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Hermeneutik und Dekonstruktion: Konturen einer Auseinandersetzung der Gegenwartsphilosophie Taschenbuch – 30. April 2002

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 30. April 2002
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Format: Taschenbuch
In seinem Buch setzt sich der Autor mit den grundlegenden Versuchen auseinander, das Verstehen zu erklären. Er knüpft hierbei an die Auseinandersetzung zwischen Gadamer und Derrida an, welche diese als moderne Vertreter von Hermeneutik bzw. Dekonstruktion führten. Das Buch ist in drei Hauptabschnitte eingeteilt. Die ersten beiden Abschnitte erläutern jeweils anhand dreier Grundüberlegungen den gedanklichen Weg der beiden Theorien, um dann in einem dritten Teil eine Gegenüberstellung bezogen auf einige Deutungsgesichtspunkte vorzunehmen.
Formal hervorzuheben ist bereits der logische und den Leser an die Hand nehmende Aufbau des Buches. Der Verzicht auf überlange Sätze hebt die Arbeit positiv von anderen deutschsprachigen Werken ab.
Inhaltlich führt Georg W. Bertram auch den philosophischen Amateur nachvollziehbar in die verschiedenen Grundprobleme ein.
Ihm gelingt es, einen abgewogenen und Lust zur Vertiefung weckenden Überblick zu verschaffen.
Den einzigen Minuspunkt stellt das gewählte Vokabular dar. Hier hätten eine Abkehr von der typisch deutschen Wissenschaftskrankheit des übermäßigen Fremdwortgebrauchs gutgetan. Zwar bleibt das Buch immer lesbar, doch stellt sich eine gewisse Ermüdung ein. Dies ist aber nicht zuletzt eine Geschmacksfrage und tut dem positiven Gesamteindruck keinen Abbruch.
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Während es bei der Hermeneutik um die Frage nach dem Verstehen geht ("Wie ist Verstehen möglich?", S.25), beginnt Dekonstruktion mit der Frage nach dem Bedeutungsgeschehen.

Bertram führt geschickt zu diesen Ansätzen hin und erläutert schließlich die Unterschiede. Sowohl die ersten beiden Teile, als auch den vergleichenden Abschnitt (Gegenüberstellung) finde ich stets gut lesbar und interessant.

In komplexen Bereichen kann man oft nicht gänzlich auf Fremdwörter verzichten, da sonst die Genauigkeit leiden würde. Und dieses Buch schätze ich gerade aufgrund seiner präzisen Formulierungen.

Sehr zu empfehlen.
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