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Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter

Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
3.3 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
PlayStation2
Standard
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Informationen zum Spiel


Auszeichnungen

Plattform: PlayStation2 | Version: Standard
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Auszeichnung

Produktinformation

Plattform: PlayStation2 | Version: Standard
  • ASIN: B0002X7IIM
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,6 x 1,6 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 4. November 2004
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.633 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation2 | Version: Standard

Produktbeschreibung

In einem einzigartigen Spannungsbogen wählt der Spieler auf seiner Reise mit den Gefährten seinen eigenen Weg und trifft immer wieder auf die wichtigsten Ereignisse aus der Film-Trilogie von New Line Cinema. In diesem epischen Abenteuer bewegt sich der Spieler auf bekannten und nahezu unbekannten Schauplätzen in seinem Kampf um oder gegen Mittelerde. Er trifft auf den dämonischen Balrog in den Minen von Moria, verteidigt die Stadt Osgiliath oder versucht, Helms Klamm zu zerstören. Vor diese und weitere Möglichkeiten wird der Spieler immer wieder gestellt, während er sich für die Völker Mittelerdes oder die Armeen Saurons entscheidet.

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Alle Welt redet immer nur von Frodo und Gandalf und ihren Gefährten, und wie toll sie die Sache mit dem Ring hinbekommen haben. Dabei lag in Mittelerde seinerzeit soviel im Argen, dass ein einziger Hobbit und seine Kumpels kaum alle Heldentaten auf sich nehmen konnten. Da setzt das Rollenspiel Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter an und erzählt die Geschichte von einem Trupp aus Nebenfiguren der Trilogie, die auf den Spuren der Hauptcharaktere durch Mittelerde reisen, und auch noch den Schergen Saurons den Garaus machen, für die die feinen Helden keine Zeit hatten. Frodos Aufräumkolonne, sozusagen.

Angeführt wird die Truppe der Spielercharaktere vom Wachmann Berethor, der gleich zu Beginn von der Elbin Idrial aus einer misslichen Lage befreit wird. Sie kämpft fortan an seiner Seite. Im weiteren Verlauf schließen sich weitere Figuren an, beispielsweise ein bogenschießender Waldläufer und ein schlagkräftiger Zwerg. Auf sechs Figuren wächst die Gruppe mit der Zeit an, wobei allerdings jeweils nur drei Mitglieder aktiv an Kämpfen teilnehmen. Und etwas Anderes, an dem man teilnehmen könnte, gibt es in Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter nicht. Man kann kaum zwei Schritte ohne Feindkontakt gehen. Die Kämpfe laufen in gemütlichen Runden ab. Jede Figur kann mit ihrer Waffe, einer von mehreren charakterspezifischen Spezialattacken oder einer magischen Formel angreifen. Außerdem ist es möglich, allerlei mittelirdische Heil- und Schadensmittel, die man in Schatztruhen und Gebüschen findet, für sich oder gegen andere einzusetzen. Nach genügenden gelungenen Angriffen wird der sog. Perfekt-Modus freigeschaltet, der eine besonders effektive Gruppenattacke auslöst -- beispielsweise einen Pfeilregen aus dem Nichts, oder ein plötzlich auftauchendes großes Vieh, das in den Gegner reinbeißt. Je aufwendiger eine Aktion, desto pompöser die dazugehörige Animationssequenz, und nach jedem erfolgreich beendeten Kampf führt die Figur, die den letzten Schlag tat, ein kleines Tänzchen auf. Diese wiederkehrenden Elemente sind sehr hübsch gemacht und werden einem erstaunlich wenig über.

Selbstverständlich bekommt man nach jedem Kampf Erfahrungspunkte, und die Erfahrungsstufenleiter wird hier fast so schnell erklommen, wie die Monster zu Boden purzeln. Auf übliche Attribute wie Stärke, Konstitution, Geist etc. lassen sich bei jedem Aufstieg Punkte verteilen, neue Fähigkeiten wie magische Rituale oder Spezialangriffe werden stufenunabhängig durch den Einsatz verwandter Fähigkeiten gelernt. Des Weiteren erlangen die Charaktere mehr Macht durch neue Rüstungen, Waffen und Schmuckstücke, die sie auf ihrem Weg finden.

