit Aragorn durch die Mückenwassermoore, Sam gibt in Lórien seinen Vers über Gandalfs Feuerwerk zum Besten, die Gefährten erhalten nun alle ihre Geschenke von Galadriel, Gollum verfolgt die Gemeinschaft auf einem Baumstamm schwimmend auf ihrem Weg zu den Emyn Muil, und, und, und...
Alles in allem gewinnt man den Eindruck, hier weitaus mehr als "nur" 35 Minuten Bonusmaterial zu erhalten. Die Geschichte wirkt nun noch runder und glaubwürdiger, das Zusatzmaterial ist mehr als ausführlich und als kleine Zugabe gibt es noch einen ausführlichen Trailer zu Teil 2 - etwas versteckt, als Gag gewissermaßen, aber er ist vorhanden.
Ein absolutes Muß also für alle Tolkien-Fans, denn genau für sie ist dieses DVD-Set gedacht.
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Format: DVD
J.R.R. Tolkiens Epos DER HERR DER RINGE galt bislang als unverfilmbar. Zu komplex, zu verschachtelt, schlicht, zu lang und teilweise zähflüssig sei die Materie und so spielte keiner der renommierten Produzenten Hollywoods geschweige denn der Filmstudios auch nur ernsthaft mit dem Gedanken, sich dieses Werk vorzunehmen und zu verfilmen. Einer jedoch hatte den Mut dazu - der bis dato nur Wenigen bekannte Regisseur "Peter Jackson", der, vielleicht einmal abgesehen von dem relativ bekannten "Heavenly Creatures" mit Kate Winslet, sich eher als ein Underground-Produzent von FSK 18 Horror Splattern einen Namen gemacht hatte.
Über das Resultat seines Werkes lässt sich trefflich streiten. Ich kann verstehen, dass es eine kleine Gruppe Verschworener gibt, die selbst nach diesem Monumentalwerk behauptet, das Buch sei nicht wirklich zu verfilmen. Vielleicht haben sie damit Recht, aber das, was Jackson hier abgeliefert hat, kommt dem Buch näher als alles, was bisher dazu erdacht, gezeichnet oder realisiert wurde. Ich behaupte, ein wesentlicher Grund dafür, dass DER HERR DER RINGE so beliebt ist, liegt daran, dass das ganze Team und vor allem Jackson, Fans der Fantasy Literatur von Tolkien sind und deshalb alles versucht haben, ihre Vision so authentisch wie nur irgend möglich darzustellen - so, wie sie sich selbst DEN HERRN DER RINGE auf der Leinwand vorgestellt hätten. Und dabei wird die "Extended Version" dem epochalen Charakter der Romanvorlage noch gerechter als die "normale" Kinoversion.
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Format: Blu-ray
Nein, ich werde mich jetzt nicht dem großen Gejammer über die "Abzocke" anschließen und den Film deshalb schlechter bewerten! Aber um schon mal im Vorfeld zu testen, ob es sich überhaupt lohnt, diese BluRays in der irgendwann erscheinenden Langfassung zu kaufen, habe ich mir jetzt doch die Kinoversion geleistet und wurde leider sehr enttäuscht.

Dies liegt nicht an der "kurzen" Fassung, sondern daran, dass ich offenbar durch das hervorragende Upscaling der DVD-Langfassung durch meinen LG-BluRay-Player wohl etwas verwöhnt bin. Ich habe sowohl DVD- als auch BluRay parallel laufen lassen (LG-Player und PS3) und habe der Fairness halber auch einmal die Discs in den Playern gewechselt. Doch egal wo die Scheiben liefen, die Unterschiede zwischen DVD und BluRay sind eher mäßig und rechtfertigen aus meiner Sicht den Kauf der teuren BluRay-Version eher nicht.

Frode im Wald des Auenlande, tja, da wäre ich auch gerne dabei gewesen, so satt und scharf sahen die Details der BluRay aus. Doch schon wenige Sekunden später ist der schöne Schein vorbei und dieses Hin und Her zieht sich durch den ganzen Film. Das Bild ist oft leicht unscharf, manchmal zeigt mein 60er-Plasma auch ein leichtes Ruckeln oder "Nachziehen" und nur bei einigen Szenen zeigt die BluRay, was in dem Material stecken würde, wäre es denn wirklich gut aufbereitet worden. Das Argument, es wäre ja 35mm-Film als Basis gewesen, kann ich auch nicht gelten lassen, andere BluRay-Produktionen aus zum Teil sehr viel älteren Filmmaterial haben gezeigt, dass man auch aus "analogem" Material herausragende BluRay-Qualität erzeugen kann.

Die größte Enttäuschung ist aber der Ton.
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10 Kommentare 125 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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