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Der Herr der Ringe (4 Bände) Taschenbuch – 2003

3.8 von 5 Sternen 794 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2003
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Eigentlich ist es so gut wie unmöglich, aus J.R.R. Tolkiens Monumentalwerk Der Herr der Ringe ein Hörspiel zu formen, das sich auch nur halbwegs mit der Vorlage messen kann (noch dazu in deutscher Sprache), doch einem Team des SWF und WDR ist es Anfang der 90er-Jahre gelungen, in 30 Folgen mit einer Gesamtspielzeit von ca. 750 Minuten die Abenteuer von Frodo, Gandalf, Aragorn und all den anderen legendären Mittelerde-Charakteren sehr lebendig und stimmungsvoll zu vertonen. 750.000 Mark kostete die aufwendige Produktion, in der nicht nur zahllose ausdrucksstarke Sprecher zum Einsatz kamen, sondern auch beeindruckende Spezialeffekte und fabelhafte musikalische Untermalungen. Ohne nennenswerte atmosphärische Brüche kann man den Hobbits, Elben, Menschen und Zwergen bei ihrem Kampf gegen Sauron zuhören und so sagenumwobene Orte wie Bruchtal, Isengart oder Minas Tirith besuchen. Für lange Winterabende gibt es keinen besseren Ohrenschmaus als diese zehn CDs. --Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Pressestimmen

"Zur mißtrauisch beäugten Übersetzung von Wolgang Krege aber müßten sich gerade alle die loyalen Hobbits gratulieren, denn er hat es gewagt, den Panzer der sonoren Langeweile aufzusprengen und mit präzise kalkulierter Frechheit dem Text eine neue Frische zu schenken."
Joachim Kalka, FAZ, 12.12.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Herr der Ringe" ist sicherlich eines der faszinierensten Bücher der Welt, ohne Zweifel. Und man geht sicherlich nicht zu weit, wenn man sagt, daß ein jeder es zumindest einmal gelesen haben sollte. Die Komplexität, mit der Tolkien seine Figuren ausgearbeitet hat, die unglaublich stimmige Beschreibung der einzelnen Schauplätze und die Mythen und geschichtlichen Fakten, die er rund um die eigentliche Handlung herum geschaffen hat (gerade die vielen Lieder/Gedichte), sorgen für eine unglaublich dichte Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht und nie wieder los lässt.
Doch nun kommt das große Aber: Ein jeder, der vorhat, den HdR zu lesen, sollte sich nach einer alten Ausgabe (Übersetzung von M. Carroux) umsehen und die Neuauflage tunlichst meiden. Denn Wolfgang Krege, der für die neue Übersetzung des HdR verantwortlich zeichnet, hat den (absolut angemessenen) etwas altertümlichen Stil der alten Übersetzung aufgegeben zugunsten einer peppigen, modernisierten Sprache und hat somit, und das kann man so drastisch sagen, die Stimmigkeit von Tolkiens Werk vollkommen zerstört. Nicht nur dass man beim Lesen seiner Übersetzung immer wieder über das völlige Fehlen von jeglichem sprachlichem Einfühlungsvermögen stolpert, nein, des Öfteren findet man grobe Schnitzer, die eigentlich absolut unverzeihlich sind, z.B. werden "große Gestalten in grauen Gewändern" (Carroux) zu "langen Kerlen in grauen Hemden", was mir persönlich ziemliche Schmerzen bereitet hat. Krege schreibt in einer Rechtfertigung seiner Übersetzung, er habe die differenzierten Sprachebenen des englischen Originals endlich auch im Deutschen berücksichtigt.
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Format: Gebundene Ausgabe
oder: Wie Krege zum G-Wort kam