Dass diese Ausrüstungsgegenstände vom Spiel bindend bestimmten Charakteren zugeordnet werden, mag orthodoxen Rollenspielern mit Neigung zum Mikromanagement ebenso missfallen wie der lineare und abwechslungsarme Spielverlauf. So ist Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter eher ein Spiel für Einsteiger und Gelegenheitsrollenspieler. Die Kämpfe sind leicht zu meistern, der einstellbare Schwierigkeitsgrad tut ein Übriges, Neulingen die Angst zu nehmen. Verlaufen kann man sich in den überschaubar unterteilten Arealen selten, in manchen verzweigten Verliesen mag aber schon Verwirrung aufkommen, zumal sich die Übersichtskarte nur zwischen "zu klein" und "viel zu klein" umschalten lässt. Irrt man da erst einmal im Kreis herum, wird das ständige Wiedertreffen der ewig gleichen Feindkonstellationen ein wenig nervtötend. Überhaupt wäre etwas mehr Abwechslung in der Monstergalerie wünschenswert gewesen. Nach dem tausendsten Ork sorgt jeder Troll für Begeisterungsstürme.

Wer mal die Seite wechseln möchte, kann das im Schatten-Modus tun, der freigeschaltet wird, sobald man einen Abschnitt gemeistert hat. Hier spielt man Kämpfe des jeweiligen Abschnitts auf Seite der Bösen nach. Das ist auch hilfreich für das Hauptspiel, weil man dadurch seine Gegner besser kennen lernt und aus irgendeinem Grund freigespielte Gegenstände aus dem Schatten-Modus seinen Figuren im Hauptspiel gutschreiben kann.

Wer auf taktische Kampf-Rollenspiele steht, oder solche schon immer mal ausprobieren wollte, ist mit Der Herr der Ringe: Das dritte Zeitalter gut bedient. Fans der filmischen Vorlage kommen eh auf ihre Kosten: Hier haben nicht etwa mutige Spieledesigner ein eigenes Bild von Mittelerde geschaffen, sondern das aus den Peter-Jackson-Filmen detailliert übernommen. Es ist also eher Neuseeland als Mittelerde, aber der Look ist in Außenarealen wie Innenräumen sehr gelungen, und die Orks grunzen im schönsten THX-Surround. --Andreas Neuenkirchen

Pro:

  • Leichter Einstieg und schnelle Erfolgserlebnisse
  • Gutes Kampfsystem
  • Schöne Grafik und beeindruckender Sound
Kontra:
  • Wenig spielerische Abwechslung
  • Stellenweise unübersichtlich

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Dieses Spiel ist ein Rollenspiel, basierend auf dem CTB (Conditional-Turn-Based)Rundenkampfsystem (manchen vielleicht aus Final Fantasy X bekannt) und erfahrene Rollenspiel-Gamer werden mit mir einer meinung sein,dass es nunmal das Kampfsystem ist, was diese Spiele so unverwechselbar macht
Weitere Pluspunkte die ich aufführen will sind zum Beispiel die
*einwandfreie Spielgrafik (nicht nur die Figuren selbst, sondern auch Hintergründer, Zwischensequenzen usw..)
*Ziemlich gute,wenn auch manchmal leicht kitschige, Story, die immer wieder verbindungen zur "Orginal" Herr der Ringe Story hat(Auch wenn die sich diesmal nicht Master Tolkien persönlich ausdachte)
*die sehr detailgetreuen Schauplätze (besonders Helms Klamm, Minas Tirith und Osgiliath)
*Bombastischer Soundtrack (auch hier natürlich orginal ;))

Alles in allem bietet das Spiel viel Abwechslung, ist spannend und weiter zu empfehlen!
Wer ein wahrer Herr der Ringe Fan ist und auch schon Final Fantasy Games gespielt hat, kommt an diesem Spiel nicht vorbei !!!;)
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Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Ich drücke es mal so aus:

Positives:
-40h Spielerlebniss - man kann es 2x spielen 1x so und 1x mit den artefakten aus dem Schattenmodus
-Am anfang abwechslung
-tolle Hintergrundgeschichte
-anfangs leicht
-viele wege und lange wege. man kann schon vom richtigen weg abweichen
-spannung

