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Here Come the Warm Jets

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juli 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4 Eg Recor (EMI)
  • ASIN: B000025JSD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

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Eno befand sich 1973 mit seiner ersten Soloplatte noch auf der ersten Stufe seiner Entwicklung. Diese führte ihn vom Rock über entspannten Pop zu reiner Ambientmusik. Seine Mitmusiker stellten die Creme der damaligen Rockwelt dar, unter ihnen Robert Fripp, Chris Spedding und alte Roxy-Music-Kollegen. Bei soviel illustrer Unterstützung ist es kein Wunder, wenn die Platte vor bemerkenswerten Effekten strotzt. Robert Fripp, ebenso ausgelassen wie krachig, glänzt auf jedem Song, auf dem er mitspielt.

Insgesamt wirkt die CD völlig überdreht und fast hysterisch, was Enos hoher Gesang noch verstärkt. Ironie lugt an allen Enden hervor. Es gibt Roxy-Musik-Parodien, Lieder die als New-Wave-Nummern durchgehen könnten ("Baby's On Fire", "Needles In The Camel's Eye") und Songs, die schon der 3-tönigen Kompsitionsstruktur späterer Eno-Lieder folgten. Hier wurden diese Songs allerdings noch pompös ausarrangiert.

Anspruchsvolle Glamrockplatte für Erwachsene mit Sinn für Albernheit. --Gregor Kannberg


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das erste Album des Ambient-Meisters hat mit Ambient noch gar nichts zu tun. Es ist eher vergleichbar mit David Bowies "Hunky Dory". Es ist schräg, aufgedreht und innovativ. Die Ween-Gebrüder haben sich hier mit grosser Wahrscheinlichkeit inspirieren lassen. Fern von synthetischen Klängen wurde hier noch mit klassischer rock'n'roll-Instrumentierung ein köstliches und erfrischendes Popalbum eingespielt, das sich heute noch getrost hören lassen kann. Anspieltip: "Blank Frank" und "driving me backwards"
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Format: Audio CD
Das Brian Eno mal bei Roxy Music war ist auf seinem Debut klar erkennbar und damit auch welchen Einfluss er auf den Roxy-Sound hatte. Spätere Forschungen in Richtung Ambient sucht man vergeblich, denn erstmal erforscht Eno noch die Möglichkeiten des Pop und erweitert dessen Grenzen damit ganz erheblich. Pop ist das alles noch irgendwie, es klingt bekannt aber seltsam anders. Da gibt es mal harsche Brüche wo man nicht damit rechnet (Dead Finks dont talk). Da wird die Bridge eines Songs mal auf 3Minuten ausgedehnt mit einem unglaublichen Solo von Rober Fripp (Babys on fire). An allen Ecken und Enden treffen bekannte Strukturen auf neue. Die Synthies klingen anders, an dem Klang fast jeden Instruments hat er seine "Treatments" gemacht. Mal mittendrin, mal über allem Enos wirklich wiedererkennbare Stimme. Das diese Platte so 1973 erschienen ist, mag man gar nicht glauben. Der Zahn der Zeit konnte hier nicht viel anrichten. Nicht nur musikalisch auch wegen der teilweise sehr kryptischen Texte eine Platte mit Langzeitwirkung.
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Von Stephan Urban TOP 1000 REZENSENT am 1. Februar 2008
Format: Audio CD
mit brian eno ist es so eine sache.... roxy music klangen ohne ihn anders aber nicht schlechter. unterstützte oft bekanntere kollegen mit klangzauber (zb david bowies heroes wäre wohl ohne ihn ein anderes stück geworden). auch nicht zu vergessen sein einfluss auf der all star (gabriel, collins, fripp, hammill, wetton, eno..) produktion von robert fripp "exposure" - da ist er wirklich gut!!!!

seine ambient scheiben - schöne hintergrundmusik, klangteppiche ohne viele ecken und kanten. wunderbar bis genial seine duo-arbeiten mit robert fripp, harold budd (zb. pearl!!!) und nicht zu vergessen mit david byrne ("my live in the bush of ghosts" - eine superscheibe mit schmackes!) .

für seine pop-soloplatten wie diese hier und andere (zb. taking tiger mountain, another green world, before and after the science) gilt: etwas naive songs, seine schrägen electronics im hintergrund, ein stolpernder rhytmus und manchmal ratlosigkeit - ist das jetzt nur mist oder ist es im detail grenzgenial? fest steht, dass eine seltsame aura von diesem sound ausgeht, die so für mich bei keinem anderen künstler rüberkommt.

"here come the warm jets" ist nun die kraftvollste der hier erwähnten "pop-scheiben" von eno (die seltsamste und beste ist vermutlich "another green world"). schon die gitarrensolos von robert fripp (king crimson) sind den kauf wert. was der auf "baby's on fire" (einer wirklich feuergefährlichen fetzernummer) oder blank frank (ein vorfahre des punk) in die seiten kantet ist schon speziell hörenswert!

die tonqualität ist nicht gerade berauschend aber durchaus erträglich.
eine skurille scheibe, kein muss, aber eine empfehlung wert!
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Format: Audio CD
Wer ein Liebhaber der ersten 5 Roxy Music-Alben ist, also der der aufregenden Phase der Band, der muß dieses Debüt von Brian Eno einfach nur mögen. Phänomenal und wegweisend sind sicher die bescheidensten Attribute. Anfang der 70er war dieses Album seiner Zeit weit voraus.Einerseits experimentell, andererseits Electro-poppig auch Elektro-rockig. Ein guter Sänger ist Eno auch später nicht geworden aber im Kontext mit den "schrägen" Arrangements einiger Titel des Albums ist auch der Gesang wieder stimmig. Charts-Futter war das Ganze auch nicht, in eine gute 70er Sammlung gehört diese Platte jedoch unbedingt!
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Von Ein Kunde am 19. Juli 2001
Format: Audio CD
Eno's erstes Soloalbum nach seinem Ausstieg bei Roxy Music. Perfekter Glamrock im ureigenen Stil. "Baby's on Fire" kennen sicherlich einige aus "Velvet Goldmine". Diese Platte ist unverzichtbar für alle, die in den 70ern aufgewachsen sind.
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