Es war einmal ein Übersetzer namens Wolli, der hatte sein Leben lang ehrliche und rechtschaffene Arbeit geleistet. Am liebsten übersetzte er die Werke des Meisters aus Oxford. Doch leider gab es eine Quelle des Verdrusses, die wie ein Schatten über Wollis Leben hing: Das dreibändige Hauptwerk des Barden von Oxford war nämlich schon einmal übersetzt worden. Vor vielen, vielen Jahren, da der Meister höchstselbst noch am Leben war, hatte eine dumme kleine Göre, die kaum dreihundert Worte englisch konnte, durch einen lächerlichen Zufall den Auftrag erhalten, eine deutsche Übersetzung anzufertigen. Heiße Wut entbrannte in Wollis Seele und Tränen verschleierten seinen Blick, wann immer er sich die Übersetzung der Göre ansah - was nicht sehr oft war. Er überflog die Zeilen und stellte sich vor, was er an ihrer Stelle alles besser gemacht hätte. Aber die Göre hatte ihre Übersetzung mit viel Sorgfalt und Liebe und in der gleichen altertümlichen Sprache wie das Original angefertigt, so daß sie die Leser in ihren Bann zog und sie tief in die Welt des Meisters aus Oxford versinken ließ. Es war - trotz mancher Fehler, die darin enthalten waren - ein Werk aus einem Guß. Und so liebten die Leser diese Übersetzung.

Die Jahre vergingen. Ein neues Jahrhundert nahte heran. Und da ergab es sich, daß in einem fernen Lande ein Filmemacher sprach: "Let's film The Lord of the Rings!" Diese Neuigkeit verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt. Selbst in die gut abgeschotteten Hallen des ehrwürdigen Kotz-Cletta-Verlags drang die Kunde.
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42 Kommentare 516 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Als überzeugter DHDR-Fan habe ich meine nach x-fachem Lesen arg zerfledderte Ausgabe von 1985 durch ein schönes neues Exemplar ersetzt. Voller Vorfreude schlug ich das Buch auf und... SCHOCK! Die neue Übersetzung von Wolfgang Krege zerstört mit einem Schlag alle Vorstellungen und Träume, die man mit Mittelerde und diesem ebenso gewaltigen wie tragischen Epos verbindet.

Warum maßt sich ein Übersetzer an, eine "freie Interpretation" des Originals abzuliefern? Die Argumentation, Tolkiens selbst hätte sein Buch heute so geschrieben, ist einfach lachhaft. Denn bereits das Original war seinerzeit keineswegs zeitgemäß, sondern ganz bewußt sprachlich dem Zeitalter der Handlung angepasst geschrieben worden. Hoffentlich macht das Beispiel von Herrn Krege nicht Schule, denn sonst wird eines Tages auch Hamlett nicht mehr über "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!" grübeln, sondern eher etwas wie "Voll Krass, check das nicht, ich schwör, ey!" von sich geben.

Lieber Verlag, erspart uns jede weitere Auflage dieses Machwerks, lieber Leser, achtet beim Kauf darauf, die Originalübersetzung in Händen zu halten.
1 Kommentar 202 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Larissa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Herr der Ringe: Neuüberarbeitung der Übersetzung von Wolfgang Krege, überarbeitet und aktualisiert

Als ich im Kindle-Shop Tolkiens "Der Herr der Ringe" als E-Book und "Neuüberarbeitung" entdeckte, habe ich den Titel sofort heruntergeladen und mit dem Lesen begonnen.

Hätte ich mir vor dem Download doch einmal die Details dieser sogenannten "Neuüberarbeitung" angesehen, dann hätte ich da lesen können, dass das Buch nur 609 Seiten insgesamt umfasst. Die älteren Ausgaben, z.B. die drei Bände im kartonierten grünen Schuber, haben eine Seitenanzahl von zusammen 1257 Seiten, die rote, gebundene Sonderausgabe, die heute eine Rarität ist, umfasst 1177 Seiten und die drei ebenfalls gebunden Titel (auch im Schuber) haben Bd. 1: 491 S., Bd.2: 406 S. und Bd. 3 umfasst 482 S.

Walter Hilsbecher sagte im WDR (ich zitiere): "Tolkien erfand zu einer erfundenen Geschichte, die ihr zugehörige Welt, ebenso 'unerhört' wie die Geschichte. Er wollte keinen Ausschnitt, er wollte eine Welt".

Und wer die älteren Ausgaben in der Übersetzung von Margaret Carroux liest, der wird seine Freude an dem herausragenden Werk von Tolkien haben, das man öfters lesen muss, um die Weisheit und Lebensphilosophie die hier, als fantastisches Epos niedergeschrieben ist, richtig verstehen zu können.

Ich kann nicht verstehen, dass der renommierte Verlag Klett-Cotta sein Einverständnis zu dieser "Neuüberarbeitung" gegeben hat, die, so habe ich es empfunden, lediglich eine kurzgefasste, allgemein gehaltene, Geschichte für Kinder, im Alter von ca.
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