Negatives:
-An einigen Stellen ziemlich schwer
-In den höheren Levels:5-10 Schritte und schon kommen gegner
-wird langweilig
-kann süchtig machen
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Edition: StandardPlattform: PlayStation2
"Das dritte Zeitalter" ist ein Rollenspiel im Herr der Ringe Universum, von der Aufmachung her hat man sich stark bei Final Fantasy X bedient, man spielt mit sehr ähnlichem Interface, sowohl was Kampf als Herumlaufen angeht.
Grafisch wird nette, wenn auch keine spektakuläre Kost geboten, der Sound ist erstklassig, dank dem Originalsoundtrack aus den Filmen. Einzig die dt. Synchronisation, generell zwar gut, hat manchmal Fehler. An einer Stelle in Moria ruft der Zwerg im Original "Tomb Raiders!",als Orks aus dem Hinterhalt angreifen, bei uns ruft er "Grabwächter!", was den Sinn komplett verdreht.
Spielerisch ist das Game vor allem an Rollenspiel Neueinsteiger gerichtet, außer den Attributen hat der Spieler wenig Einfluss auf den Werdegang des Helden, Entscheidungen im Spiel gibt es keine, alles verläuft streng linear.
Da kommen wir auch zu den Mankos, man folgt mit seiner eher farblosen Heldentruppe streng dem Pfad der Gefährten, die eigene Truppe besteht aus Abziehbildern der Originale, die Charaktere hätte man auch gleich "Nicht-Aragorn", "Kopie des Boromir", etc. nennen können.
Auch die Story ist schwach, warum man den Gefährten so lange hinterherrennt, kommt nur stellenweise durch und die Motivation der einzelnen Figuren ist kaum zu erkennen. Zwar gibt es über 100 Filmsequenzen in denen Gandalf die Story der Filme auf das eigene Team bezieht, doch schöner als Dinge erzählt zu bekommen, wäre es selbst einzugreifen oder zumindest die eigenen Charaktere agieren zu sehen, man fühlt sich weit weg und nicht mitten in einer epischen Story.
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Von Ein Kunde am 14. September 2005
Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Alles in allem ein wirklich gelungenes Spiel, zwar könnte es ein wenig abwechslungsreicher zugehen, aber vor allem für Fans ist dieses Spiel sehr reizvoll. Die Grafik ist gelungen und die Story ist gut in die der Filme eingefügt. Vor allem für Anfänger ist das System leicht zu erlernen. Auch wenn manche Kämpfe recht kniffelig sind!
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Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Herr der Ringe Das Dritte Zeitalter für die PS2. Was soll man sagen?

Sehr nett für mich ist, dass es Gott sei Dank rundenbasiert ist, so dass auch so langsame Leute wie ich dieses Spiel spielen können. Das "Handbuch" ist winzig klein, was ich persönlich perfekt finde. Ich hasse! hasse! hasse! Spiele bei denen man erstmal 200 Seiten Handbuch lesen muß, um anfangen zu können. In der Tat hätte ich mir ein klein wenig mehr Erklärung zum Thema "Fähigkeiten" gewünscht, das ist etwas knapp.

Man jagt mit seiner Truppe, die nach und nach wächst, den Geschehnissen des LotR hinterher. So verfolgt man die Abenteurer in Moria und darf in der entscheidenden Szene an der Brücke von Khazad-dûm Gandalf bei seinem Kampf gegen den Balrog unterstützen. Das macht Spass!

Was nicht so gut ist: Die Grafik ist ganz in Ordnung, aber das Rennen durch die Dungeons ist vergleichsweise eintönig. Die Stärke der Gegner ist etwas schwierig abzuschätzen. Vor wichtigen Kämpfen werden diese angekündigt, aber man kann sich zB nicht vorher mit Abwehrzaubersprüchen schützen. Das geht nur während des Kampfes selbst. Ich habe das Spiel auf der Schwierigkeitsstufe "mittel" gespeilt, was auch für einen unerfahrenen Spieler sehr gut machbar ist.

Man findet unterwegs viele nützliche Gegenstände, zB Verbrauchsgüter, welche Angriffs- und Gesundheitspunkte regenerieren. Dabei ist gibt es m.E. leider viele Gegenstände die man selten oder gar nicht brauchen kann, während man andere deutlich häufiger anwendet. Das ist mir insgesamt etwas unausgegoren und unbalanciert.

So, jetzt kommt der Hammer: Ich konnte das Spiel leider nicht zu Ende spielen.
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