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Der Herbst des Patriarchen: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2004

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City.

Literaturpreise:

Nobelpreis für Literatur (1982)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Literatur muss einfach Spass machen" (Isaac Bashevis Singer, Nobelpreistrager fuer Literatur 1978). Dieses Buch zu lesen, macht keinen Spass. Es ist eine Zumutung selbst fuer Marquez Liebhaber, wie ich einer bin. Bei weitem das am wenigsten mit Genuss lesbare Buch von diesem Meister des Worts. Dazu tragen die ellenlange Saetze bei, die auch optisch nur abschreckend wirken. Ich hatte weder die Geduld noch die Zeit, das Buch bis zum Ende zu lesen. Alles in allem: Eine grosse Enttaeuschung
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Format: Taschenbuch
... und ohne Lebenslinie wurde er geboren, hat er geherrscht und ist er gestorben - im Treibhaus der Karibik. Zwischen 150 und mehr als 200 Jahren schwanken die Schätzungen über sein Alter, denn keiner kann sich an beides Erinnern, seine Geburt und seinen Tod. Sein Vater, ein Unbekannter, ein Gassengauner, seine Mutter - Bendición Alvarado - war Vogelhändlerin und hätte ihn wohl zur Schule geschickt, hätte sie denn geahnt, dass ihr Sohn einmal zum Präsidenten, nein allmächtigen Herrscher des Landes würde.

5000 Kinder - Siebenmonatskinder allesamt - hat er Zeit seines Lebens gezeugt, allein ein einziges sollte er jemals anerkennen. Meist ließ er sich vertreten durch einen seiner vielen Doppelgänger, ließ seine Mahlzeiten vorkosten, ließ abtrünnige Vertraute töten und servierte diese seinen Militärs, versteckte Kinder zu tausenden in abgeschiedenen Grotten, wenn ihr Los (und das der Lotterie) gekommen war, er verstieß alle Geistlichen des Landes und veranlasst die Pest zum Massensterben - denn keiner, keiner sollte jemals an seiner uneingeschränkte Macht zweifeln. Was er Zeit seines Lebens hingegen niemals gelernt hat, war die Liebe.

Doch auch er konnte dem Altern nicht entkommen, so entging ihm - halbtaub - dass er von seinen Untergebenen nach allen Regeln der Kunst manipuliert wurde. Zwar waren die jungen Schulmädchen lieblich zu dem alten Gesellen, doch waren es kleine Hafenhuren, denn die Schulen für Mädchen in seiner Nähe wurden seinetwegen geschlossen. Tagtäglich vernahm der die ökonischen Fortschritte aus den Radionachrichten, doch dass sein Land im Schuldenberg versank, wusste er nicht.
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Format: Taschenbuch
Nichts für ungeübte Leser. Der Roman steht wie ein Klotz da. Absatzlos, Sätze, die sich über Seiten ziehen, man kann leicht den Bogen verlieren und trotzdem zieht die Geschichte dieses alterslosen Diktators einen an, der tot in seinem verfallenen Palast gefunden wird. Wie in einem Alptraum vereint dieser Diktator die Geschichte totalitärer Regimes Südamerikas in sich. Man muß sich Vergangenheit wie Gegenwart erlesen, die Geschichte wird einem nicht auf dem Tablett episodenhaft serviert.

Es ist der gelungene Versuch eines Autors, die Geschichte seiner Kultur, der Politik seines Kontinents einen Ausdruck zu verleihen, der nicht schmackhaft auf der Zunge zergeht. Wer sich wirklich dafür interessiert, wie ein solcher Dikator aufsteigen, wie er fallen kann, muß hinsehen, zuhören, vor-, wie zurückblättern, sich Zeit nehmen. Márquez zwingt einen durch seine Form dazu. Und vielleicht bleibt dieser Roman am Ende deswegen länger haften als andere.
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Format: Taschenbuch
Diese Geschichte eines Diktators bleibt im Gedächtnis haften. Es ist kein gewöhnlicher Roman, der einer einfachen Chronologie folgt, vielmehr mutet es wie eine freie Assoziation an, ein Konglomerat aus den unterschiedlichsten Aspekten der zahlreichen südamerikanischen und karibischen Diktaturen. Letztendlich spielt es auch keine Rolle, in welchem Land diese Geschichte spielt, denn die Beschreibungen des Größenwahns, des Mordens, der absolut absurden Aspekte dieser Terrorregime sind austauschbar. Dass die Sätze seitenlang sind, das letzte Kapitel in einem einzigen Satz über 51 Seiten geht, ist natürlich anstrengend und gewöhnungsbedürftig. Stelle ich mir aber vor, dass dieses Buch die Erzählung eines Menschen ist (oder auch mehrerer), der diese Dinge erlebt hat, dann ist diese Form sinnvoll. Dieses Hervorbrechen und nicht mehr Enden des Redestroms, dieses Gefühl, dass da jemand, der zu viel erlebt hat, das jetzt bis ins Detail loswerden muss, es lässt sich wohl nur in einer solchen Form angemessen darstellen. Nach meiner Meinung ein zeitloser Roman, sehr anstrengend aber großartig.
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