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Heritage (Deluxe Edition) Special Edition, Deluxe Edition, CD+DVD

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Heritage
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Audio-CD, CD+DVD, Deluxe Edition, 16. September 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Deluxe Edition, Special Edition
  • Label: Roadrunner (Warner)
  • ASIN: B005CM9DX6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Heritage
  2. The Devil's Orchard
  3. I Feel The Dark
  4. Slither
  5. Nepenthe
  6. Häxprocess
  7. Famine
  8. The Lines In My Hand
  9. Folklore
  10. Marrow Of The Earth

Disk: 2

  1. Pyre
  2. Face In The Snow
  3. Making Of The Album Documentary

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Heritage (Deluxe Edition)

Rezension

Diesen Schweden macht keiner was vor - auch wenn sie mit ihrer neuen Platte die eine oder andere Anleihe im verrauchten Rock der 70er Jahre nehmen und hier und da auch eine folkige Passage aus ihrer Heimat in das virtuose Klanggewand einweben. Heritage tritt sein Erbe erhobenen Hauptes an und ist dennoch kein bisschen arrogant. Die Scheibe taugt als guter Kumpel für Couchabende ebenso, wie als intensiver Kuschelsoundtrack für Stunden zu zweit oder als dreckiger Partysound für eine ganze Halle. Wer sich diese Mixtur, die nach wie vor von den edlen Lettern der musikalisch einzigartigen OPETH-Handschrift geziert wird, nur schwer vorstellen kann, muss einfach in das Album reinhören - anders geht es nicht. OPETH klingen geerdet und frisch, obwohl sie sich streckenweise in einer rockigen Parallelwelt zu den 70ern aufhalten. MIKAEL AKERFELDT schenkt den zehn Songs seine klarste Stimme und verzichtet gesanglich auf Death Metal Passagen, was Tracks wie The Devil's Orchard oder The Lines In My Hand unglaublich gut steht. Hier verflechten OPETH Vergangenheit und Zukunft zu einem musikalischen Meilenstein! // fantastisch // Lisa Hofer (Gothic Magazine) (Gothic Magazine)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Bevor meine Rezension total zerrissen wird, möchte ich darauf hinweisen dass dies alles natürlich Geschmackssache ist und ich hier keine Grundsatzdiskussionen mit anzetteln will. Vorweg deswegen auch schon mal der Hinweis, dass ich verstehen kann wieso einige "Fans" dieses Album nicht mögen.

Ich persönlich finde die Platte absolut fantastisch aus vielen Gründen. Da ich nie ein Fan von "growlen" war und immer gehofft hatte, das Opeth mal ein Album ohne u.a. dieses rausbringt, ist diese CD wie für mich persönlich produziert. Als Porcupine Tree und Steven Wilson Fan, gefällt mir der Fakt dass eben dieser die Scheibe abgemischt hat natürlich auch sehr. Man muss aber, wie bereits erwähnt, klar sagen dass dies kein "Heavy Metal", "Death Metal" oder sonst was ist, sondern einfach recht harter "Progressive Rock", in etwa Vergleichbar mit eben Bands wie Porcupine Tree, oder in einigen Parts sogar King Crimson. Für meine Ohren ein absoluter Hochgenuss (entschuldigt die Euphorie ;)).

Viele Tracks haben sehr überraschende Elemente, breaks wo man sie nicht erwartet und Instrumente, bzw. Sounds mit denen man nicht unbedingt Rechnet. Flöten wie in alten Crimson Alben, oder wie bei Gentle Giant, sehr jazzige Schlagzeugparts und wunderschöne Mellotrons, aber ohne dass die Platte altbacken erscheind. Zum teil werden auch relativ typische Hardrock Elemente verarbeitet, aber eben mit komplett anderen Sounds als üblich, dadurch wirkt es sehr frisch und nicht abgelutscht wie es leider bei vielen Hardrock/Metal Bands der Fall ist. Überhaupt stecken einfach wahnsinnig viele Details in den Stücken, das man jedes mal wieder was neues entdeckt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Peng, aus, vorbei die Würfel sind gefallen.

Die auf dem letzten Opeth Album Watershed bis zum bersten gefüllte Ideenblase ist geplatzt. Mit "Heritage" haben die nun wohl Ex-Prog. Deathmetaller Opeth eine Album auf die Menschheit losgelassen an dem sich die Geister scheiden werden. Es ist ein erhobener "Stinkefinger" gegen die Erwartungen der Fans. Ein gewagter und mutiger Schritt und die Erfüllung eines wohl lange gehegten Traums von Mikael Åkerfeldts. Wer von "Heritage" Metall oder auch nur Rock im herkömmlichen Sinn erwartet wird ebenso enttäuscht wie diejenigen, die auf ein zweites "Damnation" gehofft haben.

Heritage ist Psycedelic Rock im Opeth-Stil. Gedämpfte E- und noch viel mehr Akustikgitarren, ein weit vorne im Mix stehender Bass ,Klavier,Orgel, Melotron und teilweise richtig jazzige Schlagzeugideen das sind die Zutaten aus denen Heritage gemacht ist. Als weiteres Instrument, eher verstreut eingesetzt kommt Mikael Åkerfeldts Gesangstimme zum Einsatz. Dazu passend gibt es einen Sound der warm,analog und über weite Strecken fast live klingt.

Die "Songs" auf "Heritage" haben fast alle einen deutlichen Jamcharakter. An einigen Stellen fließen die Arrangements übergangslos ineinander, an anderer Stelle stehen sie sich fast unverwandt gegenüber. Richtig nach vorne geht es auf "Heritage" selten. Der Opener "The Devils Orchard" oder der Rocker "Slither" sind die Ausnahmen auf dem neuen Album das zwischenzeitlich auch mal krautrockige Züge annimmt.

Richtig entfalten kann sich "Heritage" meiner Meinung nach nur unter guten Kopfhörern oder in der Surround Version die ich allen Besitzern einer entsprechenden Anlage nur empfehlen kann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In kaum einem Musikgenre ist Schubladendenken so verbreitet und die Zahl der Subgenres so zahlreich wie im Heavy Metal, und ein Fan, der sich dem Symphonic Metal verschrieben hat wird wahrscheinlich auf Doom herabblicken, und bei einem Power-Metal-Fan wird kaum ein bluttriefendes Black-Metal-Album den Weg in den CD-Player finden. Dabei sind es oft gerade diejenigen Bands und CDs, die sich nicht eindeutig kategorisieren lassen, die am interessantesten sind.

Obwohl die frühen Werke ("Orchid", "Morningrise" und "My Arms, My Hearse") von Opeth sich trotz akkustischer Breaks, dynamischer Lautstärkesprünge und eingestreutem Klargesang noch relativ leicht dem Death Metal zuordnen ließen und Frontmann Mikael Åkerfeld brilliante Growls mit hohem Wiedererkennungswert grunzte, war schon damals klar, dass die Band auch Einflüsse aus dem Progressive Rock und Metal, aber auch Folk, Blues und Jazz in ihrer Musik zuließ. Diese Facetten von Opeths Musik wurden von Album zu Album stärker, nicht zuletzt durch die Kollaboration mit Porcupine-Tree-Frontmann Steven Wilson ab "Blackwater Park". Mit "Damnation" folgte dann mit ausschließlichem Klargesang der leuchtende, überwiegend akustische Zwilling zu dem tiefschwarzen "Deliverance", dem bisher wahrscheinlich härtesten Album der Band. Spätestens hier war ersichtlich, dass die Schublade Death Metal für Opeth zu eng war, so dass es nicht mehr wirklich überraschte, dass fünf Jahre und zwei Alben später "Watershed" die Grenzen zwischen doomigem Death und Prog Metal endgültig auf geniale Weise verwischte (dazwischen lag das hervorragende "Ghost Reveries").
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